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  • »GambasAlAjillo« ist der Autor dieses Themas

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Sonntag, 8. Mai 2011, 23:22

HAWAI’I – THE BIG ISLAND

Die Planung war fast identisch mit der bei unserem letzten Hawaii - Urlaub. Nach Maui kommt die grosse Insel dran - die Lava sollte uns endlich mal kennenlernen. Gelandet sind wir diesmal in Kona, weil der Flughafen zu den schönsten gehört, die Volker je mit seiner Anwesenheit schmückte. Wo sonst kann man heutzutage noch Papst spielen und nach der Landung den Boden küssen? Kona selbst ist auch nicht zu verachten, aber das haben wir bei unserem letzten Besuch schon ausreichend feststellen können.






Ein Zimmer hat uns Priceline im Waikoloa Beach Marriot Resort & Spa zugewiesen, für 96 $ - also zum halben offiziellen Preis.
Nach 21 Minuten Flug mit schöner Aussicht auf den Haleakala landeten wir, übernahmen unser Auto, einen Jeep Liberty, waren 30 Minuten später im Zimmer und 10 Minuten danach im Pool und auf der Wasserrutsche.








Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg nach Hilo. Unterwegs weist uns Hawai’is „CN-Tower“ den Weg. Torontos Wahrzeichen ist unser Synonym für alle Landmarks dieser Welt. [Eifelturm, Stephansdom, Michel, Langenfelder Sender] CN ist einfach kürzer...








Und auf Big Island kommt man um den Mauna Kea nicht herum. Wollten wir erst und dann haben wir uns doch in die Höhe locken lassen. Oben angekommen erwies sich die Luft als sehr dünn, der Himmel als sehr blau und die Welt als sehr schön. Wir bestaunten die großen Empfangsschüsseln der Observatorien und überlegten, was die Menschen wohl machen würden, wenn sie wirklich mal Lebenszeichen aus dem All empfingen.








Erst locken wir wie die Sirenen „Hallo erst mal da draußen, wir sind die Menschen von der Erde und senden in friedlicher Absicht, kommt doch einfach mal auf einen Sprung vorbei.“ Und wenn sie dann wirklich eines Tages vor der Tür stehen „Hey, da sind wir, wir sind doch hoffentlich nicht zu spät?“ grün, wie Gott sie schuf, mit ihrem einen Auge verschwörerisch zwinkernd und uns mit einem ihrer vier knöchernen Finger freundschaftlich auf die Schulter tippend, während der Rest der hundertköpfigen Bande von einem Bein auf die beiden anderen hüpfen, weil sie nach der langen Fahrt erst mal ganz dringend aufs Klo müssen. Dann würde uns plötzlich klar, dass unsere Kulturen doch zu verschieden sind und wir sie eigentlich nicht wirklich in unserer Nachbarschaft haben möchten. Dann ist es aber zu spät. Denn sie haben längst Unmengen von Saturn-Läden eröffnet, uns Merkur-versichert und ohne Mars-Riegel sind wir nicht mehr mobil.



Das kann eigentlich nur mit dem Sauerstoffmangel zu erklären sein, dass meine Phantasie so intergalaktisch mit mir durchging...










When we meet we always say aloha
When we leave you we will say it too
It's a word that has so many meanings
But the best of all is I love you





Big Island stand deshalb noch einmal auf unserem Plan, da sich bei unserem letzten Besuch die Lava, die ich unbedingt persönlich kennen lernen wollte, kurz zuvor in den Untergrund verzogen hatte. Diesmal sollte sie wieder überirdisch fließen. Also nix wie hin. Leider wollte sich die launische Lava nicht auf eine bestimmte Route festlegen lassen, so dass wir aufs Geratewohl nach ihr Ausschau halten mussten. Im Hotel erfuhren wir, wo wir an einer geführten Tour teilnehmen können. Also kauften wir uns die empfohlenen Taschenlampen, zogen uns lange Hosen und festes Schuhwerk an, packten Regenzeug und Wasserflasche ein und fuhren los. Am Ende der Strecke sorgten einige Männer dafür, dass die Autos alle ordentlich und Platz sparend abgestellt wurden und andere Männer bauten Stände auf, um ihre Touren anzubieten. Wir packten unsere Siebensachen und zogen los, der Weg war frisch asphaltiert und daher sehr gut zu begehen








Mit uns waren viele andere unterwegs, die mit uns gingen oder uns entgegen kamen. Links Lava, rechts Lava und mittendrin ein paar einsame und höchstwahrscheinlich verlassene Häuser. Eines von denen stand sogar zum Verkauf. Sehr optimistisch.








