Southern Accents – Otto im Süden der USA 2009

  • otto,


    ich hab die letzten tage von dir ziemlich gleich - nur halt in verkehrter reihenfolge :D


    noch haben wir uns nicht getroffen...


    erst am 4. 10 sind wir von norden in den shenandoah rein und in charlottesville haben wir übernachtet...


    wir haben uns um ca. 2 tage verpasst - oder?


    lg
    e

  • So Otto, bin wieder auf dem Stand der Dinge... :daumen: und das Wetter spielt auch mit... nur das Auto ? :cheesy: Andi trifft es ganz gut... alles in allem hat´s Dir nicht zu viel Zeit gekostet... kann man also verschmerzen...
    Unser Autotausch 2008 lief so ähnlich ab, netterweise wurde uns der neue Wagen direkt mitgebracht und die Wartezeit verbrachten wir bei lecker Steak und Bier...



    Yes

  • Freitag, 02.10.2009 – Tag 14



    Da in der Nacht kein Zug durch mein Zimmer fuhr, ganz gut geschlafen.
    Nach dem passablen Continental Breakfast war ich schon gegen 8 Uhr wieder in Rockfish Gap und somit am südlichen Ende des Shenandoah National Parks. Dort wollte ich heute den 105 Meilen langen Skyland Drive durch den NP fahren.



    Das Wetter war schon eher durchwachsen und es war für den späteren Tag noch schlechteres Wetter angesagt.


    Ich bin wieder die Overlooks angefahren und diesmal so ziemlich alle – aber hier nur ein paar davon. Man muss wirklich nicht alle abfahren, dass wird auf die Dauer langweilig.


    McCormick Gap Overlook



    Sawmill Ridge Overlook



    Horsehead Overlook



    Two Mile Run Overlook



    Sandy Bottom Overlook



    The Point Overlook



    Big Meadows Visitor Center



    Ausstellung zum Nationalpark



    Arbeiterdenkmal



    Fisher Gap Overlook



    Timber Hollow Overlook



    Stony Man Overlook – Stony kann man mit etwas gutem Willen oben rechts im Berg erkennen.



    Hazel Mt. Overlook



    Tunnel Overlook



    Nach etwa 75 Meilen auf dem Skyland Drive bin ich die #211 gen Westen zu den Luray Caverns gefahren. Ein Ausflug, den ich nur empfehlen kann.


    Nach etwa 10 Meilen ist man an der Höhle, die sich selbst als die Größte im Osten der USA anpreist.



    Für 21 $ kann man diese besichtigen, und ich fand, dass sich der Eintritt lohnte. Mir hat es jedenfalls ausgesprochen gut gefallen.


    Man bekommt am Eingang (Treppen) ein Headset, mit dem man sich durch die recht langen Gänge (ich denke es war etwa 1 Meile) selbst führen kann. Ich habe nach einiger Zeit die Nummern der Highlight-Schilder nicht mehr eingegeben und einfach vor mich hingeschaut und gestaunt.




















    Man hat hier unten sogar die einzige mir bekannte Stalagpipe Organ installiert und vorgeführt, klang gar nicht schlecht.




    Wishing Well



    Amerikanisches Frühstück




    Ich war über eine Stunde dort unten und mir hat es wirklich viel Spaß gemacht, immer wieder gab es was neues zu entdecken. Allerdings fehlt mir zugegebener Weise ein bisschen die Alternative, da ich bislang nicht viele Höhlen auch gerade nicht in den USA besucht habe (der Gang von Ruby Falls war ja ein Zuschlag zur dem Wasserfall).



    Danach bin ich wieder zurück zum Shenandoah NP und dem Skyland Drive. Das Wetter war aber jetzt (noch) schlechter geworden, und darum bin ich die letzten 30 Meilen bis Front Royal eigentlich nur noch gefahren, um den Skyland Drive mal ganz abfahren zu haben. Teilweise war in der Höhe gar keine Sicht mehr. Gegen 15 Uhr war ich dann am nördlichen Ende meiner Gesamt-Rundreise angekommen.


