Von Florida nach New York Sommer 2012

  • Zitat

    Original von Otto
    Das einzig interessante an Daytona ist (ausser dem Rennstadion), dass man dort mit dem Auto am Strand lang kann (valet!), könnt ihr ja auch mitnehmen.
    In St. Augustine gibts eine interessante Innenstadt und ein altes Fort.


    Guck mal in meine RBs von 2009 Florida und Süden


    In St. Augustine Beach darfst du sogar kostenlos auf den Strand fahren.


    Aufenthalt in der Altstadt (Fußgängerzone) ist allemal einen Stopover wert.


    Gruß
    nic

  • Zitat

    Original von Kerstin


    Hab ich gestern gelesen, aber wie man sieht nicht gründlich genug. :girl13:


    Otto ich bin deinen Reisebericht heute nochmal durchgegangen und kenne nun den Grund warum ich St.Augustine überlesen habe Tag13 hat bei mir eine Ladezeit von 45 Minuten, es hat sich aber gelohnt. :daumen:

  • :80: Dann ist dein Inet ja NOCH lahmer als bei mir....ok, in meinen RBs sind ja auch reichlich Bilder, die dass ganze langsam machen.


    Für Savannah oder Charleston oder Shenandoah findest du sicher auch noch was im Süden-RB.

  • Hallo Otto, ich hab gerade deinen Südstaaten Bericht durch die Bilder von Charleston und Savannah sind toll. :daumen:


    Niagarafälle werden von Canada aus angesehen, ich hab heute nochmal HoH`s Bericht von NY und den Finger Lakes angesehen und bin restlos überzeugt.


    Etwas schmunzeln mußte ich bei deinem Bericht auch über 4000 Meilen in 3 Wochen und da sagst du wir fahren viel? :99:

  • Zitat

    Original von Kerstin
    Niagarafälle werden von Canada aus angesehen, ich hab heute nochmal HoH`s Bericht von NY und den Finger Lakes angesehen und bin restlos überzeugt.


    :kopfkratz: ... Hatte ich nicht geschrieben das mir die amerikanische Seite fast besser gefällt? Je nachdem wann ihr an den Fällen eintrudelt schafft man aber auch beide Seiten im Prinzip ... WENN man wenigstens eine Nacht dort verbringt. Vormittags Ami-Seite (besseres Licht!), middags Bootsfahrt als Abschluss der Ami-Seite (Boote sind leerer und Fahrt ist etwas billiger) und nachmittags CAN-Seite (wiederum besseres Licht als Morgens!) ...


    Welches Hotel soll es denn werden? Ich wüsste da ja eins :99:

  • :kopfkratz: OK, 4000 Meilen waren nicht wenig und ich hatte mein Fahrstrecken wie entlang des BRP oder wieder runter nach Wilmington. Aber ich hatte auch Tage, wo ich viel unternommen habe....


    Bist du sicher, dass du "nur" 2600 Meilen ausgerechnet hast und das stimmt auch?
    Ich würde schwören, das dies weit mehr Meilen sind - mehr als bei meinem Süden-Urlaub.

  • @ HOH Wegen eben des Ausblicks vom Hotel die Canada-Seite. :peace1: sicher werden wir auch auf die USA- Seite gehen. Eine Übernachtung ist eingeplant und die Nacht davor wollen wir in Buffalo verbringen, dann ist die Anreise nicht so weit.
    Otto mit meinen "aufgerundeten" Zahlen sind es ca.2800 Meilen laut Google Maps

  • Von Buffalo aus bist du in 20 Minuten da ... wobei ich mich gerade frage was ihr in Buffalo wollt!? Ich hatte da auch eine Übernachtung ursprünglich geplant, bei der Recherche hab ich aber Nullkommanix gefunden wofür sich das gelohnt hätte. Dann lieber einen Tag mehr Finger Lakes :99:

  • Hallo HOH, die Hotelpreise sind uns in Niagara zu 4. zu hoch für 2 Nächte und wie du schon sagst in etwa 20-30 Min sind wir an den Fällen und haben dort etwas mehr Zeit.
    Ich bin gerade am überlegen welcher deiner RB-Tage, wir an den Finger Lakes machen evtl. denWatkins Glen State Park ,da wir ja nur einen Tag haben. Was hat dir am besten gefallen?

  • Für nur einen Tag? Kurze aber eindeutige Antwort: Watkins Glen und Stony Brook! Je nachdem von wo Ihr kommt könnt ihr noch die Taughannock Falls mitnehmen, das ist ja quasi nur ein ScenicPoint wenn man nicht runter zur Plattform möchte. Morgens Stony Brook wäre sinnvoll, danach Watkins Glen und ein paar der kleineren Fälle im Umland danach ... und dann halt Taughannock. Übernachten würde ich vllt.direkt in Watkins Glen oder Ithaca.


  • Gruss
    Usabima

  • Ich habe in meinem Xing-Forum mal was zu Savannah geschrieben; dort waren wir im Mai 2010. Leider noch ohne Fotos, kann ich bei Bedarf aber gerne nachliefern.


    Vorweg: Savannah fand ich um Klassen schöner als Charleston...


    Nun komme ich zu einem der schönsten Teile unserer Reise – Savannah. Dies war gleichzeitig mit der schönste Tag.


