Beiträge von chrischi

    Nun will ich auch mal zum Ende kommen.


    Am heutigen Tag hieß rüh aufstehen, man muß bis 8 Uhr aus der Kabine sein. So schnappten wir uns unser Handgepäck und gingen zum Frühstück.
    Dann lümmelten wir noch etwas in der Schoner Bar bevor schon unsere Kofferfarben aufgerufen wurden. Recht fix standen wir dann auch im freien.
    Mit dem Taxi ging es zu Alamo am Airport. Wir haben für einen Tag noch ein Auto gemietet wir wollen nämlich shoppen. Zur Sawgrass Mall ist es ein gutes Stück zu fahren, ein Taxi hätte ein vielfaches mehr als die 28 € Mietwagengebühr gekostet. Bei Alamo waren nur 3 Leute vor uns, so ging es dann auch recht flott. In der Midzise Choiseline stand noch ein weißer Pontiac, den ich ähnlich wie lal@ einem rumstehenden Pärchen quasi geklaut habe. Koffer rein, Klappe zu und ab. Dummerweise hatte ich keinen Stadtplan geschweige irgendeine Karte von Fort Lauderdale mit, ich habe bei google mir nur ungefähr die Lage angeschaut, so verpasste ich natürlich die Richtige Ausfahrt, wir fuhren immer im Kreis und verringerten den Radius um das Hotel und nach einer halben Stunde hatten wir es gefunden und dabei noch schöne Wohngebite uns angeschaut. Am Hotel checkte gerade ein deutscher Reisebus aus, also Chaos pur. Wir meldeten uns schon mal an, das wir da sind und sie unser Zimmer nicht vergeben sollten. Wir fragten noch nach dem Weg zur Sawgrass Mall und waren gegen 10.30 Uhr schon auf dem Weg. Aber nicht ohne nochmal halt bei OCC zumachen. Heute war der Laden auch geöffnet. Neben diversen Bikes und Klamotten hingen massenhaft Verotsschilder im Laden, esnicht erlaubt zu fotographieren. Hä, die zeigen jede Schraube ihrer Motoräder beim zusammenbau aber man darf das fertige Produkt nicht fotographieren? Ist immer toll für die Fan`s. Danach ging es ab auf den Hihgway zur Mall. High noon standen wir auf dem Parkplatz lockerten nochmal unsere Muskeln und dann ging es ab. Tür auf, erster Laden Wrangler Jeans 10$, Lee 16$, nach geraumer Zeit verließen wir den ersten Laden vollbepackt ( 8 Hosen, 3 Kaputzenshirts, 2 T-Shirts = 157$ ). Gleich zum Auto alles verpacken, Muskeln lockern und wieder rein. Wer den Grundriss der Mall mal sehen möchte kann ja mal googeln, das Ding ist riesig. Nach drei weiteren malen Sachen verstauen und Muskeln lockern verließen wir um 21.30 Uhr !!! die Mall. Wir waren aber nicht komplett durchgekommen. Bei dem Eurokurs sind das echt lächerliche Preise für Klamotten. Da merkt man wieder mal wie man in D beschissen wird. Zwischendurch haben wir an einem Internet PC unsere morgigen Flüge von Newark nach Hamburg eingecheckt und siehe da, direkt an der Tür, suuupppeeerrr. Mit unserem nun tiefergelgtem Pontiac fuhren wir zum Hotel. Hinter Tresen noch derselbe Herr wie am vormittag. Er fragte mich... sie waren die ganze Zeit mit ihrer Frau in der Mall shoppen? ich sagte ja und er sie sind ein sehr sehr starker Mann. Im nachhinein kann ich das auch nur bestätigen. Im Zimmer haben wir sämtliche Preisschilder entfernt und alles in unsere Koffer gepackt und den neuen den wir in der Mall kaufen mussten. ( 12$) Erschöpft fielen wir in unsere Betten.

    Der letzte Tag war ein reiner Seetag, also haben wir gemütlich ausgeschlafen, spät gefrühstückt und uns entspannt. Meine Frau hat an Deck gelegen und ein Buch gelesen, ich habe ein bischen Basketball gespielt, im Casino bei 2 Pokerrunden zugeschaut und bin ab und zu zur Eismaschine geschlendert. So vergeht ein Tag auch recht schnell, am Abend war dann Kofferpacken angesagt, die Gepäckstücke müssen bis 22 Uhr vor der Kabine stehen. Von der internationalen Botschafterin haben wir uns noch andere Kofferanhänger besorgt, wir wollten natürlich so früh wie möglich vom Schiff. Den morgen heist es shoppen in der Sawgrass Mills Mall.


    Bis dann
    chrischi

    Nach dem Spass folgt die Kultur.


