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Zum Ende der Seite springen Reisebericht: Thunder and Lightning
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Hatchcanyon Hatchcanyon ist männlich
Lancisti


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Dabei seit: 26.08.2004
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Reisebericht: Thunder and Lightning Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Thunder and Lightning

20. September. Wir besuchen das Visitor Center im Capitol Reef, wollen uns über die Bedingungen einer Tour zum Cathedral Valley informieren. Da wir noch nie. Viel erfahren wir nicht, lediglich dass wir durch den Fremont River müssten und wo die Furt ungefähr sei. Die Möglichkeit, von Caineville aus am Caineville Wash entlang zu fahren erwähnt niemand. Abschreckungstaktik?

Nun gut, das schauen wir uns an! Die Furt wird gefunden, Passieren ist kein Problem und wir machen uns auf den Weg nach Norden. Über The Hartnet und entlang der South Desert zum Abstieg ins obere Cathedral Valley. Das Wetter ist spätsommerlich. Wechselnd bewölkt, aber noch heiss.

Wir erkunden Cathedral Valley, sind etwas enttäuscht. Hintergrund - Bilder , wohl aus dem Frühjahr, da standen die roten Monolithen tatsächlich wie englische Kathedralen auf grünen Flächen. Jetzt ist alles gelbgrau. Verbrannt von der Hitze des Sommers. Trotz allem - die Formationen sind beeindruckend.

Nach einem Lunch - die Ice-Box ist immer dabei und stets gut gefüllt - entschliessen wir uns, in Richtung der Temple of Sun and Moon weiterzufahren. Noch nicht allzuweit aus dem Upper Valley heraus, sehen wir von Nordwest ein Gewitter kommen. Gut, dass wir in keinem Canyon sind! Auf halbem Weg holt uns das Wetter ein, es blitzt und donnert, regnet durchaus heftig und hagelt! Innerhalb von wenigen Minuten sinkt die Lufttemperatur um mindestens 15°C.


Gewitter in der Wüste. Gleich wird es uns erreichen

Der Hagel beschert uns ein subtiles Naturschauspiel: Auf den sehr warmen Böden schmilzt der Hagel schnell, die Luft kann den entstehenden Wasserdampf nicht aufnehmen, ist gesättigt. Über dem Boden ensteht - knapp einen Meter stark - Nebel! Wir im Auto sind schon oberhalb in der klaren Luft, aber der Sagebrush verschwindet in einiger Entfernung in den grauweissen Schwaden.

Starker Regen, das kann Gefahr bedeuten - soviel wissen wir. Aber nirgends sehen wir Anzeichen, die auf Überflutung oder Ähnliches hindeuten. Der staubtrockene Boden scheint alles Wasser wie ein Schwamm aufzusaugen. Ausserdem lässt der Niederschlag schon wieder nach. Ein spätsommerliches kleines Hitzegewitter eben! Als wir am Abzweig zu den Tempeln ankommen, sind wir an der Regengrenze, an den Monolithen gibts Sonnenschein und damit herrliche Regenbögen. Das Wetter zieht in Richtung Caineville ab.


An den Tempeln herrscht schönes Wetter



Regenbogen schmücken den Himmel

Wir fahren zurück zum Hauptweg, der uns hinunter nach Caineville bringen soll. Wegen des Gewitters machen wir uns keine Gedanken mehr, das ist weg und wir wollen erst mal noch ein bischen hier vor Ort exploren.
Noch wenige hundert Meter und wir sind zurück auf der grossen Route, müssen jetzt nur noch den breiten, aber trockenen Wash durchqueren.

Gerade als wir durchfahren sehen wir es! Von Westen kommt die Flutwelle! Nichts wie raus aus dem Wash! In kürzester Zeit wird er zum reissenden Strom, überflutet - zum Glück nur wenig tief - sogar noch unsere Fahrspur an abgesenkter Stelle. Was eben noch trocken war ist jetzt ein reissender, rotbrauner Wildbach.


Schönster Sonnenschein - jetzt erst kommt das Wasser!

Der Hauptweg ist zwar feucht durch den Regen, aber nichts Besorgniserregendes. Richtung Caineville gehts rechts rum! So schnell, das wir das Gewitter einholen könnten, werden wir sowieso nicht vorwärts kommen.

Unserem Wollen werden schnell die Grenzen aufgezeigt. Der Weg führt durch den Wash. Unpassierbar, wer da reinfährt wird mit Sicherheit weggespült! Umkehren, vielleicht kommen wir in der anderen Richtung durch. Eine Fehlkalkulation! Auch hier wird der Wash gequert und auf dem sind inzwischen die Wellen schon höher als einen Meter!


