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Dienstag, 14. Oktober 2008, 21:47

Neuling such Hilfe bei der Planung einer Wohnmobilreise mit seiner Familie

Hallo,
wir - meine Frau, unsere 3 Kinder (8,10 u. 13) und ich - überlegen im Sommer 2009 eine Wohnmobilreise durch die USA zu machen. Bei den ersten Gehversuchen im Internet bzgl. notweniger Informationen bin ich auf die USA-Stammtisch Seite gestoßen und bin begeister. Klasse Beiträge und Informationen!!!!!
Bevor ich mich jetzt in Internet und / oder in der gängigen Literatur wahllos verlaufe, möchte ich gerne auf eure Erfahrungen zurückgreifen.

Die Idee der USA-Reise ist noch sehr jung und derzeit steht folgender Gedanke bei uns im Raum:
Flug nach New York
3 Tage NY
Flug nach San Francisco
1 Tage San Francisco
2 1/2 Wochen Wohnmobilreise
Mögliche Ziele:
Las Vegas, San Diego; Kurztrip nach Mexiko, LA und zurück nach San Francisco
2 Tag San Francisco
Rückflug nach Frankfurt

Und nun kommen die ganzen Fragen auf uns zu:
Wo bekommt man günstig Flüge?
Kann ich besser Hin- und Rückflug Frankfurt - NY buchen und in NY einen Hin- und Rückflug NY - San Francisco?
Ist es egal, bei welchem Vermieter man ein Wohnmobil anmietet oder gibt es schwarze Scharfe?
Wie komme ich an Informationen bzgl. preisgünstige Hotels in NY und San Francisco?
Muß man im Voraus Campingplätze reservieren und wenn, woher weiß ich, welche Campingplätze für eine 5-köpfige Familie okay sind?
Ist die Strecke San Francisco - Mexiko - San Francisco zu lang für ca. 21/2 Wochen oder haben wir ausreichend Zeit auch mal irgendwo 1-2 Tage zu bleiben?
Welche Kosten kommen auf uns zu, wenn man mit einem Wohnmobil in den USA unterwegs ist?

Ich könnte die Frageliste sicherlich noch weiterführen, wäre jedoch zu diesem Zeitpunkt schon recht erfreut, wenn ich einige nützlich Hinweise erhalten kann.

Klaus

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Dienstag, 14. Oktober 2008, 22:01

RE: Neuling such Hilfe bei der Planung einer Wohnmobilreise mit seiner Familie

Zitat

Original von klausundCo
Hallo,
wir - meine Frau, unsere 3 Kinder (8,10 u. 13) und ich - überlegen im Sommer 2009 eine Wohnmobilreise durch die USA zu machen. Bei den ersten Gehversuchen im Internet bzgl. notweniger Informationen bin ich auf die USA-Stammtisch Seite gestoßen und bin begeister. Klasse Beiträge und Informationen!!!!!
Bevor ich mich jetzt in Internet und / oder in der gängigen Literatur wahllos verlaufe, möchte ich gerne auf eure Erfahrungen zurückgreifen.

Die Idee der USA-Reise ist noch sehr jung und derzeit steht folgender Gedanke bei uns im Raum:
Flug nach New York
3 Tage NY
Flug nach San Francisco
1 Tage San Francisco
2 1/2 Wochen Wohnmobilreise
Mögliche Ziele:
Las Vegas, San Diego; Kurztrip nach Mexiko, LA und zurück nach San Francisco
2 Tag San Francisco
Rückflug nach Frankfurt

Und nun kommen die ganzen Fragen auf uns zu:
Wo bekommt man günstig Flüge?
z.b. bei FLYWEST.deKann ich besser Hin- und Rückflug Frankfurt - NY buchen und in NY einen Hin- und Rückflug NY - San Francisco?

