Beiträge von lakota6ch

    Hallo


    also wir waren 3 Monate unterwegs, dann bin ich zurückgeflogen und
    meine Kollegin behielt das Auto noch 3 weitere Monate bevor
    Sie es wieder verkaufte.
    Das Auto war zwar alt , aber in gutem Zustand.
    Wir haben schon bei der Uebernahme einen Rückkaufpreis
    ausgehandelt.


    Grüessli
    Brigitte

    In Christchurch starteten wir unsere dreiwöchige Reise durch Neuseeland. Wir fuhren nach Dunedin und dort auf die Otago Peninsula. Am Ende der Halbinsel stossen wir auf eine Albatross-Kolonie und in der Nähe sind auch die seltensten Pinguine der Welt, die Yellow-Eyed Pinguine zuhause. Vorbei am Larnach Castle und weiter nach Te Anau.



    In der Jugendherberge machten wir es uns gemütlich. Te Anau ist das Tor zum Fiordland Nationalpark, einer der schönsten der Welt. Hier zeigen sich Natur und Landschaft von ihrer eindrücklichsten Seite. Wasserfälle stürzen hunderte von Metern tief, in von Regenwäldern überwucherte Täler. Der schönste Spot ist der Milford Sound, von wo aus der 53 km lange Milford Track startet. Auf einer Schiffahrt erkundeten wir den Milford Sound. Mit ein wenig Glück begegnet man dabei Delphinen und Robben.



    Die nächsten Tage verbringen wir in Queenstown. Ein Freund von mir versucht sich im Bungy Jumping. Mir war das nicht so geheuer, darum schaute ich lieber zu. Das Angebot an Sport und Abenteuer ist riesig, von Jetboat-Touren auf dem Kawarau- oder Shotover River oder andere Herausforderungen wie Whitewater-Rafting und Fallschirmsegeln. Ich liebte es ein wenig ruhiger und shoppte in den verschiedenen Boutiquen und verweilte zwischendurch in einem Café. Auch die Gondelfahrt auf den Bob's Peak war genial, mit super Aussicht auf den tiefblauen Lake Wakatipu und das Massiv der Remarkables Ranges.



    Nach ein paar erholsamen Tagen fuhren wir weiter westlich. Ueber den Haas Pass kamen wir an eine wunderschöne Küste. Unsere Tour brachte uns durch den Westland Nationalpark, mit Gletscher mitten im tiefgrünen Regenwald. Zu Fuss machten wir uns auf den Weg zum Fox Glacier. Einen fantastischen Ausblick auf das Mount-Cook Massive bot sich uns vom Lake Matheson aus. Es werden auch Panorama-Flüge auf den Gletscher mit Helikoptern angeboten.



    Weiter gings zum Paparoa Nationalpark. Viele Wanderwege erschliessen die wundervolle Kalksteinlandschaft, die durch natürliche Steinbrücken geprägt ist. Bei Punakaiki, gleich neben der Küstenstrasse , donnern die Wellen an die Küste und bei Flut schiesst das Wasser teils meterhoch aus den Blow-Holes. Die Pancake-Rocks sind zudem wirklich sehr eindrücklich.



    Unser Weg nach Picton führte uns entlang des Marlborough Sounds. Verschiedene kleine Buchten und Fjorde, menschenleere Strände und die schönsten Plätze laden zum verweilen ein. Marlborough ist auch bekannt als Weingebiet, bei einigen Vineyards probierten wir die verschiedenen Weinsorten.



    Von Picton nahmen wir dann die Fähre nach Wellington. Wir verliessen die Südinsel und setzten unseren Weg auf der Nordinsel fort. Wir fuhren mitten durch nach Turangi zum Ausgangspunkt des Tongariro Nationalpark. Die Vulkane Mount Ruapehu, Tongariro und Ngauruhoe sieht man am Besten auf einer Wanderung durch den Park. Weiter zum Lake Taupo mit der gleichnamigen Stadt. Wir besuchen die Waitapu Thermal Reserve, wo mir der "Champagner Lake" am besten gefiel. Dampfende Felsen und brodelnde Kraterlöcher mit den farbigen Ablagerungen bestimmen das Bild des Parks.