    Heute morgen machten wir vor Playa del Carmen fest. Typisches Touristenstädtchen, mit allerhand Souveniershops und großen Hotels.
    Heute fuhren wir mit dem Bus nach Tulum zu den berühmten Majaruinen.
    Im Park angekommen verließen wir die geführte Tour recht schnell, uns interessiert es nicht ganz so sehr wie jeder Stein mit Vornamen heißt, so schlenderten wir bei brütender Hitze durch die Ruinen. Leider hatten wir unsere Badesachen im Bus gelassen, dort war nämlich ein superschöner Strand. Nachdem wir unsere Füße abgekühlt hatten, gingen wir langsam zurück zum Bus, wo es Food und Getränke gab. Am frühen Nachmittag waren wir zurück in Playa. Wir packten uns an den Strand und genossen Sonne, Strand und Meer. Der Tag wurde wie immer in einer Lounge beendet.


    Bis die Tage.
    chrischi

    Heute wir`s schmutzig.


    In der Nacht sind wir weiter nach Süden, nach Belize ( britisch Honduras) gefahren. Nach dem Obligatorischen Frühstück ging es wieder von Bord zu dem Sammelpunkt der Landausflügler. Heute steht eine Quadtour durch den Regenwald auf dem Programm. Mit dem Bus ging es ca. 1 Stunde in das Landesinnere. Wir verließen die befestigte Straße und drangen immer tiefer in den Urwald ein. An der Basisstation wurden Helme und Handschuhe verteilt. Dann folgte die kurze Einweisung ( 1 Vorwärtsgang, 1 Rückwärtsgang, Gas, Bremse) und los gehts. Wie schon gestern habe ich alle anderen freundlich vorbeigewunken und zuckelte die ersten Meter hinter den anderen hinterher. Diesmal hatte ich aber leider einen Aufpasser hinter mir. Was ein Pech. 4 Leute vor mir fuhr eine Inderin und dahinter ihr Mann, sie fuhr so langsam das die ersten schon nicht mehr zu sehen waren, prompt verpasste sie einen Abzweig, mein Aufpasser überholte uns und fuhr wild gestikulierend zu der Inderin, die geriet in Panik und verabschiedete sich samt dem Quad ins Unterholz. wir fuhren den richtigen Weg weiter und ich hatte endlich einen freien Rücken. Nach den ersten Minuten der Eingewöhnung hatte ich dann auch schon die ersten Stunts drauf, ich musste aber auch feststellen das meine Hinterradbremse nicht funktionierte, naja wer bremst verliert, so war glaub ich das Sprichwort. Hatte ich schon erwähnt das es am Vortag nur geregnet hatte? Ich habe die vorrausfahrende Gruppe recht schnell eingeholt, denn aufgrund des Schlammes fuhren alle recht langsam. Ich machte unterwegs einige Fotostopps und zoomte mich dann durch den Schlamm zurück zur Gruppe. Und, ich sah aus wie eine Sau, alle anderen hatten nur Spritzer an ihren Schuhen und Beinen, ich war von oben bis unten mit dicken Schlambrocken überzogen. Als ich als letzter am Wendepunkt ankam, wurde von den anderen festgestellt das ich wohl am meisten Spass gehabt habe. Und das Stimmte auch, es wahr sogar noch besser als gestern im Minijeep. Die schlammigen Wege sind so schmierig und glatt, da ist das fahren richtig anstrengend, mit dem Gewicht verlagern und so, aber es macht Spass. An der Wendeschleife kam dan auch das Inderpärchen auf einem Quad an (er fuhr) leider war der Aufpasser auch dabei, aber nach 50m auf dem Rückweg fuhr sich das Pärchen fest und ich hatte wieder Zeit für Spielchen aber nur kurz, denn meine Frau fuhr sich auch fest. So musste ich runter und schieben. Das Ergebnis kennt man aus dem TV, Frau gibt Gas, Mann steht hinten und schiebt, egal ich war sowieso schon eingesaut. Nächster Stopp war eine Höhle, mit den ganzen ..- miten und ..-titen und riesigen Spinnen ( von Bein zu Bein 20-25cm) da wurde sogar mir mulmig. Unser Guide machte mal seinen Strahler aus und es war stockfinster, man konnte seine Hand vor Augen wirklich nicht sehen ( Mythos bestätigt) dann sagte er wir sehen uns in 10min am Ausgang. Fairerweise machte er das Licht wieder an. Dann ging es zurück zum Junglecamp. Der letzte Kilometer war eine breite Schotterstr. nach vielen Drifts und 360`er stellte ich glücklich das Quad ab. Alle anderen guckten mich ungläubig an, ja, die mussten irgendwie eine anderen Tour gemacht haben die waren so sauber, bei mir war nur ein Rechteck auf dem Rücken sauber, dort war der Rucksack. Anschließend gab es Food, frisches leckeres Obst und Tortilla Chips. Danach ging es mit dem Bus zurück zum Hafen. Auf unserem Weg in die Kabine musste ich jedem dritten Passagier erklären das ich eine Quadtour durch den Regenwald gemacht habe, nach einer ausgedehnten Dusche wurde der Rest des Tages relaxt. Mit Eis und Obst an Deck in der Sonne abhängen ist echt schön entspannend. Bei soviel Spass und Entspannung sind die Gedanken an das zurückliegende anstrengende Jahr nach den paar Tagen Urlaub schon komplett verschwunden, aber dazu ist ein Urlaub ja auch da. Beim Abendessen haben wir mit unseren Amerikaner über George W, Politik und alles mögliche diskutiert, mit dem Ergebniss das alle 9 Amis den George nicht mögen. Ob das representativ ist? Der Trend geht wohl in die Richtung. Wir verabredeten uns noch für den Abend im Casino. Wie spielten nicht, wir schauten nur zu und drückten die Daumen. Hat aber nichts geholfen, nach einer Stunde hatten sie ihre Limits ( 50$) beim Black Jack verspielt. Wie mir aber erklärt wurde gehtes nicht um`s gewinnen, gut wenn man gewinnt ist es schön, aber die Amis halten es so, sie bezahlen um spass zu haben. Gut ich habe lieber auf günstigere Weise meinen Spass.
    Das wa`r`s für heute.


