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Sonntag, 25. Juni 2006, 01:25

Wir waren gerade für 3 Tage im GSENM und haben so ziemlich alle Wanderungen unternommen, die mann pro Tag ao schaffen kann. Wir haben noch nicht einmal einen Kompass gebraucht. Also wird ein GPS wohl kaum von Nöten sein. Auch hat kein Ranger im vornherein auf Gefahren hingewiesen, falls man sich ohne GPS auf die diversen Gravel-Pisten begibt.
Das dürfte bei den sonst so vorsichtigen Amis wohl genug aussagen !

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22

Sonntag, 25. Juni 2006, 15:27

Zitat

Original von MikePW
Wir waren gerade für 3 Tage im GSENM und haben so ziemlich alle Wanderungen unternommen, die mann pro Tag ao schaffen kann. Wir haben noch nicht einmal einen Kompass gebraucht. Also wird ein GPS wohl kaum von Nöten sein. Auch hat kein Ranger im vornherein auf Gefahren hingewiesen, falls man sich ohne GPS auf die diversen Gravel-Pisten begibt.
Das dürfte bei den sonst so vorsichtigen Amis wohl genug aussagen !


Habe ich auch nicht anders behauptet. Natürlich haben wir auch alles gefunden (ohne GPS). Nur leider will ich trotzdem wissen, was es mit der Abweichung auf sich hat. Werde mal Rolf anmailen...wenn die Mustangsache geklärt ist!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Cunningham« (25. Juni 2006, 15:28)


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23

Mittwoch, 25. Juli 2007, 13:15

RE: GPS - Tücken der Technik

Navi lotst Autofahrer in tiefsten Wald

Zu großes Vertrauen in die Technik: Ein 25-Jähriger Autofahrer ist auf der Suche nach seiner Ferienunterkunft von seinem Navigationsgerät tief in einen dichten Wald gelotst worden. Der junge Mann folgte in der Nacht zum Dienstag blindlings den Anweisungen der Computerstimme, auch als sie ihn bei Crispendorf in Thüringen "über Feld- und Wiesenwege" in den Forst führte. Als er doch Zweifel bekam und wieder wenden wollte, blieb der Mann mit seinem Auto stecken, wie die Polizei mitteilte. Über sein Mobiltelefon rief der Mann die Polizei zu Hilfe ohne zu wissen, wo er sich befand. Nach etwa einstündiger Suche mit zwei Streifenwagen entdeckten die Beamten den Verirrten und lotsten ihn aus dem Wald.

Quelle: t-online


Erinnert mich an die Geschichte mit dem Mann im Wohnmobil.
Er nahm an, das Dingen fährt von alleine und er kann getrost nach hinten gehen.
Man sollte einen Warnhinweis auf technische Geräte drucken:
Denken gefährdet NICHT Ihre Gesundheit!
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