Ein Wildbach in der Wüste. Durchqueren unmöglich!

Wir sitzen in der Falle! Da hilft nur Warten. Zum Glück haben wir alles an Bord, um notfalls auch eine längere Zeit zu überstehen. Auch Übernachten wäre kein Problem. Das Wasser steigt nun nicht mehr, aber einen Rückgang können wir auch nicht feststellen! Wir sitzen einfach rum, studieren die Topomaps, die uns keinen Ausweg weisen.


Steigt der Pegel noch?

Nach vielleicht einer halben Stunde nähert sich von der anderen Seite ein 4WD. Nissan, Utah License Plate, also vermutlich locals. So ist es! Auch für sie gilt, hier geht nichts! Wir verständigen uns schreiend über das reissende Gewässer. Zurück will er nicht, die Bedingungen seien da zu schlecht!

Langsam kann man ein Zurückgehen der Fluten bemerken. Wir machen uns kleine Markierungen, wo es noch steht, beobachten den Pegel hoffnungsvoll. Noch gibt es Chancen, hier nicht übernachten zu müssen! Auch die hohen Wellen werden flacher, es scheint langsamer zu strömen. das ist aber wahrscheinlich nur Einbildung!

Nach vielleicht einer knappen halben Stunde Warten meint der andere Fahrer, jetzt sei das Wasser so weit zurückgegangen, er wolle es versuchen. Soll er! Lieber retten wir nachher ihn als das er uns retten muss! Local ist schliesslich er, muss es also wissen!

Der Nissan setzt sich in Bewegung, langsam tastet sich der Fahrer in den Bach. Der ist immer noch ca. 70 cm tief, die Reifen werden fast völlig vom Wasser bedeckt. Aber er kommt durch! Auf unserer Seite unterhalten wir uns. Er erzählt uns, dass hinter ihm einige kleine, quer laufende Gräben den Weg weggerissen haben. Mit seinem Gefährt hat er er zwar über die Schadstellen geschafft, aber er meint, für die meisten Fahrzeuge gäbs keine Chance. Der Weg zurück durchs Upper Valley hinauf auf The Hartnet sei nicht mehr passierbar.

Er will runter nach Caineville! Das will ich nicht mehr, denn ich weiss um die Bentonite Hills. Ob die nach dem Regen befahrbar sind erscheint mir mehr als zweifelhaft. Das Gewitter hängt auch immer noch im Süden. Trotzdem - er will es riskieren!


Das zurückgehende Wasser hinterlässt erst mal sehr weiche Ufer

Wir haben inzwischen einen anderen Plan! Ein Stück nach Westen, noch vor dem Upper Cathedral Valley zweigt eine Road nach Norden ab. In Richtung I 70! Da gibt es zwar eine Menge Abzweigungen, aber irgendwie sollten wir schon durchkommen, auch ohne GPS! Als wir losfahren ist es schon früher Abend. Die Sonne geht in Kürze unter.

Nicht die breiten Washes sind das wirkliche Problem. Es sind die kleinen, aufgerissenen Gräben!. Selbst ein winziger Wasserlauf kann die Road in wenigen Minuten zerstören. Manche Löcher sind wirklich kaum zu überwinden, aber irgendwie gelingts. Nachdem wir nach Norden in Richtung Solomon´s Temple abgebogen sind wird es besser. Hier hat das Wasser keine grössere Erosion verursacht. Den Temple passieren wir in der Dämmerung, dann, in der Last Chance Desert wird es dunkel! Jetzt ist Orientierungssinn gefragt!


Noch im Hellen, aber schon bei ziemlich langen Schatten zeigt unser Auto Spuren des Erlebten. Am nächsten Morgen werden wir kaum noch die Farbe identifizieren können!

Wir schlagen uns nach Norden durch! Kommen vorwärts, allzu weit kann es nicht mehr sein. Da, was ist das? Das vor uns liegende, breite, ebene und gerade Wegstück scheint zu leben. Jedenfalls will unser Auto nicht geradeaus! Oder eben nur geradeaus! Auf gut Deutsch, es macht was es will! Selbst bei voll nach rechts eingeschlagenen Rädern driften wir nach links. Sehr gefühlvoll gegebenes Gas führt zum sofortigen Ausbrechen. Die Räder schmeissen immer wieder Schlamm hoch nach oben.

Wir sind auf Clay! Diesem bei Nässe tödlichen Zeug, da hätten wir auch die Caineville - Route wählen können! Aber immerhin, hier ist es eben, dort hätten wir ein ziemliches Gefälle herunter gemusst.

