• Hallo Stammtischler,


    vorweg gleich mal zur Info, ich bin selbstständiger Handwerker, somit erklärt sich auch meine einzigste Woche Urlaub im Jahr. Aber gut, ich will nicht jammern.
    Los ging es schon am Freitag um 9 Uhr mit dem Online Check-Inn bei Continental. Ich muss sagen ich werde nur noch Online bei den Airlines buchen und Online einchecken, die Vorteile sind riesig. Plätze am Ausgang,
    keine Warteschlangen an irgendwelchen Schaltern, bei Flügen in die USA reicht es wenn man 1,5 Std. vorher dort ist. Und das ganze von Hamburg nach Newark ( New Jersey) für 374 €. Genug geschwärmt. Bis 17:55 Uhr habe ich gearbeitet, dann umziehen und zur Gaststätte fahren, meine Schwiegermutter hatte zum Geburtstag geladen. 18:10 war ich da und wir genemigten uns noch ein richtiges Abendessen.
    Um 5:30 hieß es am Samstag dann aufstehen, kleines Frühstück und ab mit einer Freundin zum Airport. Auch wenn wir nur 1,5 Std. vorher dort sein brauchen, man hat ja die Hosen voll und fährt natürlich viel zu früh los, so hatten wir noch Zeit zu einem ausgiebigen Früstück mit unserer Fahrerin.
    28 € für 3 Personen, oK. Das war wohl das teuerste Essen im gesamten Urlaub. Unsere Boing 757-200 stand bereit, mit reichlich Zeitungen ging es zum boarden und pünktlich 9:00 Uhr ging es ab. Nach dem üblichen Chicken- und Pastafraß landeten wir überpünktlich um 11:30 in Newark.
    Da wir direkt an der Tür saßen waren wir als erste raus und auch als erste durch die Immigration. Vom Flieger zum Kofferband in 5 min. neuer Rekord.
    Nach 10 weiteren Minuten waren unsere beiden Koffer auch tatsächlich die ersten die das Band rausspuckte. Bepackt ging es zur Groundtransportation, das Shuttle vom Hotel zu besorgen. Gleichzeitig kauften wir uns eine Busfahrkarte von Coach USA für 25€ hin und zurück nach Manhatten. Mit dem Shuttle ging es zum Best Western, einchecken, frischmachen und wieder los. Der Bus fährt alle 15 min. und war mit nur 8 Personen fast komplett leer. Bis kurz vor den Tunnel ging es schnell, dann von 4 Spuren auf 2, Reißverschlussverfahren? Gibts nicht wer am dichtesten auffährt hat gewonnen. Kurz nach 1 waren wir am Grand Central. Mit der Metro sind wir dann Richtung Roosevelt Island. Die überfahrt mit der Seilbahn war super, man hat einen schönen Ausblick auf die Skyline. Nach etwas herumspazieren ging es zurück, das nächstes Ziel Weihnachtsbaum, nachdem wir oberlecker Pizza gegessen haben folgten wir den Massen zum Weihnachtsbaum. Gefühlte 8 Mio Menschen hatten wohl den gleichen Gedanken. Menschenmassen über Menschenmassen, wehr normale Vorweihnachtstage in seiner Innenstadt kennt, nehme diese Zahl mal 100, es war die Hölle. Geschiebe und Gedränge, weinende Kinder usw. Weihnachtsshopping und Sylvester in New York, für Menschen die sich gerne an anderen reiben mag es toll sein aber nicht für uns Dörfler.
    Wir schoben uns weiter Richtung Times Square, bei Sbarros wurde zu Abend gegessen und ein Penny für das Album plattgemacht. Im NHL Laden stand ein Bike der OCC Crew, Preis 100.000 $, nicht schlecht. Bei Modell`s in der 42 nd haben wir noch ein Paar Kleinigkeiten gekauft bevor wir zurück zur Grand Central sind. Mit 3 Personen im Bus ging es zum Hotel.
    Ich habe in der Lobby gleich die Flüge für Sonntag nach Fort Lauderdale eingecheckt, Notausgang und 60 min. vorher dort sein. Um 11 ging dann das Licht aus.