    PS. Das Bild von mir auf dem Quad, ist am Anfang gemacht worden, die Kamera verschwand dann im Rucksack.


    Bis dann.
    chrischi

    Tag 2
    Beim ersten Blick ins freie lagen wir schon am Pier von Cozumel, einer Insel vor dem mexikanischen Festland. Das Wetter war sonnig und warm, wie es sich im Urlaub gehört. Nach unserem Frühstück an Deck verließen wir das Boot. Am Pier sammelte uns unser heutiger Tourguide ein und nach ein Paar Minuten gings los zum Laster. Nach einer kurzen Fahrt hielten wir an einer kleinen Vermietstation. Mit einem Minijeep soll es heute an der Küste entlang zum Schnorcheln gehen. Nach der Einweisung ( Gas, Bremse) ging es erstmal die Hauptstr. entlang. Der 660ccm³ Yamahamotor wird bei 45mph in seinem Vorwärtsdrang eingebremmst, schade bischen mehr wäre nicht schlecht.
    Wie schon in der Schule wo ich immer hinten gesessen habe ist es auch hier von Vorteil als letzter zu fahren, man kann sich zurückfallen lassen und schön Spasssss mit dem Gerät haben. Besonders die Sandwege am Wasser entlang machten mordsmäßig Freude, Schlaglöcher, Sprunghügel und tiefer Sand ließen mich gar nicht mehr aufhören zu grinsen. Meine Frau verbrachte die halbe Fahrt 30cm über ihrem Sitz. Unser erster Stopp war an einem Salzwassersee. Baden verboten, denn nach einiger Zeit tauchten doch tatsächlich Krokodile auf. Da ich kein Besucher Zooologischer Gärten bin, war es der erste Kontakt mit einem solchen Reptil. Wie kann man sicher gehen nicht von einem Krokodil gefressen zu werden? Man muß schneller rennen als seine Frau. Nach einiger Zeit staunen und einer Dose Coke ging es weiter zu einem Leuchtturm. Dort gab es Tortilla Chips mit Dip und Getränken. Da der Weg zum Strand eine wechselseitige Einbahnstr. ist, warteten wir ca. 20 min. bevor es weiterging. In der Zeit übte die mexikanische Luftwaffe Bombenabwürfe auf feindliche Ziele. Das Ziel heute war der Leuchtturm. Die Propellerflieger kamen im Sturzflug runter um dann abzudrehen und mit Loopings und sonstigen Kunststücken über dem Meer den erneuerten Angriff vorzubereiten. War ein interessanter Zeitvertreib. Als es dann weiterging schaltete ich den Allradantrieb ab und fur den restlichen Tag nur noch mit Heckantrieb. Nennt mich Driftkönig, solche Gaudi hab ich lange nicht mehr gehabt. Einfach klasse. Am Strand angekommen erstmal rein in die Hängematte und relaxt. Dann habe ich mir eine Schnorchelausrüstung geschnappt und ab ins Wasser. Da es recht windig war, hatten wir recht hohe Wellen, so ist schwimmen richtig anstrengend. Nach vielen bunten Fischen, Seesternen und einer Schildkröte ging es wieder ab in die Hängematte. Leider mussten wir den schönen Ort auch wieder verlassen, aber das verlassen war natürlich Spass hoch 10. Zurück am Hafen bummelten wir noch durch einige Souveniershops und gingen dann zurück an Bord. Beim Abendessen waren wir nur zu viert an unserem Tisch, mag an dem starken Seegang gelegen haben. Gegen solche Sachen sind wir gottseidank immun.
    Am Abend drehten wir wieder unsere Runden durch die Bar`s, das Casino und den Shoppingbereich. Dann hieß es die Schokolade vom Kopfkissen zu nehmen und schlafen.


    Bis dann.
    chrischi

    Und weiter gehts.