    Jeremys Run Overlook



    Browntown Valley Ovelook



    Signal Knob Overlook



    Shenandoah Valley Overlook


    Fazit: Der Skyline Drive lohnt eigentlich nur bei wirklich guter Sicht. Da ich mehr als den Drive im Shenandoah NP nicht geplant oder gemacht habe, kann ich mir sonst kein Urteil über den NP erlauben.



    Front Royal liegt so 55 Meilen von Washington weg, der Weather Channel hatte für die ganze Gegend schlechtes Wetter vorhergesagt, also habe ich meinen vorher gefassten Plan von der "Flucht" in den Süden umgesetzt und bin noch ein paar Stunden Richtung Atlantikküste im Süden von North Carolina gefahren – Ziel Wilmington.


    Als es dunkel wurde, habe ich mir an der #95 kurz vor der Grenze VA zu NC ein Hotel per Coupon ausgesucht – mal wieder ein Best Western in Emporia, whereever that was.


    Fastfood, Planungen, Weather Channel, aus.




    Gefahrene Meilen: 335


    Southern Song of the Day: Free Bird/Lynard Skynard

  • Hallo Otto,


    Ich will ja nicht ketzerisch sein, aber mach mal im Sommer bei schönem Wetter eine Tour durch unser herrliches Sauerland. Vieles kannst du dort auch sehen und musst nicht so weit reisen.
    Wie gesagt, sollte nicht ganz ernst gemeint sein.
    Ich muss Volker beipflichten, dass die schönste Seite der USA im Südwesten ist und bleibt.


    Viele Grüsse


    Jürgen

  • Sauerland war ich schon ein paar Mal - kann ich noch machen, wenn ich alt bin :bier:


    Klar gibt es auf einer Reise mal High- und auch mal Lowlights.
    Der Tag war bis auf die Luray Caverns dann wohl eher low....



    Wenn ich jetzt 12mal nur zu den roten Steinen gefahren wäre, würde ich die sicher auch schon über haben :zwinker:


    Ich mag die Gegend zwar auch - aber sie ist nicht das einzig Interessante an den USA.

  • Samstag, 03.10.2009 – Tag 15



    Früh raus und war nach dem Continental Breakfast im Motel vor 8 Uhr wieder auf der #95 gen Süden. Direkt hinter der Grenze zu North Caroline habe ich mich im Welcome Center mit Infomaterial, Karten und Hotel-Coupons eingedeckt. Dort wurde mir auch eine andere Route als die von mir ausgeguckte empfohlen. Die war gut, mein geliehenes Navi mit schon älteren USA-Karten kam damit aber teilweise gar nicht klar. Lisa signalisierte mir immer, dass ich über den Acker fahren würde.


    Gegen halb 12 war ich in Wilmington und konnte schon im Ramada Inns mit Coupon einchecken. Das Motel war nichts besonderes, aber für eine Nacht kein Problem.


    Das Wetter hatte sich gegenüber dem Vortag und dem Morgen stark verändert; hier an der Küste war es warm – um nicht zu sagen heiß. 90°F am Nachmittag waren schon ein krasser Unterschied zu 39°F vorgestern Morgen.


    Nach einer kurzen Rückfrage im Hotel, wo man denn am besten parken könnte, direkt nach downtown Wilmington reingefahren; der erste Eindruck war schon schön – so stell ich mir eine alte Südstaatenstadt vor.


    Wilmington besteht seit 1732, hat etwa 70.000 Einwohner und war im Sezessionskrieg ein bedeutender Südstaatenhafen. Die Stadt wurde nicht im Bürgerkrieg zerstört und die historische Altstadt wurde im Laufe der Zeit restauriert.



    In der Nähe vom Visitor Center einen Parkplatz für 6 $ für 12 Stunden gefunden – offenbar wieder ein Kampfpreis. Von dort mit einer Innenstadtkarte zu Fuß die Gegend erkundet. Dabei einige der im Plan markierten Punkte der historischen Innenstadt angegangen.


    Das Visitor Center im alten Courthouse



    Der Rundgang hat mir wegen der vielen Bäume und der alten Häuser gut gefallen.


