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41

Samstag, 13. November 2010, 22:31

Zitat

Original von Kalle
Ich halte es wie Otto von Bismark

Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln. :zwinker:


:daumen: danke, Kalle
Usabima
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42

Montag, 15. November 2010, 03:09

USA. Für mich ja, und deswegen auch DV2011. Vielleicht klappt es ja dieses mal.

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43

Montag, 15. November 2010, 14:44

Zitat

Original von Toto


Alternative:

Ein Leben als Lover von J. Anniston in Santa Monica:)


Gut, wir kämen uns nicht in die Quere, denn ich wäre dann der von Ashley Judd ...
Bei[img] http://www.usa-stammtisch.de/bilder/01.gif[/img] Stammtischtreffen dabei




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44

Donnerstag, 28. April 2011, 11:21

Hab gerade auch abgestimmt, und zwar für "Woanders" :D

So gut es mir in den USA bisher immer gefallen hat (bei allen berechtigten Kritikpunkten, die man anbringen kann und MUSS) .... aber wenn Geld und Umstände keine Rolle spielen würden, würde ich ganz bestimmt nicht nach USA, sondern eher irgendwo in die SÜDSEE auswandern wollen. :nicken:

Wobei ich die letzten 10 Jahre lang dachte, ich würde wohl meinen Lebensabend in Thailand oder Südindien verbringen, aber das hat sich anscheinend momentan erledigt. (Die Umstände, wissen Sie, die Umstände...) :D


~~~~~

PS: ...aber so wie es jetzt aussieht, und abhängig davon, wie es mir demnächst im State of Washington gefallen wird, gehe ich mal davon aus, dass ich wohl eher dort landen werde, und ich glaube, das ist eine gute Entscheidung, weil sie nicht nur auf dem Lustprinzip beruht, sondern auch noch ein paar andere Dinge mit einbezieht. Vorausgesetzt, es findet sich bald mal jemand, der mir mein Haus abkauft... damit steht und fällt alles. :kopfkratz:
We came in peace to all mankind.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »mamamia« (28. April 2011, 11:25)


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45

Donnerstag, 8. September 2011, 21:40

Naja, Urlaub in den USA ist ok, dort leben, nein, es mag sein das es am Anfang dort schön ist im "Gelobten Land" zu leben, aber nach eine gewissen Zeit kehrt der Alltag ein und man muss um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten dort genauso Arbeiten und Geld verdienen wie hier, davon abgesehen ist die soziale Absicherung nicht wie in Deutschland.

Ist nicht jeder ein Conny Reimann.

Ich habe in '98 meinen Cousin zum erstenmal besucht, der lebt dort schon seit 16 oder 17 Jahren, habe ihm damals geholfen sein neues Haus zu renovieren, ein Bekannter von ihm, hatte eine Hausbaufirma, ist inzwischen verstorben, hat das mitbekommen, ich habe mal ursprünglich Schreiner gelernt, und hat nachgefragt ob ich nicht bei ihm anfangen wolle, er würde das mit den Papieren alles machen. Eine Ehre dachte ich mir, habe mich aber für Deutschland entschieden.
Der Grund, alles aufgeben zu müssen, Freunde, Familie, alles was dazugehört.
Ich sehe als Tourist mehr von dem Land, die Amerikaner selbst kennen ihr Land nicht so gut wie manch Urlauber der regelmässig dorthin fährt.

Gruss