    In Rotorua ist überall der Geruch von Schwefel in der Luft. Aus allen Ritzen und Spalten dampft die Erdwärme. Wir besuchten das Whakarewarewa-Thermalgebiet, wo die Hauptattraktion der Pohutu Geysir ist. Auch die Maori Kultur hat es uns sehr angetan. Am Abend besuchten wir eine Tanzvorführung und sahen uns die traditionellen Gebäude und Maori-Handwerk an.



    Nun kamen wir nach Auckland, wo ich nachher noch 3 Monate verbrachte. Ich ging dort in die Englischschule und wohnte bei einer Hostfamily. Bevor wir allerdings dort ankamen, brachte uns unser Weg nach Coromandel Peninsula, dem schönsten Platz in Neuseeland. In Pauanui konnten wir am Strand relaxen und hängen. Wir fuhren um die Insel herum und besuchten die kleinen Shops und Cafés. In Auckland selber unternahmen wir Einiges. Die Kelly Tarlton's Underwaterworld, shoppen an der Queen Street, Parnell Village mit den kleinen Boutiquen und Essen und flanieren an der Mission Bay. Ein Besuch des One Tree Hill mit dem besten Panoramablick über die Stadt, sowie das Domain Museum mit einer Ausstellung über die Kultur der Maori ist empfehlenswert.



    Während meinem Aufenthalt bei der Gastfamilie haben wir noch einige Ausflüge in den Norden, an die Bay of Island, nach Waitangi und an den 90mls Beach gemacht. Es gibt noch so viel zu sehen, dass meine nächste Reise nicht mehr weit entfernt ist.....

    Vier Monate von Sydney bis Sydney, mit Abstecher nach Tasmanien.


    Nach Ankunft in Sydney nahmen wir das Auto und fuhren raus in die Blue Mountains. In Katoomba suchten wir uns eine Unterkunft. Als erstes gingen wir zum Echo Point, wo wir den Giant Stairways Trail machten. 847 Stufen runter in den Canyon. Unten angekommen, schlotterten mir die Knie. Aber die Aussicht war grandios. Wir wanderten durch Farne, vorbei an Wasserfällen und kleinen Pools. Mit der Scenic Railways gings zurück zum Plateau!



    Weiter zu den Jenolan Caves und nach Canberra. Die Haupstadt sollte man mal gesehen haben, aber das reicht dann auch. Unser Weg führte uns weiter in den Kosciuszko National Park und nach Melbourne. In der Swanston Street war shoppen angesagt, vielleicht findet man ja einen schönen Opal als Geschenk. Entlang der Great Ocean Road, eine der spektakulärsten Küstenstrassen, kamen wir zu den zwölf Aposteln. In Adelaide besuchten wir ein bisschen ausserhalb das Barossa-Valley, eines der bekanntesten Weingebiete. Ein erster Kontakt mit dem Outback hatten wir in der Flinders Range. Am Wilpena Pound stellten wir unser Zelt auf. Wir erlebten einen genialen Sonnenuntergang!



    Ueber Broken Hill weiter durch den Kinchega Nationalpark. Ich fuhr auf der Sandpiste, das Benzin neigte sich schon langsam dem Ende zu und immer noch war kein Hinweis auf den Highway in Sicht. Ich hatte langsam ein mulmiges Gefühl, aber zu guter Letzt schafften wir es auf dem letzten Drücker zur Tankstelle. Im Landesinnern fuhren wir rauf bis nach Queensland, zum Canavaron National Park. Wir mussten leider darauf verzichten in den Park zu fahren, da die Strasse schlammig und aufgeweicht war. Wir blieben schon ganz am Anfang der Strecke stecken. Auch in Rockhampton dasselbe, die Strassen waren überschwemmt und teils unter Wasser. Wir fuhren daher bis Brisbane durch, da sich da das Wetter langsam beruhigte. Entlang der Gold Coast wieder Sonnenschein pur....


    Zurück in Sydney hatten wir nun Zeit, die Stadt unter die Lupe zu nehmen. Der Tower bietet einem den schönsten Ausblick und auch Darling Harbour fand ich schön, vorallem zum shoppen und wegen des Aquariums. Mein Favorit ist das Gebiet "The Rocks": schöne alte Gebäude, kleine Shops und einen super Blick auf die Harbour Bridge und die Opera.



