Indian Council, Dog City |
Otto
Moderator
  

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Beiträge: 7.365
Herkunft: Niederrhein
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Das Indian Council ist eine alljährliche Veranstaltung organisiert vom Deutschen Westernbund.
Dort sind zahlreiche Vereine angeschlossen, deren Mitglieder sich für die Pionierzeit und die Indianer Nordamerikas interessieren und das Leben dieser Zeit als Hobbyisten auch mal ganz gerne nachspielen.
In diesem Jahr fand das Indian Council zum 59. Mal statt und seit einigen Jahren immer in Dog City. Dort wird für die Zeit von Christi Himmelfahrt bis Pfingstmontag eine ganz normale aber recht große Wiese umgebaut zu einem Indianer- und Cowboy/Trapperlager inklusive einer kleinen Strasse mit Holzgebäuden im Stile des Wilden Westens – der Main Street.
Nach dem Council wird alles wieder abgebaut und die Wiese ist wieder für die Rinder freigegeben.
Während dieser Zeit leben dort eine ganze Reihe von Hobbyisten so wie es im 19. Jahrhundert in Nordamerika üblich war – sei es als Indianer, Trapper, Cowboy, Texas Ranger, Nord-/Südstaatler oder was es damals sonst noch gab.
Dabei wird bei allem auf möglichst detailgetreue Utensilien geachtet; das fängt bei der Kleidung an, die oft in mühevoller Arbeit selbst angefertigt wird, geht weiter zu den Zelten und Tippis bis zu allen Gebrauchsgegenständen des täglichen Lebens wie zum Essen zubereiten, etc.
Dass fließendes Wasser oder elektrischer Strom da nichts zu suchen haben, ist klar, und natürlich nichts, was es erst nach dem 19. Jahrhundert gab. Mit dem Thema muss man sich schon ein wenig mehr beschäftigen, um zu wissen, was es gab und wie es benutzt wurde. Dazu kommt noch, dass man sich ja alles für dieses Hobbyleben zusammen kaufen bzw. erstellen muss; dies kostet nicht nur reichlich Geld sondern auch einen Grossteil seiner Freizeit.
Inwieweit einer diese Authentizität wirklich treiben muss, bleibt schon jedem selbst überlassen – da gibt es die richtigen Hardliner oder auch Leute, dies es nicht ganz so eng sehen.
Kompromisse müssen gemacht werden, denn ohne funktionierende Sanitär- und Waschanlagen sowie elektrischen Strom für den Betrieb des Saloons (der auch immer auf und abgebaut wird) würde die Veranstaltung in Deutschland keine Genehmigung erhalten. Auch sind immer Sanitäter vor Ort.
Prinzipiell bleiben die Hobbyisten lieber unter sich und ziehen dort zusammen ihr Indian Council durch. Das hat sicher auch mit einigen herablassenden Berichten über dieses Hobby zu tun. Ich für meinen Teil interessiere mich für diese Art des Lebens sicherlich mehr als für den Bauernhof vor 100 Jahren oder die Bräuteschule der 50iger.
Ich konnte auf Einladung eines Forumsmitgliedes Dog City an einem Tag besuchen, an dem auch Nicht-Hobbyisten dort vorbeischauen durften. Ich bin gerne hingefahren, schließlich war ich ziemlich neugierig, was da so abgeht.
Der Zugangsbereich von Dog City
Zunächst mal einen Überblick über das Camp – gesehen vom Saloon
Von weiter oben hatte man einen guten Blick auf Dog City
Links sind die Tippis der einzelnen Indianerstämme. Rechts davon schließen sich die Zelte und Lager der Trapper an. In der Mitte sieht man die Main Street mit ihren Holzgebäuden und dem Saloon. Weiter rechts davon befinden sich die Lager der Cowboys, Texas Ranger, Nord-/Südstaatler, etc.