    Key West war die erste Anlaufstation. Das Wetter war schön, nur etwas windig. Eigentlich wollten wir mit einem Jetski einmal um die Insel düsen, aber der Wellengang stoppte unsere Vorfreude, da wir fahren und nicht hoppeln wollten ließen wir das dann auch und begnügten uns mit einem Spaziergang durch Key West. Da wir das Städtchen schon aus 2004 kannten, gab es für uns nicht viel neues. Es sind aber etliche Schikimikiläden und Kunstgallerien dazugekommen, so geht das Aussteigerflair immer mehr verloren. Wir sind einmal die Duval St. rauf und wieder runter. Schon ein komisches Gefühl, Weinachtsdeko bei 30° und Sonne. Mit diversen Stopps in kleinen Krimskramsläden verging der Tag recht schnell. Da die Stadt immer voller wurde war uns klar das noch ein Schiff angelegt haben musste, es war die Leerdammer oder Gauda? Nein Maasdam hieß sie. Irgendwas mit Käse. Gegen 16 Uhr verließ unser Hotel dann die Stadt. Auf gehts nach Mexico. Der Rest des Tages wird relaxt. Es ist immer wieder erstaunlich wie sich die 2000 Passagiere verteilen. Man findet überall ruhige Ecken zum entspannen. Am Abend schauen wir im Casino vorbei und entspannen in der Sportsbar.


    Da ich in Hamburg arbeite konnte ich das Schiff in 2007 mehrmals bestaunen. Ist ein gutes Gefühl wenn man weiß das man in einigen Wochen auch Gast ist. Des weiteren lag das Schiff 3 Wochen im Trockendock bei Blohm und Voss. Der Dieselmotor wurde gegen umweltfreundliche Gasturbinen ausgetauscht. Soweit ich in einem Interview mit den 39 Jahre alten Kapitän verstanden habe, handelt es sich um abgewandelte Boing Triebwerke.


    Morgen wird es wieder interessanter.
    Ach übrigens 2008 geht es von New York aus 12 Tage in die südliche Karibik. Die ganzen St.` s und Virgin`s werden abgegrast. Preis p.P. 792€ + Flüge und Nebenkosten. Rechnen mit ca. 1500€-1600€ mit allem.


    Bis dann
    Chrischi

    Habe ich irgendetwas nicht mitbekommen?
    Ich schaue mich gerade nach Flügen im nächsten Jahr um und egal welcher Termin oder welches Ziel in den USA, unter 700 € gibt es nichts.
    Was ist da los?


    Gruß chrischi

    Nochmal zu New York, die Stadt an sich ist schon super, nur nicht gerade im Dezember, wir waren nun zum zweiten mal dort und fanden es abgesehen von den Massen sehr schön. Die riesigen Häuser, die hupenden Taxis, das Metrofahren hat halt den typischen New Yorker Charme.
    Nun weiter im Text.
    Um 6 war aufstehen angesagt, durch die Zeitverschiebung waren wir auch munter. Mit dem Shuttle ging es zum Airport. Mit dem ausgedruckten Zettel ( Flugticket) ran an einen Automaten, einscannen, Zahl der Gepäckstücke eintippen, ein Mitarbeiter nimmt die Koffer entgegen, macht die Aufkleber dran und das war`s. Bei den Sicherheitskontrollen stellen wir uns immer bei der First Class an, den Beamten interessiert es überhaupt nicht, den beide Schlangen enden an einem Punkt, wo du einem Beamten zugewiesen wirst. So konnten wir noch gemütlich Frühstück essen, bevor es in einer kleinen Boing nach Fort Lauderdale losging. Fast die gesamten Passagiere waren Rentner, auch die Stewardessen waren kaum jünger.
    30 min früher als geplant landeten wir in FLL. In der Gangway schlug uns schon die feuchte Wärme Floridas entgegen. Nachdem wir die Koffer hatten, haben wir uns erstmal umgezogen, Daunenjacken, Pullover und Winterschuhe wurden gegen luftige Sachen getauscht. Mit dem Taxi ging es zum Schiff. Die Jewel of the Sea`s der Royal Caribbean Cruise Line lag schon im Hafen. Wir haben gleich unser Gepäck aufgegeben und ann überlegt was wir nun machen. Da Orange County Choppers einen Shop in Fort Lauderdale hat, dachten wir also nix wie hin. Leider öffnet der Shop erst um 12:00 und eine Stunde wollten wir dann nicht warten, also zurück zum Schiff und rauf an Bord. Einschiffung ging problemlos und schnell. Unser Handgepäck brachten wir in unsere Kabine und erkundeten danach gleich das Schiff. Da es unsere dritte Kreuzfahrt war, bot sich uns nicht viel neues. Nach einem ausgiebigen Mittagessen im Windjammercafe relxten wir an Deck. Gegen 17:00 legten wir ab und fuhren die Küste entlang Richtung Key West. Beim Abendessen wurden wir an einem Tisch mit Amerikanern gesetzt. War für mich nicht so das Problem nur meine Frau verstand nicht alles und hatte nicht immer eine Antwort auf die Fragen parat, aber dies wurde im Laufe der Kreuzfahrt besser. Den Abend ließen wir relaxt in einer Lounge ausklingen.