    On the way to the outback!! Früh am Morgen flog ich nach Darwin, wo ich Leute traf. Wir machten eine Tour von Darwin nach Alice Springs. Unser erster Stop brachte uns nach Jabiru im Kakadu Nationalpark. Mit einem kleinen Flugzeug (4 Plätze) flogen wir über Arnhem Land, sahen von oben die Jim-Jim Falls. Zurück in Jabiru machten wir eine Bootsfahrt auf den Yellow Waters, mit rechts und links vom Boot grosse Saltwater-Krokodile. War schon eindrücklich. Beim Nourlangie Rock konnten wir die Felsmalereien der Aborigines bestaunen. Mit dem Bus fuhren wir weiter zu den Katherine Gorges, wo wir eine Bootstour machten. In einem kleinen natürlichen Pool mit Wasserfall konnten wir uns abkühlen.



    Nächster Stop auf der Fahrt waren die Devils Marbles. Wir mussten vor lauter Fliegen ein Netz über dem Kopf tragen. Erst nach dem Eindunkeln hatten wir Ruhe vor ihnen. Wir schliefen in unseren Schlafsäcken unter freiem Sternenhimmel, das war ein geniales Erlebnis. Am nächsten Morgen kamen wir nach Alice Springs. In der Ross River Homestead übernachteten wir. Vorher allerdings machten wir einen Abstecher zum McDonnell Nationalpark.



    Jetzt endlich stand der Uluru (Ayers Rock) und Kata Tjuta (The Olgas) auf dem Programm. Ich war schon lange gespannt darauf. Der Felsen hat etwas mythisches an sich. Wir erlebten einen gewaltigen Sonnenuntergang , man dachte der Himmel brenne!!



    Von Alice Springs flogen wir zurück nach Melbourne und fuhren mit der Fähre nach Tasmanien. Von Hobart aus fuhren wir zum Mount Field Nationalpark. Auf einer Wanderung durch den Park besuchten wir verschiedene Wasserfälle. Einer schöner als der andere. Der nächste Park war der Cradle Mountain. Dieses Gebiet errinert mich etwas an eine Mondlandschaft, ist unwahrscheinlich schön. Wir sahen auch einige Wallabies, zum Teil mit Jungtieren im Beutel.


    Hier endete unsere erste Reise, die zweite folgte schon bald darauf...

    Auf einer weiteren Reise erkundeten wir den Nordwesten von San Francisco nach Denver. Wir starteten in San Francisco und fuhren entlang des Highway 101 Richtung Norden. Unser erster Stop brachte uns ins Napa Valley, wo wir natürlich ein paar der excellenten Weine probieren mussten. Weiter entlang der Küste zum Redwood Nationalpark, wo einige der grössten Sequoia Bäume stehen. Wir passierten die Grenze zu Oregon. Am Sunset Beach erlebten wir einen traumhaften Sonnenuntergang.



    Unser nächstes Ziel waren die Oregon Dunes. Die Sanddünen sind einmalig... Jeder Teil dieses schönen Highways lädt zum Verweilen ein. Rauhe Küste, Klippen und Leuchtürme prägen das Bild. Unser Weg führt uns weiter zum Olympic Nationalpark, wo wir erst an die Rialto Beach und dann in den Park zum Hohrain Forest fuhren. Auf unserer Wanderung durch den Regenwald zeigte sich uns die Natur von ihrer prächtigsten Seite.



    Nächster Stop in Seattle, wo wir ein paar Tage verbrachten. Im Pike Place Market konnten wir nach Herzenslust shoppen und stöbern. Auch die Waterfront lädt zum verweilen ein. Bei einem gemütlichen Schlummertrunk in einer der Bars, wo teils Life Musik ( Blues oder Jazz) gespielt wird, liessen wir den Aufenthalt ausklingen.



    Durch die North Cascades vorbei an Leavenworth, einer bayrischen Stadt mitten in den Staaten. Nur das mit dem "man spricht Deutsch" stimmt nicht.... Nach langer Fahrt endlich in Wyoming, vor den Toren zum Yellowstone Nationalpark! Das ist mein Favorit unter den Parks. Die Vielfalt der Natur mit den Geysiren, den Hot Pools, dem Little Grand Canyon of Yellowstone und das Hidden Valley mit den Buffalos. Wir verbrachten einige Tage hier, um soviel wie möglich zu sehen. Von weitem sahen wir sogar einen Bären und in der Dämmerung zwei Elche. Mammoth Hot Springs mit seinen dampfenden Kaskaden hat es mir sehr angetan. Der Yellowstone Lake war teils noch mit Eis bedeckt!