Im Vordergrund eine Bisonherde, die dem Nachbarn des Dog City Geländes gehören (dazu später noch mehr) und von diesem gezüchtet werden. Die Hobbyisten kaufen bei diesem gerne das Bisonfleisch.
Am Wochenende waren schon ungefähr 900 Personen im Lager; am Pfingstwochenende, wo das eigentliche Council stattfinden wird, werden nochmals etwa 200 Personen mehr erwartet.
Beginnen will ich mit den Lagern der Indianer. Die einzelnen Vereine bilden meist für sich ein kleines Camp und gehören den unterschiedlichsten Stämmen an. Viele haben Kontakt zu ihren Vorbildern bzw. deren Nachfahren und manche sind sogar von diesen adoptiert.
Fast alle Tippis haben im Innern (u.a.) eine Feuerstelle, so dass es oben eine Möglichkeit geben muss, damit der Rauch entweicht - aber auch nicht ganz so viel Regen reinkommt.
Wie man sieht, gibt es in Form, Ausstattung und Farbe/Verzierung der Zelte einige Unterschiede. Die Verzierungen haben Bedeutungen, die ich aber nicht kenne.
Perlenstickerei – dazu bin ich zu ungeschickt und zu ungeduldig.
Das große Versammlungszelt, an dem beim Pow Wow auch die Tänze stattfinden.
Leider wurde am Sonntag nur ein wenig Gesang dargeboten.
Auch Indian Drums Sessions gab es hier und da.
Dieses reich verzierte Tippi gehörte einem Häuptling. Selbstverständlich geht KEINER unaufgefordert oder ohne zu fragen bzw. anzuklopfen (bei den Zelten kratzt man an) in ein Zelt oder Lager (diese sind oft umzäunt).
Auf Nachfrage durfte ich mal reinschauen; dort bekam ein weiterer Besuch gerade eine Erklärung zu der Ausstattung. Ich habe vor allem mitgenommen, dass dieser Bewohner eine reiche und hochgestellte Persönlichkeit sein musste.
Weitere bunte Indianerzelte
Hier bittet mein Gastgeber gerade eine Tippi-Bewohnerin um Einlass; sie war sehr nett und hat mir so einiges zum Tippi und seiner Einrichtung erzählt.
Wie man sieht, hat es ein "Regendach" und auch von innen war eine Art Himmel eingehängt, damit das Wasser von den Innenwänden nicht auf das Bett tropft.
Die "Matratze" war aus Weidenstöcken geflochten und mit vielen Decken belegt; zum Wärmen gab es ein großes Bisonfell – das wurde aber gerade gar nicht benötigt, es war innerhalb der Zelte doch eher zu warm (bei dem schönen Wetter).
Bevor wir rübergehen zu den Zelten und Lagern der Trapper, die durch ihre Nähe zu den Indianern immer direkt neben diesen campieren, eine Anmerkung zum Wetter.
Das gesamte Indian Council lebt von dem Wetter, welches während seiner Dauer herrscht. Es gab wohl Jahre, die völlig verregnet waren, und sich das ganze Leben in Matsch und Nässe abspielte. Seit dieser Zeit sind Feuerstellen direkt im Boden verpönt, die sind damals auch abgesoffen. Auch der härteste Trapper hat dann bald keinen Bock mehr und somit hofft man immer auf schönes Wetter. Allerdings war es Sonntag eigentlich schon zu warm bzw. sonnig. Nicht nur, weil es innerhalb der Zelte tropische Temperaturen gab – auch manch einer der weniger bekleideten Indianer wurde langsam zur Rothaut. Ich selber wurde auch zum Redneck....
Die Trapperunterkünfte sind ziemlich unterschiedlich; die Original-Einzeltrapper hatten eher kleinere Zelte.
In dieses Trapperlager durfte ich mal etwas näher reinschauen.
Auch eine Schmiede durfte nicht fehlen.