Ist es egal, bei welchem Vermieter man ein Wohnmobil anmietet oder gibt es schwarze Scharfe?
kann ich leider nichts zu sagen, habe bisher noch keine Wohnmobiltour gemacht. (hier ist Cleetz gefragt)
Wie komme ich an Informationen bzgl. preisgünstige Hotels in NY und San Francisco?
einschlägige Hotelsuchmaschinen (einfach ausprobieren).
Muß man im Voraus Campingplätze reservieren und wenn, woher weiß ich, welche Campingplätze für eine 5-köpfige Familie okay sind? (Cleetz wird sicher helfen.)
Ist die Strecke San Francisco - Mexiko - San Francisco zu lang für ca. 21/2 Wochen oder haben wir ausreichend Zeit auch mal irgendwo 1-2 Tage zu bleiben?
Vergiss Mexico!! Du wirst nur enttäuscht. Mit Wohnmobil darfst du da sowieso nicht rein!
Welche Kosten kommen auf uns zu, wenn man mit einem Wohnmobil in den USA unterwegs ist?
ziemlich Hohe! Verbrauch! aktuelle Spritpreise (aktuell zw. 3.25 - 3.50,-$/Gal.
Ich könnte die Frageliste sicherlich noch weiterführen, wäre jedoch zu diesem Zeitpunkt schon recht erfreut, wenn ich einige nützlich Hinweise erhalten kann.

Klaus


Aber erstmal "WELCOME ABOARD!!

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Dienstag, 14. Oktober 2008, 23:07

Schönen Dank für das freundliche Willkommen!!

Das mit Mexiko habe ich nicht gewußt, von daher schon die ersten guten Informationen!

Klaus

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Dienstag, 14. Oktober 2008, 23:18

Wir wollen natürlich Mexico nicht schlecht reden. Sicher auch ein tolles Reiseland, z.b. Halbinsel Yucatan, Cozumel oder Baja california. Aber Tijuana oder Ciudad Juarez die Grenzstädte bei San Diego bzw. El Paso, TX eher nicht. Nepp u. Abzocke u. hohe Kriminalität. In Juarez ist es z.Z. sehr schlimm. Hier gab es allein schon dieses Jahr mehrere Hundert Tote bei Drogen u. Bandenkriegen.

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Dienstag, 14. Oktober 2008, 23:59

RE: Neuling such Hilfe bei der Planung einer Wohnmobilreise mit seiner Familie

Zitat

Original von klausundCo
Hallo,
wir - meine Frau, unsere 3 Kinder (8,10 u. 13) und ich - überlegen im Sommer 2009 eine Wohnmobilreise durch die USA zu machen. Bei den
Die Idee der USA-Reise ist noch sehr jung und derzeit steht folgender Gedanke bei uns im Raum:

Flug nach New York
3 Tage NY
Flug nach San Francisco
1 Tage San Francisco
2 1/2 Wochen Wohnmobilreise
Mögliche Ziele:
Las Vegas, San Diego; Kurztrip nach Mexiko, LA und zurück nach San Francisco
2 Tag San Francisco
Rückflug nach Frankfurt

Und nun kommen die ganzen Fragen auf uns zu:
Wo bekommt man günstig Flüge?

Klaus


Hi Klaus,

grundsätzlich würde ich mir die Frage stellen ob Deine Ziele auch für Eure doch noch sehr jungen Kinder geeignet sind.

Ein Stop-Over-Flug ist auch etwas teuerer als ein Hin- und Rückflug, musste halt durchprüfen.

Günstige Online Anbieter

www.orbitz.com

bzw. bei Hin- und Rückflügen die Suchmaschine

http://www.checkfelix.com/flugsuche/de/f…sourcedomain=at

Ansonsten halte ich für die von Dir angepeilten Ziele für eine Womo-Tour eher ungeeignet.

Wohnmobil im Hinterland o.k. aber in den Großstädten, laut, ungemütlich und in den Städten auch unhandlich.

Ihr seit zu viert und könnt somit in einem Zimmer schlafen, Preis zwischen
80.- $ und 140.- $/Nacht, je nach Ort, dazu bucht Euch noch einen
Equinox bei Alamo und das ist mit Sicherheit billiger als ein Wohnmobil.

Wie gesagt, ich würde New York weglassen, SFO ansteuern die Küste runter nach L.A. Disney oder Universal Studios für die Kinder, weiter nach
San Diego, Sea World ansehen, danach Richtung Grand Canyon,
Bryce Canyon nach Las Vegas und übers Death Valley und Yosemite NP
zurück nach SFO fahren, eine schöne gemütliche Runde, wo auch
die Kinder zu Beginn viel Fun und immer die Möglichkeit auf Strand haben.

Mexico von USA aus, lohnt nicht!
Gruss Christian

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Mittwoch, 15. Oktober 2008, 12:58

RE: Neuling such Hilfe bei der Planung einer Wohnmobilreise mit seiner Familie

Zitat

Original von luxor

Zitat

Original von klausundCo
Hallo,
wir - meine Frau, unsere 3 Kinder (8,10 u. 13) und ich - (...)