    City Hall



    Kenan Memorial Fountain



    First Baptist Church of Wilmington



    Bellamy Mansion House



    St. Pails Lutheran Church





    Cape Fear Museum of History and Science; das soll gut sein, die Zeit für einen Besuch wollte ich mir aber nicht nehmen.





    St. Stephen Church



    St. James Episcopal Church



    Donald MacRae House



    Burwin-Wright House



    Südstaatenverehrung



    Weitere schöne Häuser in der Innenstadt





    Chandlers Wharf




    Das Weltkrieg II-Schlachtschiff USS North Carolina kann man besichtigen; einen Besuch hatte ich für morgen früh mal angedacht.



    An diesem Wochenende war am Cape Fear River "Riverfest", so dass schon über Tag so einiges los war insbesondere Verkaufsstände und Verpflegungsbuden, im Grunde genommen ein Straßenflohmarkt.



    Daneben gab es ein paar weitere Attraktionen, wobei es mir die Oldtimer besonders angetan hatten.









    Ein paar Seeräuberinnen machten Werbung für ihre Abendshow.



    Am Nachmittag habe ich noch einen Ausflug zum Meer unternommen und zwar zum Wrightsville Beach. Der ist ganz nett, aber Strände sind nicht so ganz mein Ding.





    Also bin ich nach einem Zwischenstop im Hotel wieder zum Riverfest gefahren. Glücklicherweise habe ich auf dem schon bezahltem Platz wieder eine Parkgelegenheit gefunden. Diesmal bin ich rückwärts eingeparkt, vorher hatte ich beim Ausparken mit diesem Schiff von Ford Flex auf dem engen Parkplatz schon ein wenig Probleme.




    Da ich keinen Alkohol trinken durfte/wollte, habe ich mich ein wenig durchs Fressalienangebot gefuttert.



    An der Water und der Front Street war ziemlich was los





    Das Fest war gut besucht, viel Jungvolk unterwegs und gerade für die gab es eine Coverband, die zu Beginn eine Mucke spielten, die sich hierzulande auf einem Volksfest wohl keine Band trauen würde. Das war echt Heavy Metal und Crossover, danach ging es über in Rock und Pop. Dabei habe ich mich ein wenig der örtlichen Ü50-Headbanger-Gruppe angeschlossen. Die rockten allerdings in ihren mitgebrachten Klappstühlen oberhalb der Zuschauertreppe. Das Jungvolk rockte auf der Straße vor der Bühne und wurde oft von Ordnungshütern angewiesen, es "nicht zu toll zu treiben".



    Als mir die Musik dann zu seicht wurde, habe ich noch Runde gedreht und den Rückzug zum Hotel angetreten.



    Wilmington ist eine nette Stadt, die kann man ruhig mal anfahren.




    Gefahrene Meilen: 230


    Southern Song of the Day: Hold on Loosely/38 Special

  • Moin,


    am Skyline Drive hätte sich der kurze Abstieg zu den Dark Hollow Falls gelohnt.


    Was den Rest der Viewpoints angeht, gebe ich Dir recht - der Park ist eher zum Wandern als zum gucken interessant...


    Grüße aus New York


    Waldi

  • So hab ich mir die Südstaaten auch vorgestellt... tolle Bilder bei wunderschönem Wetter... :daumen:


    Warum bist Du den zu den Ü-50igern gewechselt ? Das haste doch gar nicht nötig... :zwinker:



    Yes


  • Das Sauerland hat aber nicht so viele Motels! :D
    Außerdem ist da immer Sch....wetter! :99:


    Der Südwesten ist natürlich klasse, aber ich finde es toll, auch mal andere Ecken der USA zu sehen! Weiter so Otto! :daumen:

  • Sonntag, 04.10.2009 – Tag 16



    Nach dem obligatorischen Continental Breakfast war ich schon kurz nach 8 Uhr am Battleship USS North Carolina.