    Bald gehts weiter.
    chrischi

  • Nochmal zu New York, die Stadt an sich ist schon super, nur nicht gerade im Dezember, wir waren nun zum zweiten mal dort und fanden es abgesehen von den Massen sehr schön. Die riesigen Häuser, die hupenden Taxis, das Metrofahren hat halt den typischen New Yorker Charme.
    Nun weiter im Text.
    Um 6 war aufstehen angesagt, durch die Zeitverschiebung waren wir auch munter. Mit dem Shuttle ging es zum Airport. Mit dem ausgedruckten Zettel ( Flugticket) ran an einen Automaten, einscannen, Zahl der Gepäckstücke eintippen, ein Mitarbeiter nimmt die Koffer entgegen, macht die Aufkleber dran und das war`s. Bei den Sicherheitskontrollen stellen wir uns immer bei der First Class an, den Beamten interessiert es überhaupt nicht, den beide Schlangen enden an einem Punkt, wo du einem Beamten zugewiesen wirst. So konnten wir noch gemütlich Frühstück essen, bevor es in einer kleinen Boing nach Fort Lauderdale losging. Fast die gesamten Passagiere waren Rentner, auch die Stewardessen waren kaum jünger.
    30 min früher als geplant landeten wir in FLL. In der Gangway schlug uns schon die feuchte Wärme Floridas entgegen. Nachdem wir die Koffer hatten, haben wir uns erstmal umgezogen, Daunenjacken, Pullover und Winterschuhe wurden gegen luftige Sachen getauscht. Mit dem Taxi ging es zum Schiff. Die Jewel of the Sea`s der Royal Caribbean Cruise Line lag schon im Hafen. Wir haben gleich unser Gepäck aufgegeben und ann überlegt was wir nun machen. Da Orange County Choppers einen Shop in Fort Lauderdale hat, dachten wir also nix wie hin. Leider öffnet der Shop erst um 12:00 und eine Stunde wollten wir dann nicht warten, also zurück zum Schiff und rauf an Bord. Einschiffung ging problemlos und schnell. Unser Handgepäck brachten wir in unsere Kabine und erkundeten danach gleich das Schiff. Da es unsere dritte Kreuzfahrt war, bot sich uns nicht viel neues. Nach einem ausgiebigen Mittagessen im Windjammercafe relxten wir an Deck. Gegen 17:00 legten wir ab und fuhren die Küste entlang Richtung Key West. Beim Abendessen wurden wir an einem Tisch mit Amerikanern gesetzt. War für mich nicht so das Problem nur meine Frau verstand nicht alles und hatte nicht immer eine Antwort auf die Fragen parat, aber dies wurde im Laufe der Kreuzfahrt besser. Den Abend ließen wir relaxt in einer Lounge ausklingen.


    Das wars für heute.

  • Zitat

    Original von Otto
    Hi chrischi,


    anbei mal ne ganz andere Ansicht von deinem Schiff. :-)


    Deine Tour ist mal was gannz anderes - mach weiter! top17


    oh, warst Du in der Meierwerft, Otto? ;-)

  • Zitat

    Original von GambasAlAjillo
    Haste Berentzen leer gesoffen?


    die hatten 2003 nen enormen engpass am jahresende, stand in der emsländischen dorfpresse, jetzt weiss ich endlich warum... :-)

  • Und weiter gehts.


    Key West war die erste Anlaufstation. Das Wetter war schön, nur etwas windig. Eigentlich wollten wir mit einem Jetski einmal um die Insel düsen, aber der Wellengang stoppte unsere Vorfreude, da wir fahren und nicht hoppeln wollten ließen wir das dann auch und begnügten uns mit einem Spaziergang durch Key West. Da wir das Städtchen schon aus 2004 kannten, gab es für uns nicht viel neues. Es sind aber etliche Schikimikiläden und Kunstgallerien dazugekommen, so geht das Aussteigerflair immer mehr verloren. Wir sind einmal die Duval St. rauf und wieder runter. Schon ein komisches Gefühl, Weinachtsdeko bei 30° und Sonne. Mit diversen Stopps in kleinen Krimskramsläden verging der Tag recht schnell. Da die Stadt immer voller wurde war uns klar das noch ein Schiff angelegt haben musste, es war die Leerdammer oder Gauda? Nein Maasdam hieß sie. Irgendwas mit Käse. Gegen 16 Uhr verließ unser Hotel dann die Stadt. Auf gehts nach Mexico. Der Rest des Tages wird relaxt. Es ist immer wieder erstaunlich wie sich die 2000 Passagiere verteilen. Man findet überall ruhige Ecken zum entspannen. Am Abend schauen wir im Casino vorbei und entspannen in der Sportsbar.