Ihr seit zu viert und könnt somit in einem Zimmer schlafen, (...)


:totlach:

So groß die meisten Zimmer (und Betten) auch sind, aber ich denke,
die "lieben Kleinen" sind nun doch zu groß, um zu dritt 2 1/2 Wochen
in einem Bett zu schlafen.... .
HangLoose

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Mittwoch, 15. Oktober 2008, 21:19

RE: Neuling such Hilfe bei der Planung einer Wohnmobilreise mit seiner Familie

Hallo,
woooh, ich bin beeindruckt über die sehr guten Informationen.
Möglicherweise war meine Kurzbeschreibung bzgl. der Rundreise deutlich zu kurz. Es sollte nicht so aussehen, als wenn ich mit den Kids eine Städtereise mit dem WoMo machen wollte. Ich möchte mit meiner Familie eine schöne gemeinsame Zeit zwischen Land und Leute verbringen und nicht mit einem langen WoMo durch die Städte tingeln. Ich dachte nur, dass man sich SFO, LA und Las Vegas ansehen muß, wenn man sich im Süd-Westen aufhält.
Ich habe bereits in einige Mails auf der Stammtischseite gelesen, welche NP man ansehen sollte. Ich werde mich in den nächsten Tagen mit einigen noch intensiver beschäftigen. Mein Fazit aus den Mails ist, dass ich mich zunächst mit folgenden NP beschäftigen werde:
Yosemite, Zion, Arches, Joshua Tree sowie mit dem Grand Canyon.
Hat jemand weitere Anregungen?
Mit dem Kurztripp nach NY überlege ich mir nochmals. Meine Kinder sind sehr reisetauglich, so dass ich mir bzgl. des Gepäcks keine Sorgen mache.

Insbesondere nochmals Dank an Cleetz - super Informationen.

Wenn ich mit meiner Planung weiter bin, halte ich euch auf dem laufenden. Sollte es trotz der hohen Kosten - mir wird schon ganz schumerig - zu diesem Familientrip kommen, werde ich euch später mit einem Reisebericht nerven :nicken:


Klaus

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Mittwoch, 15. Oktober 2008, 21:29

RE: Neuling such Hilfe bei der Planung einer Wohnmobilreise mit seiner Familie

Hallo Klaus,

grundsätzlich würde ich immer versuchen den Start nach Las Vegas zu legen.
Liegt toll in der Mitte und dann würde ich mich nach einer Seite entweder nach Californien oder Richtung Utah vorarbeiten.
New York kann ich nichts dazu sagen, ist aber m.M. zu viel Aktion um es mit einzubauen.
Lieber weniger, Ihr kommt sowieso wieder.
Plant evt. noch den Lake Powell zum Baden mit ein.
Unseren Kids haben auch die diversen Vergnügungsparks in Kalifornien viel Spaß gemacht, die sind allerdings ziemlich teuer (so ca 50$ pro Person)
Wir hatten die Womos immer von Cruise America und sind bis auf Reifenpannen gut gefahren, auch bei der verschrammten Rückgabe
Noch ein Tipp bzgl. Flug such doch mal bei Swoodoo.de
Die bieten auch eine Suche nach günstigen Flügen für verschiedene Flugzeiten an.
Ciao
Chris
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »chrissy« (15. Oktober 2008, 21:31)


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Freitag, 17. Oktober 2008, 01:11

RE: Neuling such Hilfe bei der Planung einer Wohnmobilreise mit seiner Familie

Hallo Chris,
es zeichnet sich immer mehr ab, dass wir NY streichen. Du hast sicherlich recht, dass wir nochmals wieder nach USA kommen werden.
Kannst du mir interessante Freizeitparks empfehlen?