Dann in einiger Entfernung Lichter fahrender Autos! Die I 70! Und irgendwann eine Autobahnauffahrt. Dort, wo von Norden die UT 10 aus dem Castle Valley kommt. Wir fahren nach Osten, wollen ja wieder nach Moab. Nur wird uns der Treibstoff nicht reichen. Wir tanken in Green River, sehen die Bescherung! Unser Explorer ist bis auf das Dach hinauf mit Schlamm drapiert. Aber das lösen wir morgen!

Schön war die Tour trotz allem!

Nachsatz:
Das erlebte Gewitter war weder heftig, noch ist die Gegend besonders gefährlich. Relativ flaches Land, das leicht ein Ausweichen zur Seite erlaubt. Trotzdem können solche Wetterverhältnisse in kürzester Zeit zu bedrohlichen Situationen führen. Ein Grund, immer zu warnen, stets gut ausgerüstet zu sein. Mit einem HC oder weniger hätten wir vielleicht für Tage festgesessen - bis zum nächsten Grader!

© RRS 2006

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30.08.2006 20:01 Hatchcanyon ist offline E-Mail an Hatchcanyon senden Beiträge von Hatchcanyon suchen Nehmen Sie Hatchcanyon in Ihre Freundesliste auf
Otto Otto ist männlich
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RE: Reisebericht: Thunder and Lightning Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Wieder eine sehr schön geschriebe Geschichte und tolle Bilder!

So was schreckt mich als Anfänger doch schon ab top8 :-)

Vorschlag:
Mach doch mal ne kleine Zusammenfassung was so absolut beginner in Geländefahrten denn im Moab-Bereich mal so ausprobieren könnten - und dabei auch was zu sehen bekommen ohne sich gleich in Ungemach zu stürzen ;-)
(bei schönem Wetter versteht sich - bei schlechtem - nein danke :-) )

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Schöne Grüße
Otto

30.08.2006 21:28 Otto ist offline E-Mail an Otto senden Beiträge von Otto suchen Nehmen Sie Otto in Ihre Freundesliste auf
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RE: Reisebericht: Thunder and Lightning Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Otto
Wieder eine sehr schön geschriebe Geschichte und tolle Bilder!

So was schreckt mich als Anfänger doch schon ab top8 :-)



Ich finde Rolfs Geschichten auch immer toll top26

Wir sind die Strecke (Cathedral Valley) ja auch im Mai gefahren, bei absolut trockenem Wetter. Da ist die Strecke wirklich ein Kinderspiel, Otto.

Die Washes sind mir auch aufgefallen, waren aber alle trocken (zum Glück).

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30.08.2006 21:44 Ganimede ist offline E-Mail an Ganimede senden Beiträge von Ganimede suchen Nehmen Sie Ganimede in Ihre Freundesliste auf
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Danke Rolf!
Ich finde solche Berichte immer toll. Sie helfen mir ein wenig über die amerikalose Zeit hinwegzukommen. top17

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Gruß
Michael

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30.08.2006 22:20 Buff ist offline E-Mail an Buff senden Beiträge von Buff suchen Nehmen Sie Buff in Ihre Freundesliste auf
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Hi Rolf !
Wieder einmal ein sehr guter Bericht !
Mein Favoritenbild ist das mit dem Regenbogen top26

Nur mal so: wir sind im März in Afrika auch schonmal durch das eine oder andere Flußbett u. haben der Kiste alles abverlangt - jedoch ohne leichtsinnig zu sein.
Beim Befahren durch Sanddünen war es ähnlich wie bei Dir: das Auto machte was es wollte - war schlimmer als bei Glatteis zu fahren. Da muß man einfach nur cool bleiben top12 Spaß hats aber trotzdem gemacht.
Nachstehend unser Auto, der Schlamm war nach dem trocknen kiloweise unterwegs abgebröckelt.
Will aber nicht von Deinem Bericht ablenken !

Dateianhang:
jpg Auto.jpg (161,49 KB, 265 mal heruntergeladen)


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30.08.2006 22:49 Ingrid ist offline E-Mail an Ingrid senden Beiträge von Ingrid suchen Nehmen Sie Ingrid in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Rolf,

toller Bericht und eindrucksvolle Fotos, die einem die Gefahren der plötzlichen Überlfutungen nochmal sehr eindringlich verdeutlichen.

Aber als Dirtroad-Novize habe ich jetzt auch ein wenig Bammel: Wir wollen am 22.09. von der IS 70 aus durchs Cathedral Valley: Upper Valley und dann das Lower Valley.
Unfreiwilligs Camping haben wir auch nicht eingeplant, obwohl wir unser Zelt und unsere komplette Ausrüstung im Auto haben werden.

Wir hoffen auf allseits trockene Dirtroads und einen winzigen, lokalen Schauer in den Vermillion Cliffs Richtung Poverty Flat.