    Unser Weg führte uns weiter zum Grand Teton, wo die gewaltige Bergwelt und die Seen uns gefangen nahmen. Ein Loop von Jackson aus brachte uns zu den einzelnen Aussichtspunkten. Ueber die Bighorn Mountains kamen wir zum Devils Tower und nach Rapid City. Das ist der Ausgangspunkt zum Badlands National Park. Wir besuchten den Custer State Park, wo das Mount Rushmore Nat. Monument liegt und die noch unfertige Crazy Horse Skulptur. Im Museum lernten wir mehr über die Lakotas kennen, unter anderem die tragische Geschichte von Wounded Knee und die Schlacht am Little Bighorn. Im Park sah ich die ersten freilebenden Bisons, da wo auch Szenen aus "Dances with wolfes" gedreht wurden. Auf unserem Weg nach Denver kamen wir im Fort Laramie vorbei. Dieses Fort ist sehr gut erhalten, der ehemalige Handels- und Verteidigunsposten hat noch viele Gebäude die man anschauen kann, wie zB. die Soldatenunterkunft. Man kann so richtig nachvollziehen, wie das Leben sich hier abspielte.



    So, schon bald neigt sich unsere Reise dem Ende zu. In Golden besuchen wir noch das Grab von Buffalo Bill, der Western-Legende. Im dazugehörigen Museum erfahren wir mehr über sein Leben. In Denver sagen wir den Staaten adieu und es geht zurück in die Schweiz, bis zu unserem nächsten Abenteuer in Canada......

    Meine Reise durch die Staaten brachte mich von New York nach Los Angeles.


    Wir kauften uns einen alten Ford Mustang und brachen mit einiger Verzögerung in New York auf. Raus aus Manhattan und weiter nach Philadelphia. In Washington legten wir einen Stop ein und besichtigten das State Capitol und natürlich das Weisse Haus.



    Weiter nach Front Royal, wo wir im Shenandoah Nationalpark übernachteten. Auf dem Skyline Drive entlang des Appalachen Trail, im schönsten Indian Summer. Am Morgen legte sich der Nebel über das ganze Tal. Unser Weg führte uns nach Charleston, wo wir dem Charme des Südens erlagen. Die alten Südstaaten-Häuser mit den eisernen Wendeltreppen und den schmideisernen Toren sind bezaubernd. Ein Abstecher zur Mangnolia Plantage am Ashley River gehörte dazu.



    Wir machten einen Abstecher in den Great Smokey Mountains Nationalpark, wo wir in Cherokee das Museum besuchten. Via Chattanogee kamen wir nach Memphis, in die Stadt des Blues. Natürlich besuchten wir Graceland und das Grab von Elvis Presley. Im Auto Museum des Kings sahen wir den legendären " Pink Cadillac" !



    New Orleans war unser nächstes Ziel, die Stadt des Jazz und Blues hält was sie verspricht. In der Old Absinth Bar blieb ich bis zum Schluss hängen, da dort der genialste Blues gespielt wird! Auch in der Preservation Hall muss man gewesen sein, da spielen sie noch richtigen alten Jazz. Wir besichtigten noch die Oak Alley Plantage, wo man sich noch fühlt wie Scarlett O'Hara in " vom Winde verweht". Es ist für mich die schönste Plantage...



    Nun weiter gen Westen, wo die Cowboys und das Rodeo auf uns warten! Dieser Teil ist für mich der Schönste in den Staaten. In Texas besuchten wir den Big Bend National- park, direkt am Rio Grande gelegen. Schon da spürt man den wilden Westen...yeah!! In Albuquerque hatten wir die einmalige Gelegenheit an einem privaten Pow Wow teilzunehmen. Für mich war das der Höhepunkt dieser Reise. Via Turqouis Trail weiter nach Santa Fé.



    Durch Colorado kamen wir zum Mesa Verde Nationalpark, wo uns die alte Kultur der Anasazi nahegebracht wurde. Die alten Siedlungen können einem viel über das Leben dieser Menschen erzählen. Im Monument Valley kurvten wir mit unserem Auto über Sandpisten und erlebten einen einmaligen Sonnenaufgang über den Mesas. In Moab stand der Arches Nationalpark auf dem Programm. Wir wanderten durch den Park und bestaunten die natürlichen Steinbögen oder Windows. Ganz genial der Blick auf den Delicate Arch!