Ein Lava-Begeisteter wohnte in einer Art Eierkarton um seinem Lieblingsgestein möglichst nah zu sein. Sehr unvorsichtig.








Wir gingen immer weiter die nagelneue Straße Richtung dampfender Küste entlang. Bis einfach so mittendrin der Weg durch eine Absperrung beendet wurde. Auf dieser Absperrung saß ein junger Engländer, der uns aus Sicherheitsgründen nicht weiter gehen ließ und uns erklärte, dass man nur mit einem Guide [ca. 55 $ p. P.] zur fließenden Lava gehen dürfe. Wir fragen uns noch heute, warum uns niemand von der Sackgasse erzählte, weder die Parkplatztypen noch die uns entgegenkommenden Touris, die doch mit Sicherheit genau so enttäuscht gewesen sein mussten, wie wir.








Jedenfalls sollte die geführte Tour 1 ½ Stunden pro Weg plus 1 Stunde Aufenthalt betragen und um 17.30 Uhr losgehen. Uns waren 3 Stunden Laufen im Stockdunklen und auf messerscharfen Lavabrocken zu anstrengend. Wie wenig man mit Taschenlampen auf unebenen, fast schwarzen Wegen erkennen kann, haben wir in der Lava-Röhre gesehen. Also kehrten wir unverrichteter Dinge um und der listigen Lava den Rücken zu.








Fliegen wir halt mit dem Hubschrauber, wir kommen dem Lava-Luder schon bei. Aber einen Hubschrauberflug zu ergattern war schwer bis unmöglich, da es während unseres Aufenthaltes fast ununterbrochen geregnet hat und die regenfreie Zeit mit Kreuzfahrern ausgebucht war.








Nun gut, dann eben nicht. Ein paar Tage später hatte die linke Lava auch die restlichen Häuser zerstört. Ich weiß nicht, ob ich derart zerstörerischen Naturen Aug-in-Glut gegenüberstehen möchte. Schauen wir uns lieber kalte Lava von unten an. Wegen des anhaltenden Regens bieten sich die Erkundung von Lava-Tubes ja bestens an. Im Volcanoes Nationalpark ist eine beleuchtete Röhre, die Thurston Lava Tube, gleich im Eintrittspreis enthalten. Nicht ganz so spannend, wie die bei Hana, und deutlich belebter, aber eine runde Sache.








Um noch einmal original hawaiianische Volksmusik zu hören, wollten wir bei Uncle Billy essen gehen. Wir freuten uns schon zu Hause auf getanzte Lieder wie

Aloha is the spirit of Hawaii
Aloha has a language of its own
A kamaaina says to you aloha
You know he means it just for you alone


Aber was mussten wir feststellen? Der liebe Onkel Bill ist erst neulich nach 41 Jahren in den Ruhestand gegangen. Da hätte er doch auch noch ein paar Tage länger machen und auf uns warten können.






Noch mehr Lava? Hier ist noch ne Geschichte ......

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Montag, 9. Mai 2011, 20:56

Ich hab' den Part mit der Lava jetzt mehrfach durchgelesen, verstehe aber nicht. Seid Ihr nach Puna gefahren?...und dort so weit wie möglich bis zur Absperrung und dort sollte die geführte Tour losgehen? Was sind das für Touren. Ich habe immer gedacht nur dieser Chris darf bis ganz nah dran und dessen Touren starten gegen 4am...

Achso, den Airport Kona lieben wir auch. Ist denn dieses Dach so weit daß der gesamte Platz überdacht ist? Wir waren im Sommer 2009 das letzte Mal auf BI und da haben die an dem Dach rumgefummelt.
muhtsch

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Dienstag, 10. Mai 2011, 07:12

Wir waren in Kalapana - dort war die Strasse zuende. Touren darf jeder machen, Chris ist nur nen spezieller Freund einer speziellen Dame. Vor Ort waren mindestens 4 offizielle Anbieter, mit Fotos und Laptop, einer der Parkplatzwächter hat uns auch ne Tour angeboten.
Überdacht ist noch nix komplett in Kona, alles war so nett wie immer....

So, das Bett ruft....

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Dienstag, 10. Mai 2011, 15:01

KAUA’I

Am Kailua-Leuchtturm kann man wunderbar die Natur betrachten. Näher kann man den Nenes samt Brut selten kommen, besser kann man Fregattvögel, Schildkröten, Delfine und Wale selten beobachten.