    Ich gebe zu, als (ehemaliger) Kriegsdienstverweigerer kann ich solch großem Kriegsspielzeug eher weniger abgewinnen. Aber ebenso wie der Civil War gehört so etwas zu der Geschichte der USA und da ich auch noch niemals auf so einer Art Schiff war, habe ich mir den Besuch für 9 $ Eintritt gegönnt. Um diese Zeit war ich wohl der einzige Besucher, so dass die zahlreichen Mücken über mich hergefallen sind. Die Biester sind hier eine Plage, schon gestern bin ich ein paar mal gestochen worden, was ich erst heute durch das Jucken bemerkt habe.




    An Bord






    Danach ging es unter Deck, und man konnte eigentlich alles ansehen, von den Maschinenräumen bis zu den Quartieren und allem, was zur Versorgung der zahlreichen Matrosen notwendig war. In Grunde genommen ist so ein Schiff eine kleine Stadt, die auf sich selbst gestellt ist.
    Interessant war der selbsterklärende Rundgang auf alle Fälle, auch wenn mir in Anbetracht der Waffen und Bomben (die natürlich nur Attrappen waren) schon was mulmig wurde.









    Die Brücke



    Nach dem Besuch des Schlachtschiffes bin ich gen Süden aufgebrochen, habe allerdings nicht den landschaftlich empfohlenen Umweg über die Landzunge bis Ocracoke plus Schiffsüberfahrt gemacht, sondern die #17 Richtung South Carolina genommen.


    Beim Welcome Center habe ich mich wieder mit Karten, Infos und Coupons eingedeckt. Die sehr nette Dame vor Ort hat nach kurzem Nachfragen, wo ich denn in Charleston, dem heutigen Ziel, übernachten wollte, für mich eine Reservierung per Telefon für das Best Western vorgenommen und das auch auf Couponpreis, was sonst telefonisch nicht möglich ist. Mit dem Hinweis, dass ich ja jetzt genug Zeit hätte und unbedingt Brookgreen Gardens besuchen müsste.



    Zunächst habe ich mal in Myrtle Beach Halt gemacht, als erstes am Hard Rock Cafe.




    Dann zum Strand, Myrtle Beach ist eines der populärsten Urlaubsziele der USA, für mich hatte der Ort hatte allerdings irgendwie was von Benidorm.




    Den Myrtle Beach State Park habe ich auch aufgesucht, was kein unbedingtes Muss ist, außer man will mal einen relaxteren Badetag verbringen.





    Ein Stück weiter liegt Brookgreen Gardens und die sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen. Die 12 $ Eintritt rentieren sich für diese ehemalige Reisplantage, da der Park wirklich einiges an tollen Bäumen und Pflanzen zu bieten hat. Die vielen teilweise seltsamen Statuen und Objekte in dem Skulpturengarten (entworfen in den 30ern) habe ich als Zugabe mitgenommen.


    Im Preis inbegriffen war eine Führung, die man auch mitmachen sollte, da man so einiges über den Park und besondere Attraktionen erfuhr.


    Bis zum Beginn habe ich mir eine Sonderaustellung zum Thema Cowboys und Indianer angesehen.




    Live Oak Alley




    Weiter Eindrücke vom Rundgang



















    Man kann auch noch so einiges zu Fuß auf dem weitläufigen Gelände erkunden, darunter auch ein Gehege, in dem es unter anderem einige Raubvögel zu beschauen gab.







    Ich fand Brookgreen Gardens klasse und somit hat der Besuch länger gedauert, als ich gedacht hatte. Also musste ich auf die Boone Hall Plantation an diesem Tag verzichten. Die Fahrt bis nach Charleston über die Küstenstraße zog sich nämlich ganz gut und das vorreservierte Best Western habe ich auch erst nach einigem Suchen gefunden, da es im Couponheft falsch eingetragen war. Aber für den recht günstigen Preis war das Hotel schon gut gewählt. Durch einen Tipp von der Rezeption bei Jasons Deli nicht weit weg gedinert und das war zwar nichts besonderes aber auch nicht schlecht.




    Gefahrene Meilen: 190


    Southern Song of the Day: Ghostriders in the Sky/The Outlaws

  • Mir als Nichtverweigerer - ich wollte eigentlich Zeitsoldat werden - bringen solche Schiffe auch nicht viel.....