    In Utah mussten wir natürlich auch den Bryce Canyon sehen. Der Trail vom Sunset Point zum Sunrise Point bringt einen tief in den Canyon, wo man von unten her die Skulpturen sieht. Die Erde wechselt je nach Jahreszeit ihre Farbe von Tiefrot zu Braun! Via Zion Park kamen wir zum South Rim vom Grand Canyon. Einmal am Rand des Canyons stehen und du spürst die Faszination, die von diesem Platz ausgeht. Wir begannen frühmorgens den Abstieg in den Canyon auf dem Bright Angel Trail. Unser Weg führte uns runter zum Plateau Point wo man einen super Ausblick auf den Colorado River hat. Der Aufstieg war ziemlich anstrengend, aber es hat sich gelohnt!! Auch einen Teil des Kaibab Trail haben wir zu Fuss entdeckt.



    Nach zwei Tagen ging es weiter nach Las Vegas. Spiel, Spass und Money ..... Das schnelle Geld lockt die Menschen in die Casinos, aber des einen Glück des andern Leid.... Las Vegas muss man gesehen haben, wenn all die Lichter auf dem Strip locken!! Mein Favorit ist das Ceasars Palace oder natürlich das Luxor. Nach so viel Hektik und Lärm sind wir froh wieder unterwegs zu sein. Nach dem ganzen Trubel verspricht ein Abstecher ins Valley of Fire oder zum Red Rock Canyon, Ruhe und Natur pur...



    Im Death Valley geniessen wir die Ruhe und freuen uns an der Schönheit der Wüste. Einer der schönsten Aussichtspunkte ist der Zabriskie Point. Weiter zum Yosemite Nationalpark über den Tioga Pass ins Yosemite Valley. Im Camp Curry haben wir in kleinen Hütten übernachtet, wirklich genial. Am frühen Morgen fuhren wir zum Aussichtspunkt von wo man einen super Blick auf den Dome und El Capitan hat. Die verschiedenen Wasserfälle laden zum wandern ein, so kann man die Natur am besten erkunden. Eine Farbenpracht erlebt man, wenn man den Park im Herbst besucht.



    Heute stand San Francisco auf dem Programm. Als erstes gingen wir an die Fisherman's Warf. Am Pier 39 kann man nach Herzenslust shoppen und es werden auch Schiff- fahrten nach Alcatraz oder einfach Hafenrundfahrten angeboten. Letztere habe ich selber gemacht und hatte eine geniale Sicht auf die Skyline von San Francisco. Mit der Cable Car fuhren wir ins Chinatown wo wir etwas assen. Im Golden Gate Park erholten wir uns von dem langen Tag und relaxten. Eine Fahrt über die Golden Gate Bridge mit Stop in Sauselito lohnt sich definitiv.



    Entlang des Highway 1 kamen wir nach Monterey. Dort fuhren wir auf dem 17 ml Drive (Rundweg) alles entlang der Küste. Einer der schönsten Plätze entlang des Highway 1 ist Big Sur. Die Buchten und Strände sind traumhaft. Nun erreichten wir unser Ziel in Los Angeles. Klar, dass wir den Sunset Blvd entlang fuhren nach Beverly Hills. Und auch den Rodeo Drive mussten wir sehen, auch wenn das Budget nicht reichte zum einkaufen. Das Chinese Theatre und die Hollywood Studios locken genauso wie das Disneyland in Anaheim. Der Abschluss bildete dann Venice Beach. Der IN-Beach in L.A.!! Sehen und gesehen werden.... Shoppen, flanieren, Sport treiben oder einfach nur relaxen.

    Wir starteten in Halifax, Nova Scotia. Entlang des Marine Drives fuhren wir zum Clam Harbour Park. Der Strand und die Aussicht war genial, wenn nur die Moskitos nicht wären.Wir kürzten daher den Aufent- halt drastisch ab. Am Abend übernachteten wir in Antigonish. Bei einem gemütlichen Nachtessen genossen wir den Sonnenuntergang. Am nächsten Morgen ging es früh weiter nach Cape Breton. Wir fuhren auf dem Capot Trail der Küste nach. Schroffe Klippen, farbige kleine Häuser und Fischerboote boten ein malerisches Bild. Im Visitor Center informierten wir uns über Trails im Cape Breton Highlands National Park. In North Cape fanden wir ein hübsches Motel zum übernachten.