    Da ich in Hamburg arbeite konnte ich das Schiff in 2007 mehrmals bestaunen. Ist ein gutes Gefühl wenn man weiß das man in einigen Wochen auch Gast ist. Des weiteren lag das Schiff 3 Wochen im Trockendock bei Blohm und Voss. Der Dieselmotor wurde gegen umweltfreundliche Gasturbinen ausgetauscht. Soweit ich in einem Interview mit den 39 Jahre alten Kapitän verstanden habe, handelt es sich um abgewandelte Boing Triebwerke.


    Morgen wird es wieder interessanter.
    Ach übrigens 2008 geht es von New York aus 12 Tage in die südliche Karibik. Die ganzen St.` s und Virgin`s werden abgegrast. Preis p.P. 792€ + Flüge und Nebenkosten. Rechnen mit ca. 1500€-1600€ mit allem.


    Bis dann
    Chrischi

  • Tag 2
    Beim ersten Blick ins freie lagen wir schon am Pier von Cozumel, einer Insel vor dem mexikanischen Festland. Das Wetter war sonnig und warm, wie es sich im Urlaub gehört. Nach unserem Frühstück an Deck verließen wir das Boot. Am Pier sammelte uns unser heutiger Tourguide ein und nach ein Paar Minuten gings los zum Laster. Nach einer kurzen Fahrt hielten wir an einer kleinen Vermietstation. Mit einem Minijeep soll es heute an der Küste entlang zum Schnorcheln gehen. Nach der Einweisung ( Gas, Bremse) ging es erstmal die Hauptstr. entlang. Der 660ccm³ Yamahamotor wird bei 45mph in seinem Vorwärtsdrang eingebremmst, schade bischen mehr wäre nicht schlecht.
    Wie schon in der Schule wo ich immer hinten gesessen habe ist es auch hier von Vorteil als letzter zu fahren, man kann sich zurückfallen lassen und schön Spasssss mit dem Gerät haben. Besonders die Sandwege am Wasser entlang machten mordsmäßig Freude, Schlaglöcher, Sprunghügel und tiefer Sand ließen mich gar nicht mehr aufhören zu grinsen. Meine Frau verbrachte die halbe Fahrt 30cm über ihrem Sitz. Unser erster Stopp war an einem Salzwassersee. Baden verboten, denn nach einiger Zeit tauchten doch tatsächlich Krokodile auf. Da ich kein Besucher Zooologischer Gärten bin, war es der erste Kontakt mit einem solchen Reptil. Wie kann man sicher gehen nicht von einem Krokodil gefressen zu werden? Man muß schneller rennen als seine Frau. Nach einiger Zeit staunen und einer Dose Coke ging es weiter zu einem Leuchtturm. Dort gab es Tortilla Chips mit Dip und Getränken. Da der Weg zum Strand eine wechselseitige Einbahnstr. ist, warteten wir ca. 20 min. bevor es weiterging. In der Zeit übte die mexikanische Luftwaffe Bombenabwürfe auf feindliche Ziele. Das Ziel heute war der Leuchtturm. Die Propellerflieger kamen im Sturzflug runter um dann abzudrehen und mit Loopings und sonstigen Kunststücken über dem Meer den erneuerten Angriff vorzubereiten. War ein interessanter Zeitvertreib. Als es dann weiterging schaltete ich den Allradantrieb ab und fur den restlichen Tag nur noch mit Heckantrieb. Nennt mich Driftkönig, solche Gaudi hab ich lange nicht mehr gehabt. Einfach klasse. Am Strand angekommen erstmal rein in die Hängematte und relaxt. Dann habe ich mir eine Schnorchelausrüstung geschnappt und ab ins Wasser. Da es recht windig war, hatten wir recht hohe Wellen, so ist schwimmen richtig anstrengend. Nach vielen bunten Fischen, Seesternen und einer Schildkröte ging es wieder ab in die Hängematte. Leider mussten wir den schönen Ort auch wieder verlassen, aber das verlassen war natürlich Spass hoch 10. Zurück am Hafen bummelten wir noch durch einige Souveniershops und gingen dann zurück an Bord. Beim Abendessen waren wir nur zu viert an unserem Tisch, mag an dem starken Seegang gelegen haben. Gegen solche Sachen sind wir gottseidank immun.
    Am Abend drehten wir wieder unsere Runden durch die Bar`s, das Casino und den Shoppingbereich. Dann hieß es die Schokolade vom Kopfkissen zu nehmen und schlafen.