Gruss
Kate

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"We must go beyond textbooks, go out into the bypaths and
untrodden depths of the wilderness and
travel and explore and tell the world the glories of our journey."
(John Hope Franklin)


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GambasAlAjillo GambasAlAjillo ist männlich
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Zitat:
Original von canyoncrawler
Wir hoffen auf allseits trockene Dirtroads und einen winzigen, lokalen Schauer in den Vermillion Cliffs Richtung Poverty Flat.


Damit der Sand auf dem Weg zur White Pocket schön fest ist......

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31.08.2006 20:04 GambasAlAjillo ist online E-Mail an GambasAlAjillo senden Homepage von GambasAlAjillo Beiträge von GambasAlAjillo suchen Nehmen Sie GambasAlAjillo in Ihre Freundesliste auf
Hatchcanyon Hatchcanyon ist männlich
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Zitat:
Original von canyoncrawler
Aber als Dirtroad-Novize habe ich jetzt auch ein wenig Bammel: Wir wollen am 22.09. von der IS 70 aus durchs Cathedral Valley: Upper Valley und dann das Lower Valley.
Unfreiwilligs Camping haben wir auch nicht eingeplant, obwohl wir unser Zelt und unsere komplette Ausrüstung im Auto haben werden.


Hi Kate,

die Route ist zwar nicht im eigentliche Sinn schwierig. Es ist halt weit draussen und da kommt so schnell niemand entlang.

Kommt drauf an, wo ihr von der I 70 abfahren wollt und welche Route gewählt wird. Das Problem liegt wieder mal in den vielen Abzweigungen, die ohne Topomaps und GPS nur schwierig zu bewerten sind. Man kann "stundenlang" falsch fahren. Topomap 1-100.000 Salina ist wichtig. Fürs eigentliche Cathedral Valley "Loa".

Für euch dürfte die westliche Route günstiger sein. Abfahren von der I 70 dort, wo sie sich mit der UT 10 trifft. Nach Süden vorbei am Windy Peak, über die Blue Flats - dort wo wir in Clay kamen - und weiter durch die Last Chance Desert. Aber keinesfalls bei schlechtem Wetter! Und immer genug dabei haben um sich zwei Tage durchschlagen zu können.

Alternativ die Abfahrt 15-16 Meilen weiter östlich und dann in Richtung der Lone Pine Bridge über den Muddy Creek, dauert aber länger.

Besonders witterungsabhängig ist die östliche Route vorbei an Cedar Mountain und durch den Carlyle Wash. Im ausgedehnten Umfeld des Washes ist bei Regen jedes Vorwärtskommen ausgeschlossen, weil man ich hier in einem weiträumigen Clay-Gebiet befindet. Carlyle Wash selbst ist eine Flash-Flood-Falle!

Gruss

Rolf

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31.08.2006 20:43 Hatchcanyon ist offline E-Mail an Hatchcanyon senden Beiträge von Hatchcanyon suchen Nehmen Sie Hatchcanyon in Ihre Freundesliste auf
canyoncrawler canyoncrawler ist weiblich
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Zitat:
Damit der Sand auf dem Weg zur White Pocket schön fest ist......

@ Volker:
Da liegst Du als erfahrener Backcountry-Driver vollkommen richtig.
Lokale Schauer ... wahrscheinlich Wunschdenken, aber Träumen darf man doch ...


@ Rolf:

danke für Deine Tipps, eigentlich wollten wir über Thousand Lake Mountain Road anreisen, dabei soll es einige Tricky-Stellen geben. Ich habe mir Deinen Cathedral-Valley Bericht schon ausgedruckt. Wir werden dann nach Tagesform, Strassenzustandbericht und Wetterbericht entscheiden, welche Route wir von der IS 70 nehmen. Wenn wir uns über Zufahrten von der IS 70 nicht trauen, werden wir über die 24 anreisen, obwohl mich der Loop über die Bentonite Hills eigentlich nicht so interessieren.

Eine Topo-Map werden wir uns vor Ort in Moab in dem gut sortieren Outdoorladen neben dem Supermarkt noch zulegen, GPS-Gerät haben wir - und auch genügend Batterien, Verpflegung etc. werden an Board sein und sollten unser "Überleben" sicherstellen.

Falls wir mit unserem geplanten Upgrade von Equinox auf echtes SUV Pech haben, werden wir unser Programm leider ändern müssen.

Lieben Dank und
viele Grüsse
Kate

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01.09.2006 19:37 canyoncrawler ist offline E-Mail an canyoncrawler senden Homepage von canyoncrawler Beiträge von canyoncrawler suchen Nehmen Sie canyoncrawler in Ihre Freundesliste auf
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