    Das wars für heute.

    Hallo Stammtischler,


    vorweg gleich mal zur Info, ich bin selbstständiger Handwerker, somit erklärt sich auch meine einzigste Woche Urlaub im Jahr. Aber gut, ich will nicht jammern.
    Los ging es schon am Freitag um 9 Uhr mit dem Online Check-Inn bei Continental. Ich muss sagen ich werde nur noch Online bei den Airlines buchen und Online einchecken, die Vorteile sind riesig. Plätze am Ausgang,
    keine Warteschlangen an irgendwelchen Schaltern, bei Flügen in die USA reicht es wenn man 1,5 Std. vorher dort ist. Und das ganze von Hamburg nach Newark ( New Jersey) für 374 €. Genug geschwärmt. Bis 17:55 Uhr habe ich gearbeitet, dann umziehen und zur Gaststätte fahren, meine Schwiegermutter hatte zum Geburtstag geladen. 18:10 war ich da und wir genemigten uns noch ein richtiges Abendessen.
    Um 5:30 hieß es am Samstag dann aufstehen, kleines Frühstück und ab mit einer Freundin zum Airport. Auch wenn wir nur 1,5 Std. vorher dort sein brauchen, man hat ja die Hosen voll und fährt natürlich viel zu früh los, so hatten wir noch Zeit zu einem ausgiebigen Früstück mit unserer Fahrerin.
    28 € für 3 Personen, oK. Das war wohl das teuerste Essen im gesamten Urlaub. Unsere Boing 757-200 stand bereit, mit reichlich Zeitungen ging es zum boarden und pünktlich 9:00 Uhr ging es ab. Nach dem üblichen Chicken- und Pastafraß landeten wir überpünktlich um 11:30 in Newark.
    Da wir direkt an der Tür saßen waren wir als erste raus und auch als erste durch die Immigration. Vom Flieger zum Kofferband in 5 min. neuer Rekord.
    Nach 10 weiteren Minuten waren unsere beiden Koffer auch tatsächlich die ersten die das Band rausspuckte. Bepackt ging es zur Groundtransportation, das Shuttle vom Hotel zu besorgen. Gleichzeitig kauften wir uns eine Busfahrkarte von Coach USA für 25€ hin und zurück nach Manhatten. Mit dem Shuttle ging es zum Best Western, einchecken, frischmachen und wieder los. Der Bus fährt alle 15 min. und war mit nur 8 Personen fast komplett leer. Bis kurz vor den Tunnel ging es schnell, dann von 4 Spuren auf 2, Reißverschlussverfahren? Gibts nicht wer am dichtesten auffährt hat gewonnen. Kurz nach 1 waren wir am Grand Central. Mit der Metro sind wir dann Richtung Roosevelt Island. Die überfahrt mit der Seilbahn war super, man hat einen schönen Ausblick auf die Skyline. Nach etwas herumspazieren ging es zurück, das nächstes Ziel Weihnachtsbaum, nachdem wir oberlecker Pizza gegessen haben folgten wir den Massen zum Weihnachtsbaum. Gefühlte 8 Mio Menschen hatten wohl den gleichen Gedanken. Menschenmassen über Menschenmassen, wehr normale Vorweihnachtstage in seiner Innenstadt kennt, nehme diese Zahl mal 100, es war die Hölle. Geschiebe und Gedränge, weinende Kinder usw. Weihnachtsshopping und Sylvester in New York, für Menschen die sich gerne an anderen reiben mag es toll sein aber nicht für uns Dörfler.
    Wir schoben uns weiter Richtung Times Square, bei Sbarros wurde zu Abend gegessen und ein Penny für das Album plattgemacht. Im NHL Laden stand ein Bike der OCC Crew, Preis 100.000 $, nicht schlecht. Bei Modell`s in der 42 nd haben wir noch ein Paar Kleinigkeiten gekauft bevor wir zurück zur Grand Central sind. Mit 3 Personen im Bus ging es zum Hotel.
    Ich habe in der Lobby gleich die Flüge für Sonntag nach Fort Lauderdale eingecheckt, Notausgang und 60 min. vorher dort sein. Um 11 ging dann das Licht aus.


    Bald gehts weiter.
    chrischi

    Hallo Susanne,


    wir waren 2003 für 2 Nächte im Waldorf. Wir waren in der 16. Etage untergebracht. Ausblick in den Innenhof, naja, jedenfalls war es ruhig.
    Vom Stil her hat es uns sehr gut gefallen, alles super dekoriert, riesige
    Blumensträuße, schwere Teppiche und alte Möbel, hat echt Charme.
    Nur leider ist man zu selten im Hotel, wir waren immer auf Achse und am Abend richtig platt, davür das man dort nur schläft ist es eigentlich zu teuer.