Das Lager der Hudson Bay Company. Die halten es mehr mit dem englischen König.
Interessant fand ich den kleinen Garten
Trapper mit vielen Fellen und Fallen
Jetzt wandern wir rüber zu den Cowboy & Co Lagern.
Meine Gastgeber gehören zu den Texas Rangern und campieren traditionell zusammen mit den Südstaatlern des Civil War in einem Lager.
Das Zelt meiner Gastgeber
Der Vorrats- und Küchenraum
Das Schlafgemach
Das Wohnzimmer
Eric und Petra unter ihrem schattigem und wohltemperierten Vordach
Es war nett, dort direkt am Waldrand in der Ruhe zu verweilen – kein Lärm wie er auf sonstigen Campingplätzen üblich ist. Eric und Petra sind schon seit einigen Jahren beim Council dabei und auch sonst in ihrem Club gerne aktiv. Beide achten schon auf Authentizität ohne sich dabei "verbiegen" zu müssen. Wie man sieht, kommt da schon einiges in den Jahren zusammen, was transportiert und aufgebaut werden muss.
Zu meiner und der allgemeinen Erheiterung bin ich auf dieses Holzross gestiegen und alle haben erwartet, dass ich wieder runterfallen würde. Da es sich aber nicht bewegt hat, bin ich sogar oben geblieben.
Nach einer Ruhepause ging es weiter mit dem Besuch von Dog City
Die Chuckwaggon, die Verpflegungs- und Küchenwagen der damaligen Zeit, fand ich schon immer interessant.
Weitere unterschiedliche Lager und Zelte
Nun kommen wir zur Main Street; alle diese Gebäude (eigentlich sind es meist Holzfassaden wie zu der damaligen Zeit nicht unüblich) werden zum Council neu aufgebaut und nach Pfingsten vollständig abgebaut und eingelagert.
Die Büros des Sheriffs (es gibt einen eigenen, gewählten Sheriff für die Zeit des Councils, der Hausgewalt hat) und des Westernbundes.
Ein Blick in die Main Street von oben.
Die (vorgeschriebenen) sanitären Anlagen – sicher besser als irgend eine Latrine.
Das Herzstück der Main Street ist natürlich der Dog City Saloon.
In dem haben wir eine Zeit verweilt und ich habe mir natürlich alles angesehen.
Man hat auch einen kleinen Laden nachgebaut.
Abends gibt es hier oft Live Musik – und wie man sieht nicht unbedingt unplugged.
In jedem Saloon ist die Bar die zentrale Stelle
Zum Council gibt es auch eigenes Bier
Wir gaben gemacht, was man üblicherweise in einem Saloon macht – uns amüsiert
Später waren Eric und ich nochmals dort, es war voller und auch viel wärmer. Ich habe die Mädels bedauert, die dort bedienten, es war wie in einer Sauna.
In den meisten Häusern sind Läden untergebracht, die so ziemlich alles zum Western-Hobby anboten.
Das Zeitungsbüro ist zwar mehr Attrappe, eine Zeitung wird aber herausgegeben.
Weitere Läden
Zum Schluss noch ein paar Bilder von der Bisonherde. Wir hatten das Glück, genau in dem Moment dort zu sein, wo das 9. Kalb der Saison geboren wurde und seine ersten zaghaften Schritte unternahm.
Ich war fast 7 Stunden dort und fand es sehr unterhaltsam und interessant. Vielen Dank nochmals an Eric und Petra für die Einladung!
Einen weiteren Besuch solcher Veranstaltungen kann ich mir gut vorstellen.
__________________ Bei Stammtischtreffen dabei
USA 1980 - USA Südwesten 2004 - West-Kanada 2005 - USA Südwesten 2008 - USA Florida 2009 - USA Süden 2009
Schöne Grüße
Otto 
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26.05.2009 20:29 |
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VoF Fan