Klaus

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Freitag, 17. Oktober 2008, 22:32

RE: Neuling such Hilfe bei der Planung einer Wohnmobilreise mit seiner Familie

Hi Klaus,

Las Vegas ist ein einziger großer Park :D
Universal fand ich recht interessant
Disney natürlich
San Diego Sea World
das gibt es noch viele mehr
Die Rollercoaster sollen auch interessant sein, kenn ich allerdings nicht.
Ciao
Chris
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Samstag, 18. Oktober 2008, 17:34

RE: Neuling such Hilfe bei der Planung einer Wohnmobilreise mit seiner Familie

Carstens Route ist schon ganz super,
alternativ wäre

1. Tag Las Vegas
2. Tag Las Vegas (evt. schon Übernahme Womo)
(wir waren ohne Early Bird trotzdem schon um 1/2 11 beim Vermieter und fuhren dann um 2 Uhr vom Hof, die die erst um 1 Uhr gekommen sind haben sicher noch bis 17 Uhr gewartet - danach noch 2 Stunden Grundeinkauf und dann noch weit fahren, ich weiß nicht / evt. Valley of Fire
3. Tag Zion mit Zion Overlook
4. Tag Zion Narrows oder Angels Landing
5. Tag Bryce
6. Tag Bryce- Escalante - hier kann man noch beliebig viel mit einbauen
7. Tag Goblin Valley
8. Tag Arches
9. Tag Canyonland Island in the Sky,
10.Tag Canyonland Needles
11. Tag Monument Valley
12. Tag Grand Canyon
13. Tag Richtung Sedona
14. Tag Lake Mead
15. Tag Lake Mead Baden
16. Tag Las Vegas - rückgabe Womoa
17. Tag Heimflug

Wäre die Option mit Arches, können auch noch Indianer mir reingenommen werden wie Canyon de Chelly oder Mes Verde
Ciao
Chris
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Samstag, 18. Oktober 2008, 21:14

RE: Neuling such Hilfe bei der Planung einer Wohnmobilreise mit seiner Familie

Zitat

Original von cleetz

Zitat

Sollte es trotz der hohen Kosten - mir wird schon ganz schumerig - zu diesem Familientrip kommen


Das ist schon extrem, wir haben ja jetzt auch ein schulpfl. Kind und unter 9000 Euro all inkl. braucht man gar nicht anfangen drüber nachzudenken... Mein nächster Trip ist auch recht weit nach hinten gerückt, evtl. 2010 oder 11...


Hallo Klaus,
lass dich bloß nicht verrückt machen wegen den Kosten. Ich kann die 9000 Euro von cleetz nicht bestätigen. Wir waren 2004, 2006 und 2007 in den USA für min. 3 Wochen mit unseren 3 Kindern. Mehr als 8.500 Euro haben wir nie ausgegeben und das obwohl wir Nonstop flogen und einen Fullsize SUV mieteten.
Ob ein Womo-Urlaub teurer ist, kann ich allerdings nicht sagen. Mein letzter Urlaub mit dem Womo liegt mehr als 14 Jahre zurück und war auch nur zu zweit.

Ich wünsche dir viel Vergügen beim Planen und beim Urlauben in den USA. Es wird auf jeden Fall ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie werden.

so long
alljogi


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Sonntag, 19. Oktober 2008, 17:00

Hallo Carsten,
du hast bestimmt in vielem Recht und so ein Urlaub hat man ganz schnell mal bei 10000 Euro, keine Frage. Aber es geht eben auch günstiger.

Flug: gestern gebucht für 2009 4 Erw. (>12 Jahre), 1 Kind von Frankfurt nach Denver mit Delta. Gesamtpreis 3700 Euro. Ich habe gestaunt kann ich euch sagen. Letztes Jahr haben wir mit Condor nach Las Vegas sogar nur 3500 Euro bezahlt. War aber ein Erwachsener weniger, dafür ein Kind mehr. Kinder werden halt auch älter. Eigentlich schade.

Fullsize SUV 2007 für 21 Tage: 950 Euro

Übernachtung im Durchschnitt 90 Euro und wir hatten keine kleinen Zimmer, dafür aber immer nur 1 Zimmer zu 5. Gesamtpreis ca. 1900 Euro

Sprit brauchten wir 2007 650 Euro. Könnte in der Zwischenzeit etwas mehr sein. Sagen wir also 700 Euro.

Essen. Wir brauchten im Durchschnitt 50 Euro pro Tag. Beinhaltete meistens 1x Essen gehen und der Rest aus der Kühlbox. Gesamtpreis ca. 1000 Euro

Eintritte und Sonstiges ca. 500 Euro.

Gesamtpreis Urlaub: 8550 Euro

Beim Auto kann man eventuell noch was sparen, indem man kleiner mietet. Allerdings möchte ich davon abraten, wenn man zu 5. unterwegs ist.