Neben fest installierten Fernrohren werden im Leuchtturm auch Ferngläser verliehen. Damit konnten wir einen Trupp von bestimmt 20 Delfinen - Stenella longirostris - beobachten, die ohne einen trillerpfeifenden Bademeister ihre Kapriolen machten. Und mitten in unserer Tierschau kommt so ein Vogel vorbei, der offensichtlich wegen guter Führung vorzeitig aus der Schule entlassen wurde und fragt uns, ob wir wüssten, dass da gegenüber das Haus von Pierce Brosnan stünde. Nichts gegen Remington Steele, aber who the fuck will das wissen?



Apropos ungefragte Informationen: leider konnten wir nicht umhin, einen hawaiianischen Guide zu belauschen, der seiner kleinen Reisetruppe erklärte, dass Schildkröten dicke Tränen weinen, wenn sie ein Küchenmesser sehen. Also, ich fang an zu weinen, wenn ich sonne Scheiße höre. Was haben denn Schildkröten in der Küche zu suchen?



Viel lustiger fanden wir jedenfalls die beiden Soup-de-Jour-Kröten, die im Poipu-Beach-Park beim Wellenreiten zu beobachten waren.



Und das, obwohl ihr Bademeister ’nen ganzes Stück entfernt saß: endlich mal ein Chef, der weiß, wo sein Platz ist....





Mehr Geschichten von Kauai gefällig?
Kilauea Falls - Wailua Falls - Kipu Falls - Spouting Horn - Kabeljau Lookout

2 Videos aus Kauai sind hier und hier zu sehen.

Weiter geht’s nach Oahu ....

Waldi

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Mittwoch, 11. Mai 2011, 02:46

Danke für nachtschichtliche Zeitvertreiben!!!

Grüße aus DTM

Waldi
Mareike & Waldi in Amerika
Bei Stammtischtreffen dabei

Wenn der Klügere nachgibt, hat der Dumme gewonnen...

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Mittwoch, 18. Mai 2011, 14:20

Wie ihr alle bemerkt haben werdet fehlt noch was.....

OAHU


Wer nicht so viel Zeit hat, sich alle Hawaii-Inseln anzusehen oder nicht oft umziehen möchte, sollte sich auf Oahu beschränken. Eine Insel für Alle. Oahu wirkt sicherlich auf den ersten Blick abschreckend: Honolulu stellt man sich, trotz aller Magnum-Folgen, anders vor. Wenn man sich aber erst mal für die Vorteile, die die Häuser- und Menschenmassen mit sich bringen, begeistern kann, entdeckt hat, dass der Rest der Insel landschaftlich sehr wohl mit Kaua’i mithalten kann und dazu noch die meiner Meinung nach schönsten Strände berücksichtigt, dann bietet die Insel wirklich für jeden etwas.



Nur zehn Fahrminuten aus Waikiki heraus und man hat die Hochhäuser hinter sich gelassen. Wunderschöne Buchten, Traumstrände und die typische Vulkanlandschaft laden zum Cruisen oder Baden ein. Je nach Wunsch. Auch wenn man nicht um die halbe Welt fliegt um sich an den Strand zu legen, ganz darauf verzichten wollen wir nicht.



Insbesondere wenn wir von posenden, japanischen Hochzeitspaaren unterhalten werden. Das gesamte Strandpublikum kann rasch das aufmunternde HAI – MOTO-MOTO des Fotografen mitsprechen.



Und abends zurück in Waikiki ist immer was los, die Auswahl an Restaurants, Bars, Livemusik und Geschäften ist unerschöpflich.



What better way for me to say 'I love you!'
Than aloha o wau ia oe
Aloha darling
All my love to you


Ein Schlitzohr kommt hier allerdings selten allein. Nicht nur, dass man denken müsste in Hong Kong und nicht in Honolulu zu sein, aufgrund der überwältigenden Anzahl an Schlitzohren aller Art, die Stadt ist auch fast ausschließlich auf sie eingestellt. Wenn die Küche nicht sowieso schon chinesisch, japanisch, koreanisch oder philippinisch ist, dann gibt’s zu Burger, Steak oder Spiegeleiern immer auch wahlweise Reis und Stäbchen. Das Verkaufspersonal in den meisten Läden ist weder hawaiianisch noch sonst wie amerikanisch. Wenn ich glaube, von einem Kind angesprochen zu werden, dann ist das ein schlitzohriger Verkäufer, der selbst mir nicht bis zur Schulter reicht und mit einer quietschenden Stimme eine unverständliche Sprache spricht.