Freund des Hauses


Dabei seit: 09.01.2009
Beiträge: 2.257
Herkunft: Wilder Westerwald
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Klasse, ich war auch mal auf einem solchen Treffen als Gast, das war in Wesseling bei Köln. Nur gab es damals leider keine Bisons.
Tolle Bilder haste gemacht. Ich finde sowas auch spannend anzusehn.
__________________ Bei Stammtischtreffen dabei

Liebe Grüsse
Bille
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26.05.2009 20:45 |
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Buff
Biker


Dabei seit: 06.12.2004
Beiträge: 1.834
Herkunft: Neuss
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Schöne Fotos, Otto.
Hat sicher Spaß gemacht.
Du machst eine gute Figur auf dem langbeinigen Pferd!
Das ist eine ähnliche Veranstaltung, wie die Rittermärkte hier in der Umgebung.
__________________ Gruß
Michael
Reisebericht 2005
Reisebericht 2008
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26.05.2009 21:15 |
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CanyonWolf
Thekenhelfer
 

Dabei seit: 26.01.2009
Beiträge: 518
Herkunft: Autostadt Area
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Otto, Du bist ja bewundernswert unternehmenslustig.
Bei uns im Harz gibt es soetwas als Dauerbetrieb.
Da gehen auch viele Hobbyisten tageweise ihrem Hobby nach.
Da hat auch schon aus einem anderen Forum ein Treffen stattgefunden.
Klick mich durch
Wolf
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26.05.2009 21:25 |
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Eric
Dauerstammtischler
   

Dabei seit: 12.09.2006
Beiträge: 1.219
Herkunft: Rhein-Main - ungefähr
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Klasse Otto
ein schöner Bericht.
Uns hat es auch viel Spass gemacht einem Interessierten das alles zu zeigen.
Eric
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Bei Stammtischtreffen dabei
Hawaii09 Disneyland

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26.05.2009 22:06 |
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Kalle_WY
Moderator
  

Dabei seit: 17.02.2006
Beiträge: 5.717
Herkunft: Ruhrpott
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Klasse Otto,
du hast wirklich Hummeln im Hintern.
War das in Hundshausen?
Rauchen in der Kneipe, das macht die Sache doch noch gemütlicher und wenn es der Bedienung zu warm wird kann sie ja ablegen
__________________ Gruss Kalle
www.kalle-jaeck.de
Bei Stammtischtreffen

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27.05.2009 09:02 |
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Yes

Freund des Hauses


Dabei seit: 30.11.2006
Beiträge: 2.868
Herkunft: Köln
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| RE: Indian Council, Dog City |
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| Zitat: |
Original von Otto
Zu meiner und der allgemeinen Erheiterung bin ich auf dieses Holzross gestiegen und alle haben erwartet, dass ich wieder runterfallen würde. Da es sich aber nicht bewegt hat, bin ich sogar oben geblieben.
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Ach Otto... herrlich, einfach herrlich...
wo Du Dich so alles rumtreibst... einfach Klasse, wo stand eigentlich das Dog City genau ? Ist ja unglaublich, wie aufwändig und liebevoll alles aufgebaut war... da können wir mit unserem Kölner Rodeowochenende nicht mithalten...
Yes
__________________ Verrückt nach Reisen...
Bei Stammtischtreffen dabei

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27.05.2009 12:17 |
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Susanne

Freund des Hauses


Dabei seit: 11.07.2004
Beiträge: 2.572
Herkunft: Sauerland
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Otto, kommst Du auch mal zur Ruhe
Toller Bericht und die Fotos, die bei mir aufgehen
, sind klasse !! Gabs auch richtige Pferde ?
Auch Little Joe und Petra sind gut getroffen
__________________ Bei Stammtischtreffen dabei

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27.05.2009 12:47 |
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Eric
Dauerstammtischler
   

Dabei seit: 12.09.2006
Beiträge: 1.219
Herkunft: Rhein-Main - ungefähr
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| Zitat: |
Original von Susanne
Auch Little Joe und Petra sind gut getroffen
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Grrrrr... das Joe nimmst du zurück.
| Zitat: |
Original von Susanne
...Gabs auch richtige Pferde ?... |
Leider nicht mehr. Früher waren einige mit Pferden da. Doch auflagentechnisch wurde es schwerer und nun wirds nicht mehr gemacht.
__________________
Bei Stammtischtreffen dabei
Hawaii09 Disneyland