    Viele Grüße chrischi

    Hallo,


    wir haben letztes Jahr in der Pioneer Lodge übernachtet.
    Die Zimmer waren top, alles neu, Betten, Möbel usw. Wir haben dort mit abstand am besten geschlafen.
    Bezahlt haben wir 94€, gebucht über FTI.


    MfG chrischi

    Hallo Biker,


    wenn du schon Kataloge durchgeackert hast, ist dir bestimmt das Best Western Gateway aufgefallen. Wir haben letzten Oktober dort übernachtet.
    Es liegt direkt am Santa Monica Boulevard, vor dem Haus ist eine Bushaltestelle, für 75 Cent ist man in 5 min. an der 3rd. Street Promenade und am Pier. Shuttleservice vom Hotel kostet 1 Dollar Tip, und ist nur zu festen Zeiten verfügbar, mit dem Bus geht es wirklich besser. Zimmer und Personal waren top, es gab keine Gründe zum klagen. Nicht zu verachten ist die kostenlose Tiefgarage.
    Wir hatten uns nach langer Suche für dieses Hotel entschieden und wurden nicht enttäuscht.


    Viele Grüße
    chrischi

    Das Bild haben wir auf dem Weg in das Death Valley aufgenommen, Ca. eine Autostunde hinter Lone Pine. Ich habe den Ausblick im Rückspiegel gesehen und gleich angehalten. Die Starße geht also in Richtung Lone Pine.


    Viele Grüße

    Hallo Stammtischler,


    endlich komme ich dazu unseren Bericht abzuschließen. Beginnen wir mit dem Flug.
    Gebucht haben wir bei BA Online. 24 Stunden vor Abflug hat man die Möglichkeit zum Online Check In, dort kan man sich die Plätze ( auch Notausgang) aussuchen. Gepäck nur noch am Fast Bag Drop In aufgeben und das war's. Klappt alles sehr gut. Kosten für den Flug HH-London-SFO und zurück: 1.332,00€
    Hotel's:
    Marriot San Francisco, 55 4th. Street, Ecke Market, Top Lage , sehr gutes Haus, alles sauber und edel, sehr freundliches und hilfsbereites Personal. Sehr zu empfehlen. Kosten für 4 Nächte 540,00€


    Comfort Inn, Oakhurst. Unter Indischer Führung mit Indischem Personal.
    Sehr viel besser als der Ruf. Top sauber, nicht abgewohnt, voll OK.
    Kosten: 84,00€ inkl. Frühstück.


    Best Western Frontier Motel, Lone Pine, keine Mängel, sauber, nichts zu meckern. Kosten: 90,00€ inkl. Frühstück.


    Luxor, Las Vegas, die starke Frequntierung merkt man dem Hotel schon etwas an, Fahrstühle und Möbel sind schon verkratzt, trotzdem ist es ein gutes Hotel, sauber mit freundlichem Personal. Das Buffetrestaurant ist einfach suuuuuupppppeeeerrr. Kosten: 2 Nächte 228,00€


    Pioneer Lodge, Zion, Möbel aus Baumstämmen, super Rustikal, nagelneue Fernseher, top gepflegte Anlage direkt vorm Park. Dort haben wir am besten geschlafen. Kann man nur empfehlen. Kosten: 94,00€


    Lake Powell Resort & Marina, Jugendherbergsstil, kein Kühlschrank, leicht schmuddelig, für den Preis aber o.K. Kosten: 56,00€


    Holiday Inn, Williams, direkt an der I40, Zimmer nach hinten raus sind ruhig, normaler HI Standart. Kosten 54,00€


    River Palms, Laughlin, abgewohnt ohne Ende, russisches Personal, dreckig,
    für eine und den Preis Augen zu und durch. Kosten:48,00€


    Best Western Gateway, Santa Monica, super gelegen, 10min. zum Pier, KOSTENLOSE Garage!!!!!, sauber und freundlich, würden wir immer wieder buchen. Kosten: 2 Nächte 212,00€


    Silver Surf Motel, San Simeon, das einzige Motel wo wir nicht geduscht haben, spät Abend's rein, morgen' früh wieder raus, nach Laughlin der zweite Reinfall. Man bekommt das was man bezahlt. Kosten: 43,00€


    Auto: gebucht über FTI Equinox, bekommen Blazer, Kosten: 13 Tage 440,00€


    Tanken im Schnitt für 2,65 p.G. insgesamt: 252,00€


    Essen und Kleinkram wie Bahnticket und Eintritt usw.: 310,00€


    Nationalpark Pass: 45,00€


    TomTom USA Navi Software: 56,00€


    Shopping: 400,00€

    Insgesamt hat uns der Urlaub, oh falsch, unsere Hochzeitsreise ca. 4.300,00€ gekostet.