    Mir ist das Schild zu den Bookgreen Gardens aufgefallen, aber bei den wilden Tieren in Huntington Beach hatte ich viel Zeit verloren und ich musste noch bis Spartanburg....



    Tolle Fotos, wie immer. Und sogar sitzend kannst du den "Otto" machen.....

  • Montag, 05.10.2009 – Tag 17



    Heute stand der Besuch der Innenstadt von Charleston auf dem Programm. Charleston, aktuell eine etwa 100.000 Einwohner zählende Stadt, war schon Mitte des 18. Jahrhunderts eine Boomstadt. Während sie zu Zeiten des Bürgerkriegs ihre eigentlich größte Bedeutung hatte, war sie danach für lange Zeit in Vergessenheit geraten. Aber gerade durch den Tourismus hat sich dies wieder geändert und heute gilt Charleston als die attraktivste Mittelstadt der USA.



    Leider hatte mich der Regen wieder eingeholt, auch wenn er jetzt warm war.


    Trotzdem stand ich um 8 Uhr beim Visitor Center auf der Matte, zumal man im zugehörigen Parkhaus günstig parken konnte. Neben kostenloser Karten und Infomaterial habe ich mir ein Tagesticket für die Trolleys (5 $) gekauft. Dieses lohnt sich aber eigentlich nur, wenn man mehrfach fährt, was ich nur ansatzweise gemacht habe. Trotz des Regens bin ich mehr gelaufen.



    Bis zum Battery Park bin ich erst mal gefahren.




    Auch wenn der Regen das Gesamtbild (und auch die Fotos) trübte, Charleston hat ein sehr schöne Innenstadt mit vielen alten Häusern, Bäumen und Parks.
    Mit der Walking-Tour Karte und Reiseführer bin ich gezielt einige Punkte bzw. Häuser angelaufen.


    Edmondston-Alston House



    Häuser an der East Battery



    Weitere Eindrücke vom südlichen Ende der Altstadt






    Nathaniel Russel House



    An der Church bzw. Meeting Street




    St. Michaels Episcopal Church



    First Baptist Church




    Bei der Old Exchange habe ich für 7 $ eine Führung inkl. Provost Dungeon gemacht, die ich nicht so richtig toll fand, aber immerhin war es trocken.








    Im Bereich Church Street




    Den Old City Market fand ich eher langweilig und hatte was von Touristenabzocke.




    Weiter ging es zum Waterfront Park und dort habe ich vor dem Regen kapituliert. Nachdem ich mich eine Zeitlang untergestellt hatte, bin ich in einen der Trolleys zurück zum Visitor Center gesprungen. So richtig häufig fahren diese leider auch nicht.




    In der Nähe habe ich für 10 $ eine Audio-Führung durch das Aiken-Rhett-House gemacht, die ich prima fand. Leider waren Innenaufnahmen verboten.






    Schon wieder ein Aquarium wollte ich nicht besuchen.



    Normalerweise hätte ich eine Bootstour zum Fort Sumter gemacht; das jetzige National Monument war 1861 Ausgangspunkt der ersten Kriegshandlungen des amerikanischen Bürgerkriegs. Bei Regen und Nebel machte das aber keinen Sinn.




    Da es im Charleston Museum trocken war, drängte sich der Besuch für 10 $ geradezu auf.
    Eine Nachbildung des ersten Unterseeboots der Welt "H.L.-Hunley"










    Charlestons Innenstadt ist wirklich schön, bei schlechtem Wetter allerdings mit Abstrichen.



    Wie schon beim Regen in Atlanta bin ich dann in eine Shopping Mall zum Frustkaufen gefahren.


    Beim Tanken wollten sie zum ersten Mal in diesem Urlaub den ZIP-Code bzw. einen Betrag, wie viel ich tanken wollte. Da bin ich einfach zur nächsten Tankstelle, wo die Kreditkarte problemlos angenommen wurde. Den gemerkten ZIP-Code aus Atlanta (30303) hat der Automat nicht akzeptiert??




    Gefahrene Meilen: 35


    Southern Song of the Day: Pride and Joy/Stevie Ray Vaughn

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