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27.05.2009 15:18 |
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Kalle_WY
Moderator
  

Dabei seit: 17.02.2006
Beiträge: 5.717
Herkunft: Ruhrpott
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| Zitat: |
Original von Susanne
Auch Little Joe und Petra sind gut getroffen
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du tust ihm Unrecht, an dem einen Zelt muss er sich sogar bücken
__________________ Gruss Kalle
www.kalle-jaeck.de
Bei Stammtischtreffen

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27.05.2009 19:19 |
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Ingrid

Moderatorin
  

Dabei seit: 04.06.2006
Beiträge: 5.725
Herkunft: Raum Köln
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Na, da habt Ihr ja richtig Spaß gehabt Otto .... schöner Bericht
.
Der Gaul wirkt übrigens genau so steif wie Du (auf den Foto's)
,
LG Ingrid
__________________ Humor ist der Knopf der verhindert, dass mir der Kragen platzt.

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27.05.2009 19:54 |
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Otto
Moderator
  

Dabei seit: 12.10.2004
Beiträge: 7.365
Herkunft: Niederrhein
Themenstarter
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27.05.2009 20:01 |
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Ingrid

Moderatorin
  

Dabei seit: 04.06.2006
Beiträge: 5.725
Herkunft: Raum Köln
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| Zitat: |
Original von Otto
| Zitat: |
| Der Gaul wirkt übrigens genau so steif wie Du (auf den Foto's) |
Wir haben Beamtenmikado gespielt - und ich habe gewonnen...
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Klar Otto, wer oben sitzt hat immer gewonnen
,
lG Ingrid
__________________ Humor ist der Knopf der verhindert, dass mir der Kragen platzt.

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27.05.2009 20:19 |
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Minnesota
guter Stammkunde
   

Dabei seit: 23.12.2007
Beiträge: 195
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Wirklich ein tolles Event - und du hast einen sehr schönen Bericht geschrieben und feine Fotos gemacht.
Die Tipis erinnern mich an eine Woche meiner frühen Jugend (11. Klasse
), die ich mich zum Schnuppern in einem nachgebauten Indianertipi verbringen durfte. War ganz schön frisch in den Nächten, aber ansonsten ein sehr interessantes Erlebnis. Das Leben dort vor Ort hatte gar nicht so sehr viel mit Karl May zu tun, da ging es wirklich um die praktischeren Dinge des Lebens, wie Wasser und Vorräte holen, Essen für viele Leute kochen, ein Kanu aus dem Kanal retten usw.
Die Liebe zu den Details ist wirklich unverkennbar. Z.B. bei dem Rosettenschmuck am Bett und den "Küchen". Ich glaube, das ist wirklich ein tolles Hobby.
Danke für diese Erinnerung!
__________________ 3 Ü&F im Hotel ....................... 250 $
Eintritt in den Bryce NP ........... 25 $
Nur wir zwei bei Schnee und Sonne auf dem Fairyland Trail ............. PRICELESS :-)
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27.05.2009 23:40 |
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Eric
Dauerstammtischler
   

Dabei seit: 12.09.2006
Beiträge: 1.219
Herkunft: Rhein-Main - ungefähr
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wir sind wieder zurück von unserer Zeitreise.
Noch vor kurzem war Dog City eine belebte Boomtown

auf dem Strassen wurde musiziert

der Dog City Saloon war abends gerammelt voll

als hätte er es geahnt: dieser stolze Reiter verließ die Stadt schon vor geraumer Zeit

Nun ist von der Mainstreet ist nichts mehr zu sehen

ob es an den erschöpften Goldvorräten lag oder weil der Saloon geschlossen wurde - Dog City ist Geschichte.
Nur noch Weideland

Bye
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Bei Stammtischtreffen dabei
Hawaii09 Disneyland

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03.06.2009 21:57 |
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