    Bis dann.
    chrischi

  • Heute wir`s schmutzig.


    In der Nacht sind wir weiter nach Süden, nach Belize ( britisch Honduras) gefahren. Nach dem Obligatorischen Frühstück ging es wieder von Bord zu dem Sammelpunkt der Landausflügler. Heute steht eine Quadtour durch den Regenwald auf dem Programm. Mit dem Bus ging es ca. 1 Stunde in das Landesinnere. Wir verließen die befestigte Straße und drangen immer tiefer in den Urwald ein. An der Basisstation wurden Helme und Handschuhe verteilt. Dann folgte die kurze Einweisung ( 1 Vorwärtsgang, 1 Rückwärtsgang, Gas, Bremse) und los gehts. Wie schon gestern habe ich alle anderen freundlich vorbeigewunken und zuckelte die ersten Meter hinter den anderen hinterher. Diesmal hatte ich aber leider einen Aufpasser hinter mir. Was ein Pech. 4 Leute vor mir fuhr eine Inderin und dahinter ihr Mann, sie fuhr so langsam das die ersten schon nicht mehr zu sehen waren, prompt verpasste sie einen Abzweig, mein Aufpasser überholte uns und fuhr wild gestikulierend zu der Inderin, die geriet in Panik und verabschiedete sich samt dem Quad ins Unterholz. wir fuhren den richtigen Weg weiter und ich hatte endlich einen freien Rücken. Nach den ersten Minuten der Eingewöhnung hatte ich dann auch schon die ersten Stunts drauf, ich musste aber auch feststellen das meine Hinterradbremse nicht funktionierte, naja wer bremst verliert, so war glaub ich das Sprichwort. Hatte ich schon erwähnt das es am Vortag nur geregnet hatte? Ich habe die vorrausfahrende Gruppe recht schnell eingeholt, denn aufgrund des Schlammes fuhren alle recht langsam. Ich machte unterwegs einige Fotostopps und zoomte mich dann durch den Schlamm zurück zur Gruppe. Und, ich sah aus wie eine Sau, alle anderen hatten nur Spritzer an ihren Schuhen und Beinen, ich war von oben bis unten mit dicken Schlambrocken überzogen. Als ich als letzter am Wendepunkt ankam, wurde von den anderen festgestellt das ich wohl am meisten Spass gehabt habe. Und das Stimmte auch, es wahr sogar noch besser als gestern im Minijeep. Die schlammigen Wege sind so schmierig und glatt, da ist das fahren richtig anstrengend, mit dem Gewicht verlagern und so, aber es macht Spass. An der Wendeschleife kam dan auch das Inderpärchen auf einem Quad an (er fuhr) leider war der Aufpasser auch dabei, aber nach 50m auf dem Rückweg fuhr sich das Pärchen fest und ich hatte wieder Zeit für Spielchen aber nur kurz, denn meine Frau fuhr sich auch fest. So musste ich runter und schieben. Das Ergebnis kennt man aus dem TV, Frau gibt Gas, Mann steht hinten und schiebt, egal ich war sowieso schon eingesaut. Nächster Stopp war eine Höhle, mit den ganzen ..- miten und ..-titen und riesigen Spinnen ( von Bein zu Bein 20-25cm) da wurde sogar mir mulmig. Unser Guide machte mal seinen Strahler aus und es war stockfinster, man konnte seine Hand vor Augen wirklich nicht sehen ( Mythos bestätigt) dann sagte er wir sehen uns in 10min am Ausgang. Fairerweise machte er das Licht wieder an. Dann ging es zurück zum Junglecamp. Der letzte Kilometer war eine breite Schotterstr. nach vielen Drifts und 360`er stellte ich glücklich das Quad ab. Alle anderen guckten mich ungläubig an, ja, die mussten irgendwie eine anderen Tour gemacht haben die waren so sauber, bei mir war nur ein Rechteck auf dem Rücken sauber, dort war der Rucksack. Anschließend gab es Food, frisches leckeres Obst und Tortilla Chips. Danach ging es mit dem Bus zurück zum Hafen. Auf unserem Weg in die Kabine musste ich jedem dritten Passagier erklären das ich eine Quadtour durch den Regenwald gemacht habe, nach einer ausgedehnten Dusche wurde der Rest des Tages relaxt. Mit Eis und Obst an Deck in der Sonne abhängen ist echt schön entspannend. Bei soviel Spass und Entspannung sind die Gedanken an das zurückliegende anstrengende Jahr nach den paar Tagen Urlaub schon komplett verschwunden, aber dazu ist ein Urlaub ja auch da. Beim Abendessen haben wir mit unseren Amerikaner über George W, Politik und alles mögliche diskutiert, mit dem Ergebniss das alle 9 Amis den George nicht mögen. Ob das representativ ist? Der Trend geht wohl in die Richtung. Wir verabredeten uns noch für den Abend im Casino. Wie spielten nicht, wir schauten nur zu und drückten die Daumen. Hat aber nichts geholfen, nach einer Stunde hatten sie ihre Limits ( 50$) beim Black Jack verspielt. Wie mir aber erklärt wurde gehtes nicht um`s gewinnen, gut wenn man gewinnt ist es schön, aber die Amis halten es so, sie bezahlen um spass zu haben. Gut ich habe lieber auf günstigere Weise meinen Spass.
    Das wa`r`s für heute.