    Tags darauf fuhren wir der Küste nach runter nach Ingonish. Ein Abstecher zu den Maria-Ann Falls war lohnenswert. In Englishtown brachte uns eine kleine Fähre nach Florence, dann entlang des Bras d'Or Lake nach Port Hawkesbury. Als nächstes stand Prince Edwards Island auf unserem Programm. Von Pictou aus nahmen wir die Fähre nach Wood Island.Leider spielte das Wetter heute gar nicht mit. Es regnete in Strömen. So blieben wir einen Tag in Charlottetown. Am nächsten Morgen besuchten wir den P.E.I Nationalpark. Rote Erde, Sandsteinklippen und stürmisches Wetter sind die Highlights ! Der Rest der Insel ist mehrheitlich Farmland, daher blieben wir nicht sehr lange. Ueber die Confederation Bridge zurück nach Nova Scotia.



    Entlang des Glooscap Trails kamen wir nach Advocate Harbour am Cape Chigneto.Nach dem wir uns im Visitor Center über den Park informiert hatten begaben wir uns auf einen 2 stündigen Trail. Zuerst gings steil bergauf und alles durch den Wald mit grossen Farnen. Dann hoch über den Klippen der Küste nach bis zu einer Holztreppe, wo wir Picknick machten. Dann runter an die Beach und alles dem Strand und Meer nach zurück zum Ausgangspunkt. Das Meer schimmerte teils fast rötlich!



    Weiter nach Truro wo wir übernachteten. Ueber Halifax kamen wir dann nach Peggys Cove, ein kleines, aber touristisch sehr bekanntes Fischerörtchen. Beim Leuchturm tummelten sich hunderte von Touristen und ein Duddelsackspieler untermalte das Ganze. Schon bald verliessen wir Nova Scotia nach einem Abstecher in den Kejimkujik Nationalpark. Mit der Fähre fuhren wir von Digby nach Saint John,NB!



    Durch den Fundy Coast Nationalpark zu den Hopewell Rocks.Die Flowerpots, wie sie auch genannt werden, kann man nur bei Ebbe besichtigen, da bei Flut das Wasser bis zu 6 Meter ansteigt. Ueber eine Treppe geht es an den Strand runter...
    In New Brunswick war es auch das erste Mal, dass wir mit den Frankokanadiern in Berührung kamen. Die Sprache ist sehr gewöhnungsbedürftig und nicht mit dem französisch, dass wir kennen, zu vergleichen. Quer durch den Staat brachte uns unsere Reise, bevor wir die Grenze zu Québec überquerten. Am Sankt Lorenz Strom entlang bis runter nach Québec City. Dort sahen wir uns als erstes das Chateau Frontenac an und dann gings mit dem Funiculaire runter ins Städtchen. Rechts und links kleine Shops und Restaurants. Ein kühler Drink und schon ist man wieder fit für neue Taten!



    Nach zwei Tagen zog es uns wieder ins Hinterland. Der Besuch des Jaqués Cartier und des Grand Jardins Nationalpark brachte uns über ungeteerte Strassen durch Wiesen, Büsche, Wälder vorbei an kristallklaren Seen. Nur Elche haben wir keine gesehen, obwohl uns Strassenschilder für die nächsten 50km welche ankündeten. Na ja!!!



    Via Trois Riviere kamen wir nach Montreal. In der Altstadt konnten wir nach Herzenslust shoppen und im Strassencafé unseren Durst stillen. Von Mont Royal aus, fotografierten wir einer der spektakulärsten Sonnenuntergänge überhaupt. Am nächsten Morgen weiter zum Mont Tremblant und in den Omega Wildlife Park. Dort haben wir endlich die ersten Elche gesehen, wenn auch nicht ganz in freier Wildbahn. Aber der Park hat sich wirklich gelohnt. Wölfe, Bären und viele mehr!