Klar dabei handelt es sich um eine Mietwagen-Tour. Aber es wäre doch eine Alternative, wenn man nicht unbedingt mit dem Womo fahren will bzw. dies zu teuer wird.

Übrigens das Einkaufen würde ich jetzt nicht wirklich dazurechnen, weil Kleidung musst du in Deutschland ja auch kaufen.

Ansonsten gebe ich dir schon recht. So ganz schnuckelig billig ist so ein Urlaub nicht. Aber zu 5. ist nun mal kein Urlaub schnuckelig billig.

so long
alljogi


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Sonntag, 19. Oktober 2008, 21:03

RE: Neuling such Hilfe bei der Planung einer Wohnmobilreise mit seiner Familie

Hallo,
ich stimme zu: bange machen gilt nicht!!!
Aber es ist schon gut zu wissen, welche Preisgrößen realistisch sind. Mir ist es nicht so wichtig, ob ich im Vorfeld den Preis auf +/- 500 bis 1.000€ kenne. Ich hatte nur keine Vorstellung, ob ich mit 7.500€ oder 10.000€ oder sogar mehr als 10.000€ rechnen muß. Denn dann ist sicherlich noch einwenig sparen angesagt.

Wir werden einfach mit euren Informationen unsere Planung weiter vorantreiben und sehen, wo wir in den nächsten Wochen landen.

Gibt es eigentlich ein Termin, bis wann das Anmieten der WoMo günstiger ist?

Klaus

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Sonntag, 19. Oktober 2008, 23:00

Hi,

wie karsten schon sagte,
wir haben den Flug im Januar reserviert, allerdings noch nicht gebucht, da bei Buchung auch die Bezahlung fällig gewesen wäre.... Somit haben wir diesen Posten noch bis Juli rausgeschoben.
Bei den WomoPreisen konnte man nach Weihnachten zusehen, wie die jede Wochen hochgingen, teilweise bis zu 100 euro Pro woche.
Wir haben z.B. 2005 bereits 60 $ pro Person für Sea World bezahlt.
Allerdings haben wir 2008 nur zweimal mehr als 30 $ für den Campground gelöhnt, meistens waren es um die 15 $.

Early bird, hm, glaub ich kann man sich sparen, wenn man mit dem Taxi früh zum Vermieter fährt, sich in die Warteliste einträgt, und dann wieder verschwindet und zum einkaufen läuft.
Dann den Wagen vollgemacht und an der Kasse abgestellt,
Camper abgeholt und dann weiter mit dem Camper zum Supermarkt.
Aber Achtung:
Viele Vermieter sind ziemlich jwd.
in Las Vegas klappt das ganz gut, in Salt Lake City geht das meiner Meinung nach nicht.
Wir waren dieses Jahr 2x Essen mit 3 Personen und haben um die 75,-- $ bezahlt.
Wir sind aber auch keine Fastfood freeks die dann die Cheeseburger für 99 Cent kaufen.

Aber
Ich bin ja im Urlaub und man gönnt sich ja sonst nichts
Ciao
Chris
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Mittwoch, 22. Oktober 2008, 11:27

RE: Neuling such Hilfe bei der Planung einer Wohnmobilreise mit seiner Familie

Hallo Klaus&Co!

Zum Thema "WoMo-Urlaub mit Kindern" kann ich seit diesem Frühjahr auch mitreden. Nach mehrmaligen PKW-Rundreisen (mit und ohne Kids) wagten wir es nun auch und fuhren 3 Wochen mit dem Womo durch Arizona/Süd-Utah und Kalifornien.

Deine Frage und Bedenken kenne ich. Für uns war es auch unsicheres und neues Terrain.
Was uns in der Vorplanungsphase so durch den Kopf ging:
Welches WoMo bei welchem Vermieter? Wieviel Meilen schaffen wir an einem Tag? KOA-Campground oder doch lieber in den State- bzw. National Parks campen? Wie sind die hygienischen Zustände auf den Campgrounds? Ist es sinnvoll die Stellplätze vorzureservieren? Gibt es Streit in dem engen WoMo?
Wie funktioniert so ein Ding überhaupt (das WoMo meine ich)? Und last but not least: Wohin soll die Reise führen?

Wir haben wochenlang im I-net recherchiert, diverse Foren gequält und uns dann doch endlich entschieden: Let's do it!