    Gefahrene Kilometer: 4712, Verbrauch im Schnitt ca. 10 Liter auf 100 km.
    Das lange Autofahren empfanden wir nicht als Störend, da wir keine Wanderer sind und glauben das die Sehenswürdigkeiten nach einer Stunde noch genauso aussehen wie nach 50 Minuten, hatten wir zeitlich nie Stress. Das Navigationssystem hat sich echt bewährt. Es zeigte die Restfahrzeit großzügig an, so das man sich immer gut drauf einstellen konnte. Routenabweichungen wurden schnell neu berechnet.
    Auch für Leute mit weniger guten Englischkentnissen ist ein solcher Urlaub problemlos zu bewähltigen. Sind die Hotel's von Deutschland aus vorgebucht, gibt man nur noch die Voucher ab. Essen bestellen, Tanken und ein klein wenig smalltalk sind auch leicht zu schaffen. Da es sehr viele Touristen gibt, sind die meisten Leute doch sehr freundlich und geben sich Mühe bei Problemchen.


    Zur Vorbereitung gibt keinen besseren Platz als dieses Forum,"....hier werden Sie geholfen", bessere Tips bekommt man nirgendwo, so geht auch unser Dank an alle fleißigen Helfer im Forum.


    Für uns war es ein rundum gelungener Urlaub, äh sorry Hochzeitsreise.


    Vielen Dank und Tschüß aus Hamburg
    chrischi

    Tag 15, 06.10.2006


    Der Abreistag. Das unvermeidliche rückt immer näher. Richtig genießen können wir den letzten Urlaubstag nicht mehr. Man hat immer das Ende dieser schönen Reise im Hinterkopf. Zum Frühstück ging es wieder zu Bristol Farm, Nutella Crepes mit frischen Erdbeeren und Banane, dazu 13%-tige Vollmilch ( nein kein Alkohol sondern Fett). Wir hatten das von Deutschland gebuchte Super Shuttle für 13.30 Uhr bestellt und hatten somit noch Zeit für einen Bummel zur Powell Street, zum Union Square und zur Market Street. Zurück im Hotel packten wir die restlichen Sachen zusammen, danach gönnten wir uns noch eine schöne ausgiebige Dusche.
    Bis 13.00 Uhr vertrieben wir uns die Zeit mit TV sehen. Kurz nach eins verließen wir unser Zimmer und checkten aus. Unser Shuttle stand auch schon am Eingang. So ging es gleich los Richtung Airport. Am Terminal angekommen, kam es uns so vor als hätten wir gerade erst den Flieger verlassen. Wir gaben unser Gepäck am Fast Bag Drop In Schalter auf. Nachdem die Dame von BA mitbekommen hatte das wir Notausgngsplätzen hatten, ging gleich das Gesabbel los,...Sie müssen Englisch sprechen usw. Nach einer mündlichen Klausur durften wir unsere Sitze behalten. Puh, Glück gehabt, wie schon bei so vielen Klausuren. Die Sicherheitschecks vielen im Vergleich zu London geradezu lächerlich aus. Unser Handgepäck wurde überhauptnicht kontrolliert. Beim Italiener nahmen wir noch eine Portion Pasta zu uns, bevor das Boarding pünktlich begann. Um 17.00 Uhr starteten wir fast pünktlich. Da wir über den Tragflächen saßen, konnten wir keinen Blick mehr auf die Stadt erhaschen. Draußen wurde es schnell dunkel. Nach lustlosen rumstochern in was auch immer, widmete ich mich dem Entertainment. Nach einem Adam Sandler Film wollte ich ein wenig schlafen, aber irgendwie habe ich Probleme mit dem Lärm im Flieger. Ohrenstöpsel und riesige Kopfhörer verringerten das Dröhnen der Turbinen nur unwesentlich. Jedenfalls hatten wir riesige Beinfreiheit, was das lange sitzen viel angenehmer gestaltete. In London angekommen standen wieder wahnwitzige 5 Röntgenschleusen für den gesamten Ankunftsbereich des Terminal 1 zur Verfügung und in London kommen viele Flugzeuge in Terminal 1 an. Nach einer Stunde waren wir wieder im Transitbereich, die restlichen Pfund vom Hinflug wurden bei Burger King gegen Cheesburger eingetauscht. Die Stunde Flug nach Hamburg verging wie im Flug.( man war der platt) Nach Endlosen 30 min. ( ungewöhnlich lange für Hamburg) bekamen wir auch unser Gepäck. Meine Eltern waren mit meinem Touran dort um uns abzuholen. Da ich mich fit fühlte fuhr ich zurück nach Haus. Irgendwie hatte ich das Gefühl das die Servolenkung defekt sei. In den letzten 2 Wochen habe ich immer mit den Fingern gelenkt, das reicht beim Touran irgendwie nicht aus. Der Jetlag hat uns in der folgenden Woche kaum erwischt, ein bischen gähnen Tagsüber und das war's.
    Somit endet unser Reisebericht. In kürze schreib ich noch ein Fazit zum Urlaub.