    Nach dieser Zeit in Französisch Kanada waren wir doch froh, wieder englisch zu sprechen. In Ottawa, ON, besuchten wir das Canadian Museum of Civilization. Ein grosser Teil der Ausstellung widmet sich den First Nations von Kanada. Jetzt stand der Algonquin Provincial Park auf dem Programm. Dort kann man nach Herzenslust Kanu fahren. Da es in Strömen regnete, liessen wir das aber bleiben und sahen uns die Natur so an. Ueberall hat der Indian Summer begonnen, die Blätter schillerten in den buntesten Farben von Gold, Orange bis tiefrot. Es war einfach gewaltig.



    Bald schon neigten sich unsere Ferien dem Ende zu. Einen Abstecher in den Georgian Bay Nationalpark und der Besuch der Missionssiedlung "Saint Marie among the hurons " . Dort bekamen wir Einblick in das Leben der Missionare und der Huronen. Am nächsten Tag kam unsere letzte Eatappe: zu den Niagara Falls. Die Fälle selber sind sehr beeindruckend, aber das ganze drum herum gefiel mir nicht. Es kam mir vor wie ein zweites Las Vegas, mit Casinos, grossen Hotels, Spielsalons und Vergnügunsshows! Wir kehrten dem bald den Rücken und begaben uns nach Toronto. Eine Stadtbesichtigung, den CN Tower und den Zoo haben wir noch besucht, bevor es dann zurück in die Schweiz ging.

    Mein Abenteuer in Canada mit Suntrek begann in Seattle. Nach dem Treff mit Begrüssungscocktail im Hotel machten wir uns alle miteinander bekannt. Am nächsten Morgen ging das Packen los.Wir luden unser Gepäck und die Schlafsäcke auf einen kleinen Bus und fuhren los. Ueberqueren der kanadischen Grenze und weiter zum Wells Grey Provincial Park. Dort hatten wir Gelegenheit zum Kanufahren auf dem Clearwater Lake oder zum Reiten. Wir schlagen unsere Zelte an einer Cowboy-Ranch mit "Old West Flair" auf. Am Abend genossen wir ein Bad im Jacuzzi unter dem Sternenhimmel.






    Nach einer Fahrt durch die malerischen Caribou Mountains und den Mount Robson Park erreichen wir unser nächstes Ziel, den Jasper National Park. Wir haben es uns auf einem schönen Campground gemütlich gemacht. Jeden Abend ist eine Gruppe alleine verantwortlich für das Nachtessen. Nach dem Essen treffen wir uns alle am Lagerfeuer und erzählen uns Geschichten. Auf die Toilette gehen wir nur zu zweit, da es mitten in den Bäumen ist und es Bären hat! Hier haben wir auch die Möglichkeit eine Gondelfahrt auf den Whistler Mountain zu unternehmen und die grandiose Aussicht zu geniessen. Wandern und Mountainbiking sind nur einige Möglichkeiten den Park zu erkunden.





    Eine atemberaubende Rocky Mountain Szenerie erwartet uns am nächsten Tag. Eine Fahrt auf dem Icefields Parkway, der die beiden Nationalparks Jasper und Banff verbindet. Nach einem Stop am Athabasca Glacier, den man mit einem speziellen Eismobil befahren kann, erreichen wir die Seewelt der kanadischen Rockies. Der türkisgrüne Lake Louise ist einer der Höhepunkte. Wir erkunden auf unseren schönen Wanderungen das Bow River Valley. In der Stadt Banff haben wir Gelegenheit zum ausgehen. Einige gehen in die Disco und unsere Gruppe macht sich auf zum Billard spielen. Anschliessend geniessen wir ein gutes Glas Wein.






    Am nächsten Morgen gehts weiter zum Yoho Nationalpark mit seinem reissenden Kicking Horse River. Die beeindruckenden Takkakaw Wasserfälle sind mit 254m die höchsten in Kanada. Riverrafting oder relaxen waren unsere heutigen Optionen. Am Abend gingen wir alle zusammen zum Bowling.



    Weiter ging es über den Roger Pass zum Glacier Nationalpark, welcher über 400 Gletscher beheimatet. Nachher weiter nach Vancouver. Dort besuchten wir den Stanley Park mit den Totempfählen. Beim nächsten Stop konnten die ganz Mutigen von uns über die Hängebrücke laufen, die Caspilano Suspencion Bridge. Mir war das nicht so geheuer!! Nach einer Stadtbesichtigung zurück auf den Campground. Wir verbrachten einen letzten gemeinsamen Abend am Lagerfeuer und am nächsten Tag ging jeder seiner Wege!