Und das Fazit: Immer wieder (vor allem mit Kids!)

Wir haben uns für ein 30'-WoMo von Cruise America entschieden und im letzten Dezember gebucht (Zeitraum Ende April-Mitte Mai 2008). Das hat ca. 1200 Euronen gekostet. Zusatzpakete haben wir abgelehnt und alles vor Ort gekauft - außer Schlafsäcke - die gab's kurz vor der Reise beim Aldi ;-).

Das WoMo war nicht das Neuste - aber das machte auch gar nichts, denn wenn Kinder an Bord sind, passiert ja doch das eine oder andere Malheur. Und bei der Rückgabe haben die Mitarbeiter von Cruise Amerika gar nicht weiter nach Flecken e.t.c. geschaut.

Einen kleinen Kugelgrill, Campingstühle, Kopfkissen haben wir ebenfalls nach der WoMo-Übernahme gekauft - wir haben es im Übrigen in L.A. übernommen und hatten kein Early-Bird gebucht. Die Übernahme erfolgte ca. 15:00Uhr.

Etwas länger als sonst dauerte die Routenplanung. Es sollte für jeden was dabei sein. Besonders natürlich für die Kids. Da wir gerne wandern, durch Wüste und rote Steine, wollen die Kinder wohl eher Action und Tiere, Cowboys und Indianer erleben.

So führen wir über Süd-Arizona (Wüste, Saguaros ...) bis nach Tucson um das kongeniale "Arizona-Sonora-Desert-Museum" und natürlich die Filmstudios in "Old Tucson" zu besuchen. Für Kinder (und nicht nur die :-) ist Beides ein "Muss". Für Flugzeugfans gibt's in der Gegend ebenfalls viel zu sehen.

Weiter sind wir dann nach Norden über Sedona zum Grand Canyon gefahren.
Der langweilt Kinder allerdings ziemlich schnell. Anschließend haben wir einige Nationalparks in Süd-Utah besucht in denen man sehr schön wandern kann. Die Visitorcenters sollte man auf jeden Fall mit Kindern besuchen - für sie ist immer was dabei. Oftmals wird dort eine Dia-Show oder ein Video gezeigt, das (auch Kindern) Appetit zum entdecken der Landschaft macht.

Die letzten Tage verbrachten wir in San Diego (ich erwähne es zu gerne: S.D. ist unsere absolute Lieblingsstadt!). In und um San Diego gibt es für Alle viel zu entdecken und außerdem ist schönes Wetter (fast) garantiert.
Für S.D sind allerdings einige Tage einzuplanen. Ein Zoobesuch und ein Besuch in Sea World (trotz anfänglicher Bedenken - immer wieder einen Besuch wert!!) ist für Kids sicherlich ein tolles Erlebnis. Außerdem gibts dort meilenweit die schönsten Strände (Coronado, Silver Strand, Imperial Beach, La Jolla....). Und ein Abstecher nach Tijuana ist auch lohnenswert - auch wenn die Meinungen darüber im Forum geteilt sind. Wir waren mehrmals um die Mittagszeit zum Essen und Bummeln dort. Es ist ein kleiner Kulturschock - dessen muss man sich vorher bewusst sein und die Kinder darauf vorbereiten. Gleich hinter der Grenze betteln mit unter kleine mexikanische Kids oder sie versuchen Nippes an den Mann zu bringen.

Achso - ich schweife ab - zurück zum WoMo!
In den größeren Städten ist es eigentlich auch kein Problem - zumindest nach einiger Übung - mit dem WoMo vorwärts zu kommen. Gleich am ersten Tag würde ich allerdings nicht unbedingt durch San Francisco oder L.A. fahren wollen. Besser erstmal durch die Wüste ;-) um sich an die fahrende Garage zu gewöhnen.

Campgrounds: Wir hatten keinen Einzigen vorreserviert - aber haben uns schon von Deutschland aus einige schöne ausgesucht. Vorsicht: Falls es Euch nach Süd-Arizona treibt: Dort gibt es viele Campgrounds, die keine Kinder mögen. In den Wintermonaten sind die GC dort von Rentnern (Snowbirds) bevölkert.
Am Grand Canyon hätten wir besser getan, eine schöne Campsite vorzubuchen. Die waren nämlich alle weg als wir am Nachmittag dort ankamen. Ebenso in einigen Nationalparks (z.B. Zion, Capitol Reef).