Dumm ist nur, dass man, obwohl man auf Hawaii ist, nur Klamotten kaufen kann, die den Kindergrößen der schlitzohrigen Haupttouristen passen. Wir freuen uns auf Fish and Poi, Hibiskusblüten, Hawaiihemden in XXXXXL und Ukulelen-Reggae, das Schlitzohr fährt in den Urlaub um genau das gleiche wie zu Hause mit Stäbchen zu essen, Klamotten zu kaufen mit aufgedruckten Manga-Figuren oder sie tippeln mit Kimono und Socken in ihren Zehensandalen rum.
Na ja, es könnte schlimmer sein. Immerhin kann sogar ich ohne Platzangstgefühle in einer Menschenmenge gehen – und es könnten alles Engländer sein – die sächsisch sprechen…
Obwohl ich da auch eine spanische Insel kenne, auf der Deutsch gesprochen wird, wo deutsches Essen auf deutschsprachigen Speisekarten angeboten wird, wo man deutsches Bier trinkt und dazu merkwürdige deutsche Lieder lallt, ........... aber das verstehe ich ebenso wenig.


Wir lieben ja die amerikanischen Pfannkuchenhaus-Ketten und auch auf Oahu gibt’s davon eine Reihe an Filialen. Lecker frisch gebackene Belgische Waffel mit Erdbeeren und Schlagsahne, darauf hatte ich mich nach einer Woche Spiegeleier auf Käse-Truthahn-Toast gefreut. Das IHOP war rappelvoll mit hauptsächlich einheimischen Familien, aus den Lautsprechern jodeln hochwahrscheinlich sehr dicke Hawai’ianer ihre bevorzugte Lieblings-Schmalzmusik zur Ukulele. Am Nachbartisch übergibt sich ein kleiner Junge mit Irokesen-Haarschnitt, immerhin rücksichtsvoll mit dem Rücken zu uns, kniend auf der Sitzbank auf selbige. Die daneben sitzenden Frauen, von denen möglicherweise eine seine Mutter ist, interessiert das jedoch wenig. Der Tischabräumer putzt ohne eine Mine zu verziehen die Sauerei weg. Immerhin wischt eine der „Mütter“ eine Viertelstunde später dem daneben sitzenden kleinen Mädchen ein paar Sprenkel von den nackten Beinen.



Aloha means goodbye
And aloha means hello
Aloha is that tender word
Tells all you want to know


Langsam kann ich dieses schmalzige Eunuchen-Gejodel nicht mehr hören, nach spätestens drei Wochen macht mich diese sich immer steigernde Volkmusik aggressiv. Man kann ihr nicht entfliehen. In Markthallen, Geschäften, Hotelhallen, an Flughäfen, in Toiletten. Immer, wenn man irgendwo an- oder reinkommt, SIE ist schon da. Mein Körper verlangt nach Gegengift. Nach diesen weichgespülten Schmonzetten brauche ich es jetzt dringend hart und heftig. Also ab auf die schwimmende Betty-Ford-Klinik auf Hula-Entzug, ab zurHeavy-Metal-Therapie.

I love rock n roll
So put another dime in the jukebox, baby
I love rock n roll
So come an take your time an dance with me

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27

Mittwoch, 18. Mai 2011, 14:51

:totlach: :totlach: :totlach:

Euer Bericht über Oahu hat für mich den höchsten Unterhaltungswert!

Stimme zu 99% zu ...nur wirkt die Musik auf uns nicht aggressiv sondern eher einlullend und hypnotisierend. Besonders aber auf BI, für uns dem Ende der Welt.
Habt Ihr toll geschrieben und ich freue mich schon auf Oahu und BI im Herbst.

Aber findet Ihr wirklich daß es in HNL eine Auswahl von Asiaten gibt? Ich finde da gibt es NUR Japaner.
Ich liebe sie, besonders wenn sie am Strand von Waikiki mit ihrer Spezialsonnencreme sitzen, die den Körper aussehen läßt als ob sie 'ne Tube Penatencreme fett aufgetragen haben, natürlich immer mit aufgesetzten Hütchen und möglichst an den Beinen eine Leggings mit Schutzfaktor >50 und das alles unter einem fetten Schirm :totlach:....da frag' ich mich, warum sie nich zu Hause geblieben sind?

Und: WOW ein goldener Mustang..

Aloha (sollte es hier nicht in der linken Smilietabelle das HangLooseZeichen geben, so als Standard?)

muhtsch