    Viele Grüße aus Hamburg
    chrischi

    Hallo Stammtischler,


    den Abreisetag werde ich natürlich noch ausführlich schildern.
    Dann folgt ein Fazit mit Hotelbewertungen und eine Kostenaufstellung.
    Dazu kommen noch einige Foto's.
    Mich freut es das euch der Bericht gefallen hat und den Sprung in die obere Abteilung geschafft hat.


    Viele Grüße chrischi.

    Tag 14, 05.11.2006


    Ein Blick aus unserem Hotelfenster brachte am morgen gleich Ernüchterung. Der Wetterbericht hatte recht behalten, kalt und regnerisch begrüßte uns die Stadt. Zum Frühstück gingen wir in das neue Einkaufszentrum an der Market Street. Es hatte direkt neben Nordstrom am 30.09.2006 eröffnet. Im Kellergeschoß gibt es einen Supermarkt mit Namen Bristol Farm. Frisch, frischer, Bristol Farm, scheint die Devise zu sein. Obst, Gemüse, Fleisch und Wurst, Brötchen und Gebäck, alles frischhergestellt. Dazu gibt es warme Mahlzeiten in allen Geschmacksrichtungen, ein Food Court de Luxe. Ich genemigte mir ein frisches Brötchen und dazu Milch. Mit dem Brötchen stand ich eine Weile vor dem Milchregal, von 0% Sojamilch, über alle möglichen Fettstufen und Geschmacksrichtungen blieb ich bei der Vollmilch mit 13% Fett. Bessere Milch habe ich in meinen 32 Jahren noch nicht getrunken. Ich behaupte mal ,das das Fett einen nicht unerheblichen Anteil daran hat. Nach dem Frühstück kauften wir uns die Tageskarte für die MUNI. Da es immernoch regnete machten wir eine Stadtrundfahrt mit der Strassenbahn. Als der Regen nachließ, stiegen wir am Golden Gate Park aus. Wir schlenderten gemütlich durch den sehr schön angelegten Botanischen Garten. Uns viel auf das laufend Militärjets über uns hinwegdonnerten, doch durch die tiefhängenden Wolken konnten wir nichts erkennen. Das Rätsel löst sich aber am Nachmittag auf. Vom Park aus nahmen wir den Bus Nr. 5 bis zur Market / Powell. Dort sind wir mit der Cable Car Powell/Mason zur Wharf gefahren. Da fast alle anderen die Strecke Powell/Hyde fahren wollten, war der Wagon schön leer. Um gemütlich und ohne Schubserein zur Wharf und zurück zu kommen, ist die Powell/Mason die erste Wahl. An der Mason warteten max 4-5 Personen, mit den Menschenmassen an der Hyde nicht zu vergleichen.
    An der Wharf löste sich auch das Rätsel der Militärjets, es war Flight Week.
    Am Wochenende stand das Red Bull Air Race auf dem Programm, als Pausenfüller waren die Kunstflieger der Blue Angels mit ihren Jets vorgesehen. Wir durften uns live ihre Übungsflüge anschauen. Lauter, tiefer, schneller, war hier das Motto. Irre Flugmanöver und Luftkämpfe haben wir uns angeschaut. Zum Schluss flogen sie noch mit einer Transall im Sturzflug ( fast 90°) Richtung Wasser um sie im Schneckentempo abzufangen und gemütlich mit optischen 50 km/h weiterzufliegen. Am Pier gönnte ich mir ein letztes mal Fish und Chips, zum Kaffee. Ein Paar letzte Souveniers wurde gekauft und dann ging es von der Mason aus zurück.
    Gegen Abend lockerte sich der Himmel auf, und so unternahmen wir noch einen Bummel am Union Square. Zurück im Hotel, haben wir uns erstmal vor den Computer gesetzt. Online CheckIn war angesagt. Es wahren tatsächlich 2 Notausgangsplätze über der Tragfläche frei. Eingecheckt und juhu, einem easy Rückflug kann nichts mehr im Weg stehen. Anschließend haben wir unsere Klamotten gepackt, die von uns mitgenommene leere Reisetasche wurde auch prall gefüllt. Da unser morgiger Flug erst um 16.50 Uhr geht, haben wir im Hotel nachgefragt ob ein auschecken um 14.00 Uhr möglich wäre, alles kein Problem. Na super, so können wir Vormittag noch bummeln gehn. Zum Abendbrot sind wir wiedermal zum Chinesen/Pizzaladen an der Powell gegangen. Was einmal gut schmeckt, bzw. was der Bauer nicht kennt, so geht es zumindest mir, ließen wir es uns schmecken. Langes rumsuchen nach Restaurant's gehört nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Wie sagte Mario Barth," Männer sind primitiv aber glücklich." Auf dem Rückweg zum Hotel wurde bei Walgreen noch die Familienpackung Aspirin eingekauft, die reicht bis zum nächsten USA Urlaub, auch wenn der erst 2008 sein sollte. Und so war auch dieser Tag leider schon vorbei.


    Gruß chrischi