Achja - den Campground im Kodachrome State Park können wir wärmstens empfehlen. :daumen: (<- der lange Text musste nun endlich mal etwas aufgelockert werden ...)

Zum Geld: Wir haben gegenüber früheren Reisen "gespart". Das lag vor allem daran, das wir (fast) jeden Abend kiloweise das leckerste Rindfleisch für einem - verdammt nochmal fast unanständig, billigen - Preis auf den Grill warfen, eingelegt in verdammt guten McCormick Grill Mates (oje - ich schweife ab und bekomme gerade Hunger...). Nicht zu vergessen die Unmengen an Marshmellows, die die Kids am Lagerfeuer rösteten. Und ein ordentliches Frühstück ist im WoMo auch schnell zubereitet.

Es ist schon ein schönes Gefühl mit dem WoMo über endlose Highways und durch atemberaubend schöne Landschaften zu cruisen. Apropos "endlos":
Im WoMo können die Kids sich auch langmachen, schlafen, essen auf's Klo gehen - und das Alles während der Fahrt. (Auf eigene Verantwortung!)
Es ist für sie auf jedenfall entspannender als angeschnallt im Fond eines PKWs zu sitzen.

Noch ein Pluspunkt: Taschen und Koffer müssen auch nicht jeden Abend und Morgen verladen werden.

Zur Routenplanung kann ich Euch nur empfehlen, den Falilienrat rechtzeitig tagen zu lassen und dabei die möglichen Ziele - aber auch die Entfernungen - zu besprechen. Die Erwartungen eines jeden Familienmitgliedes an einen solchen Urlaub werden sich gravierend unterscheiden und es soll ja Abenteuer und Erholung für jeden sein.
So - genug getippt :o9:! Ich hoffe, ich konnte bei Euch einige Bedenken, bezüglich eines WoMo-Urlaubes, zerstreuen.

Viel Spaß bei Eurer weiteren Planung wünscht

Nick

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Mittwoch, 22. Oktober 2008, 13:01

mein Senf

Hi,

ich gebe auch mal meinen Senf dazu.
Ich habe 3 x Womo und 3 x PKW Urlaub in USA gemacht.

Ob Womo oder PKW günstiger ist, hängt an vielen Faktoren - Streckenlänge, persönliche Vorlieben beim Essen etc. Die Frage kan man nicht pauschal beantworten.

Vom Womo würde ich abraten, wenn man Städte sehen will, weil Parken nicht oder nur schwer (zBsp auf Supermarkt Parkplätzen ) geht.
Auch gehen Strecken, die über Gravelroads führen dank Blattfedern hinten echt nicht, nach nur 1 Meile ist man taub und hat Verluste beim Geschirr hinzunehmen. Damit fällt so manche Roadside oder Backcountry Attraktion aus - Du hattest glaube ich Goblin Valley genannt.

Zum Womo würde ich raten, wenn man in die Nationalparks will, kurz davor gibt es fast immer eine KOA mit TipTop Sanitäranlagen, Strom, Wasser- und Abwasseranschluss (etwa 30-40$ pro Nacht ). Im Park gibt es immer einfache Campgroundgrounds, dann muss man aber mit dem eigenen Bad klarkommen und wenn es auch keinen Strom gibt ohne Kimaanlage (bei großen Womos zur Not mit dem Generator zu betreiben), dafür ist man mittendrin (10-20$). In größeren Parks (Yellowstone und Yesomite fallen mir da ein) gibt es auch ganz gut ausgestattete Campgrounds.
Son Koa bietet auch Waschmöglichkeiten, da braucht man gar nicht so viele T-Shirts mitzunehmen.

Ob einem Campen grundsätzlich gefällt ist einfach Geschmacksache. Wir finden draussen sitzen und Grillen besser als die ewig gleichen Motelzimmer und ständigs Fastfood. Einkaufen ist in USA immer noch ziemlich günstig und man bekommt eigentlich alles. Toll ist es auch immer eine Kühlschrank dabei zu haben, da gibt es dann immer kaltes Bier und Eis :-)
Wenn man auch zuhause nicht kochen kann oder mag, lohnt es sich nicht mehr. Auf dem Campground kommt man mit Nachbarn oder dem Eigentümer immer schnell in Kontakt, auch Einkaufen ist der kommunikativ; beim Hotelurlaub ist imo man doch mehr für sich.