    PS. Das Bild von mir auf dem Quad, ist am Anfang gemacht worden, die Kamera verschwand dann im Rucksack.


    Bis dann.
    chrischi

  • Nach dem Spass folgt die Kultur.


    Heute morgen machten wir vor Playa del Carmen fest. Typisches Touristenstädtchen, mit allerhand Souveniershops und großen Hotels.
    Heute fuhren wir mit dem Bus nach Tulum zu den berühmten Majaruinen.
    Im Park angekommen verließen wir die geführte Tour recht schnell, uns interessiert es nicht ganz so sehr wie jeder Stein mit Vornamen heißt, so schlenderten wir bei brütender Hitze durch die Ruinen. Leider hatten wir unsere Badesachen im Bus gelassen, dort war nämlich ein superschöner Strand. Nachdem wir unsere Füße abgekühlt hatten, gingen wir langsam zurück zum Bus, wo es Food und Getränke gab. Am frühen Nachmittag waren wir zurück in Playa. Wir packten uns an den Strand und genossen Sonne, Strand und Meer. Der Tag wurde wie immer in einer Lounge beendet.


    Bis die Tage.
    chrischi

  • Der letzte Tag war ein reiner Seetag, also haben wir gemütlich ausgeschlafen, spät gefrühstückt und uns entspannt. Meine Frau hat an Deck gelegen und ein Buch gelesen, ich habe ein bischen Basketball gespielt, im Casino bei 2 Pokerrunden zugeschaut und bin ab und zu zur Eismaschine geschlendert. So vergeht ein Tag auch recht schnell, am Abend war dann Kofferpacken angesagt, die Gepäckstücke müssen bis 22 Uhr vor der Kabine stehen. Von der internationalen Botschafterin haben wir uns noch andere Kofferanhänger besorgt, wir wollten natürlich so früh wie möglich vom Schiff. Den morgen heist es shoppen in der Sawgrass Mills Mall.


    Bis dann
    chrischi

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