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21

Samstag, 1. April 2006, 21:39

Ja Micha,

was soll da ein alter Mann wie ich sagen. So für ein, zwei Nächte ist das für mich sicher Ok, doch dann wirds gewöhnungsbedürftig.

Bei meiner ersten Tour (keine Erfahrung, keine Ahnung) mußte ich einmal im Auto übernachten. Schlafsack hatte ich dabei, warmen Sprudel und ein paar Chipse gabs da noch und einen berauschenden Sonnenuntergang. Na ja, danach wars halt dunkel.

Seit dem versuche ich immer in einem Ort unterzukommen in dem man am Abend noch ein kleines Bier trinken, was essen und sich etwas umtun kann. Wenn man mit dem Wohnmobil unterwegs ist hat man das Meiste ja dabei. Da fehlen dann nur noch die Nachbarn (die fehlen eigentlich nur selten) mit denen man ein Döschen öffnen kann.
Gruß Ulrich
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22

Samstag, 1. April 2006, 23:21

Ulrich das kommt mir bekannt vor....mußte auch 2003 mal in der Kolob Road (beim Zion NP) eine Nacht im Auto schlafen. Das war wirklich nicht sehr bequem. Aber wie gesagt habe ich sonst eine sehr gemütliche, dicke LuMa.
Und mit den Jahren wird man auch schlauer: seit einiger Zeit habe ich immer eine Kühlbox mit 12V Anschluß dabei. Da ist kein Bier mehr warm :-)
Mal sehen was ich sagen wir in 10 Jahren zum Camping sage....kann sich ja alles ändern. Aber bisher vermisse ich nichts. Du müßtest mal sehen was wir immer so dabei haben an Lebensmitteln, Camping Equipment etc.....

Gruß,
Micha
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23

Sonntag, 14. Mai 2006, 23:12

...da es ja ganz gewiß gleichermaßen "Für" wie "Wider" für das Wohnmobil gibt, meine ich, daß es wichtig ist, wohin man fährt und was man unterwegs machen will - wir haben gleichermaßen alle "Versionen" schon ausprobiert und waren z.B. zum Indian Summer in den Neuenglandstaaten oftmals traurig, ein dickes RV "unterm Hintern" zu haben, denn damit kamen wir selten bis beinahe niemals am Straßenrand zu stehen, um uns an den schönen Marktständen mit heimischen Produkten einzudecken und mit den Leuten zu reden, der wenige Parkplatz war immer von PKW besetzt - das war schade, denn wir bekamen (als wir dann eine ähnliche Reise wiederholten) bei solchen Gelegenheiten sogar Ferienjobs für unseren Sohn angeboten.....

In "dicken" Städten mag ich auch nicht im RV unterwegs sein, in NY-City nicht mal mit nem PKW (aber das ist wieder ein anderes Thema;-) )

Ich meine, wo viel Platz ist und wenig Stadt, da ist ein RV schon toll - aber um Geld zu sparen, dann jeden Tag selbst kochen????? (Zeit ist auch Geld, selbst im Urlaub, meine ich!)

Usabima
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24

Montag, 15. Mai 2006, 07:36

Ich habe 3 Reisen durch den Südwesten hinter mir - und alles durch.
1994 Wohnmobil, 3 Wochen
2000 Zelt & Motel, 3 Wochen
2005 Motel, 4 Wochen

Die meisten Vor- und Nachteile wurden bereits erwähnt - um Vorteile beider Reisearten zu haben, ist die Möglichkeit mit dem Zelt wohl die interessanteste:
1. Du kannst im NP übernachten, mit Lagerfeuer und so (wenn man Glück hat, kann man das m.E. auch bei einer angemieteten Cabin)

2. Du kannst es bequem und komfortabel im Motel haben

3. Du kannst abwechselnd Geld sparen und ausgeben :-)

Problem beim RV ist aber auch, dass man in den NPs früh genug da sein muss, um noch einen Stellplatz zu bekommen (first come, first serve)... da findest du mit einem Zelt meist immer was - 2000 habe ich am GC den letzten Zeltplatz um 18 Uhr ergattert!!!

Klarer Nachteil vom Zelt: Keine Kühlung / Heizung. top6

Das mit dem Kühlschrank kannst du immer haben, wenn du dir eine Kühlbox für ein Paar Dollar kaufst und diese auf den Rücksitz stellst und mit Eis füllst.... (oder in den Kofferraum)

Ausserdem möchte ich den Urlaub nicht unbedingt mit Kochen verbringen und gehe so lieber Essen... kochen kann ich daheim... top26

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25

Montag, 15. Mai 2006, 07:56

Wir haben während unserer 2 größeren Touren auch kaum "richtig" gekocht, aber sehr oft gegrillt. Aber das kannst Du auch mit einem Zelt oder auf dem Pick-Nick Ground.

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26

Samstag, 21. Juni 2008, 14:19

RE: Wohnmobil günstiger als Mietwagen?

Hallo Monika,

wenn man die reinen Kosten sieht, ist ein Mietwagen günstiger. Landschaftlich ist eine Übernachtung mitten in der Natur und ein Abend am Lagerfeuer meines Erachtens nicht zu toppen.

Zu klein sollte das WoMo für 3 Personen nicht sein.

Gruß

Ulrike

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27

Samstag, 21. Juni 2008, 16:10

RE: Wohnmobil günstiger als Mietwagen?

Hallo Ulrike - schön dich hier zu sehen....

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28

Mittwoch, 22. Februar 2012, 20:38

Hallo Ihr Lieben, da ich nicht extra einen neuen Thread aufmachen wollte habe ich einfach mal diesen wieder rausgekramt.

Mein Mann und ich wollen diesen Herbst gerne durch den Nordwesten der USA reisen, da wir beide noch nie dort waren. Die genaue Route haben wir uns noch nicht ausgedacht aber wir wollen auf jeden Fall nach OR, WA, ID, MT, ND, SD und WY. Zeitweise dachten wir ueber ein Wohnmobil nach, doch nachdem ich mich hier durch die einzelnen Beitraege durchgelesen habe, scheint es wohl guenstiger zu sein ein Auto zu mieten und im Motel zu uebernachten. :wacko: Wuerd den Trip ja gern mit dem eigenen Auto machen, aber bis ich da bin wo ich hin will ist mein Urlaub schon wieder halb rum ^^ Naja...da muessen wir mal rechnen was sich fuer uns lohnt.