Richtig ist, daß die Spritpreise zu eine wichtigen Faktor geworden sind, durch die Rockies im August habe ich 1000$ bezahlt. Es waren aber auch weite Strecken dabei. Das kann man sich gut ausrechnen.

Ich würde bei so einer ohnehin teuren Reise nicht NUR auf den Preis achten, sondern darauf, es so zu gestalten, wie es mir gefällt.

Ach ja, ich würde auch immer versuchen, am direkt zum Startort zu fliegen, da die Dauer der Immigration (SFO 30min, MIA 180min) unkalkulierbar ist. Du verpasst dann den Anschlussflug oder sitzt ewig rum.

Womos habe ich bei Moturis, ElMonte und Cruise America gemietet - Nennung in absteigender Reihenfolge. Dabei kommt es natürlich auf Start/Ende der Reise an. CA hat die meisten Stationen, aber die lausigsten Karren . Technisch ok waren aber alle und wir hatten nie ernsthafte Probleme. Tip: Bei DerTour ist eine Zusatzversicherung inkl. die hat die 500$ für die kaputte Frontscheibe übernommen.

Alle Details findest Du auch in meinen Reiseberichten auf meiner Homepage:
Gruss Alex


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Mittwoch, 22. Oktober 2008, 16:48

size matters

ach ja, nimm ein 30" Womo mit separatem Schlafzimmer hinten, da haben Papa und Mama auch etwas Privatsphäre. Oder die Kiddies können hinten schon mal schlafen während Papa noch ein Bierchen trinkt ;-)
Gruss Alex


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Mittwoch, 22. Oktober 2008, 22:11

RE: size matters

Zitat

Original von alexk
ach ja, nimm ein 30" Womo mit separatem Schlafzimmer hinten, da haben Papa und Mama auch etwas Privatsphäre. Oder die Kiddies können hinten schon mal schlafen während Papa noch ein Bierchen trinkt ;-)


30" Womo find ich auch ok, das kleinere ist schon recht klein für 3 Personen.

Und Goblin Valley ist nicht Backcountry, die Straßen sind geteert.
Ciao
Chris
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Donnerstag, 23. Oktober 2008, 08:35

also ich gestehe; die hoch gerechnten 10 TEU haben mich wirklich auch erschreckt. :o9: Allerdings fand ich die Rechnung in ihren einzelnen Bestandteilen doch realistisch. Insofern mal danke an cleetz für diese Infos.

Wir haben 2005 uns relativ kurz entschlossen (Buchung im Juli für Anfang September) für ein kleines WoMo entschieden, was bei DINKs aber auch einfacher ist. Moturis in LV hat uns aber gut versorgt - und die waren die einzigsten, die uns auch noch 2 Fahrräder angebaut haben. Damit waren dann manche CGs einfach für 2 Nächte Quartier und man konnte trotzdem aktiv unterwegs sein (v.a. im Capitol Reef und im Valley of Fire ging das gut)

Und hier möchte ich auch Nick zustimmen - es war ein Erlebnis und wo es passt, machen wir das wieder. Die Tour around LV war letztlich unsere (meilenmäßig) kürzeste (knapp über 2000), aber die Erlebnisse und Erinnerungen .... Natürlich muss man sich ein bissel einschränken und auch sortieren (z.B. der Abwasch vorm Losfahren), was mot 5 Personen vll. sogar auch noch schwieriger ist. Aber das jederzeit Anhalten können und alles dabei zu haben war ein dicker Pluspunkt (Wolken am Grand Canyon? Okay, erst was Essen kochen, dann noch mal schauen.)

Es gibt aber auch ein paar Sachen, die wir gern gemacht hätten - z.B. bei Sonnenuntergang noch mal von Moab nach Arches zu fahren. Das haben wir uns dann doch geschenkt, weil wir zu Faul zum packen/Sortieren/Abkoppeln waren. Käme wiederum mit Kids vll. wegen der Uhrzeit sowieso nicht in Frage?

Fazit: wenn ihr euch das leisten könnt, dann nur zu! Es wird sicher ein unvergesslicher Urlaub :nicken:
3 Ü&F im Hotel ....................... 250 $
Eintritt in den Bryce NP ........... 25 $

Nur wir zwei bei Schnee und Sonne auf dem Fairyland Trail ............. PRICELESS :-)

Bei Stammtischtreffen dabei