    Wir sind – mal wieder – im Spätnachmittag in Savannah angekommen; unser Hotel war ein bisschen außerhalb. Wir sind dann gleich in die Innenstadt gefahren, das Wetter war schön und ich wollte nun endlich mal draußen sitzen, nachdem wir nun schon fast 2 Wochen immer in irgendwelchen Restaurants drinnen gefroren haben. Allein schon die Fahrt über die Abercorn Street nach Downtown war ein Erlebnis. Die Straße ist gesäumt von Bäumen, von denen Spanisch Moos herunterhängt. Genauso habe ich mir die Südstaaten immer vorgestellt. Wir haben dann recht zentral geparkt – es gibt genügend Parkhäuser – und sind bis zum Riverdrive gelaufen und haben dort im Charthouse gegessen, dabei haben wir dann endlich auch mal auf der Terrasse sitzen können, konnten den Blick auf den Fluss genießen und hatten einen sehr romantischen Abend – so romantisch, dass man vor lauter Dunkelheit die Speisekarte kaum lesen konnte ;-). Das Essen war exzellent, der Service super und auch von innen war das Restaurant echt eine Augenweide.


    Am nächsten Tag sind wir dann gleich morgens in die Stadt zum Visitor Center und haben dort eine Trolley Fahrt gebucht. Man kann in Savannah mit alten Trolleys rumfahren, das Ticket gilt für den ganzen Tag Hop On Hop off, und im Gegensatz zu New York waren so viele Trolleys im Einsatz, dass man nirgends lange warten musste und immer ausreichend Platz hatte. Das Wetter war toll, den ganzen Tag über schien die Sonne und unsere Busfahrerin war ein echtes Original. Ihr Südstaaten-Dialekt war so heftig, dass ich lügen würde, wenn ich sagte, ich hätte alles verstanden, aber man konnte sich den Rest zusammen reimen. Die Tour ging durch den gesamten historischen Distrikt, vorbei an unzähligen wunderschönen und bunten georgianischen Häusern, eins schöner als das andere. Ich habe unzählige Fotos gemacht und musste zwischendurch noch die Karte wechseln.


    Was Savannah darüber hinaus so wunderschön macht, ist das Grün. Es ist einfach überall grün im historischen Distrikt. An jeder Ecke ist ein Park oder Square, dazu die Bäume mit dem Spanisch Moos. Irgendwie hatte es fast etwas unwirkliches, wie im Märchen. Wir sind nach der Trolley Fahrt noch Stunden einfach durch die Stadt gestreift und haben uns treiben lassen. Und natürlich musste ich unbedingt mal zum Chippewa Square. Das ist der Ort, an dem Forrest Gump seine Geschichte erzählt hat und auf den Bus gewartet hat, der ihn zu seiner Jenny brachte. Den Park gibt es, die Bank nicht wirklich. Es gibt nur IM Park Bänke, die aber in das Innere des Parks zeigen, d.h. keine, die außen stehen und auf die Straße weisen. Man hat damals eine Bank vor den Square gestellt, diese ist heute in einem Museum. Nichtsdestotrotz musste ich unbedingt mal dahin und habe mich fast so gefühlt wie in dem Film.


    Leider war dann auch der Tag schon fast zu Ende und wir mussten noch bis Charleston fahren. Wir haben dann aber trotzdem noch den Umweg gemacht und uns das Fort Pulaski angeschaut. Dies ist ein altes Fort aus dem Bürgerkrieg mit entsprechender Geschichte.


    Von dort aus sind wir dann auch den kleinen Umweg noch gefahren und haben uns Tybee Island angeschaut, auf spezielle Empfehlung von Esther, und waren hin und weg. Leider waren wir zu spät, um noch auf den Leuchtturm zu gehen und obwohl sich alles wieder bedrohlich zuzog, haben wir noch den Weg an den Strand gemacht, bevor wir dann weitergefahren sind nach Charleston – mal wieder im dicksten Gewitter.


    Nach Savannah werden wir sicherlich noch mal fahren. Die Stadt hat uns super gefallen, Tybee Island war einfach klasse und wir haben beschlossen, auf unsere To Do Liste mal eine reine Küstentour zu setzen; von Washington über die Chesapeake Bay über die Outerbanks bis runter nach Florida, mit ein paar Tagen Tybee Island.

  • Zitat

    Original von Kerstin
    Ich suche noch ein günstiges, aber sauberes Hotel für die 1. Nacht in Miami, habt ihr Vorschläge?


    Da anscheinend keiner einen Vorschlag hat...
    war schon mal jemand im Motel 6 Cutler Bay #2017 oder kann zumindest etwas über die Gegend sagen in der das Motel liegt? :beten:

  • Ich habe deinen Link mal "repariert". :winke:


    Sicher hat jeder seine eigenen Erfahrungen bzgl. Miami gemacht.


    Aber ich sag es mal so:
    je südlicher du in Miami übernachtest, desto grösser ist mE die Wahrscheinlichkeit, dass du in einer nicht so tollen Gegend bist.
    Was aber nichts über das Motel aussagen muss!


    Als ich zB mal was wegen dem Everglades NP im Reisebüro vorbuchen wollte, meinte der Typ dort zu Homestead nur: "Wollen Sie mit dem Gewehr dort übernachten?". :rolleyes:
    Was aber auch nichts heissen muss.


    Ich habe dann in Florida City übernachtet - zumal ich NICHT vorgebucht habe.
    War aber nur mässig....



    Um auf deine kommkrete Frage zurückzukommen:
    Ich war zB mal im Eden Roc - war klasse aber sicher teuer (war im "Paket" mit drin")
    Das Days Inn 2009 war definitiv *piep*. :zwinker:


    Ich würde wohl versuchen, was in Miami Beach über priceline zu bekommen....

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