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Montag, 9. Mai 2011, 23:04

Bert, auch wenn die Geschichte bereits in 2009 gelaufen ist, war trotzdem mal wieder nett zu lesen. :zwinker:

Wir waren 1993 in Tijuana als wir über diese Brücke liefen und uns kleine Mädchen mit irgendwelchen Waren aus den USA hinterherliefen fühlte ich mich nicht ganz so wohl oder als sie uns Sprengstoff und weiß ich nicht alles anboten war ich eigentlich froh wieder in den USA zu sein. Aber immerhin 2 Stunden waren wir doch.

1994 waren wir in Juarez. Habe ich keine Erinnerung mehr, laut Peter war es sehr düster dort, ich glaube wir waren keine Stunde drüben.
Und in El Paso (Grenznähe) habe ich dann ausversehen den Schlüssel im Lenkradschloß gelassen und das Auto von innen verriegelt. Aber dank eines Cops und einer Autowerkstatt (langer Haken und alles Mexicaner, die sehr gut englisch gesprochen haben) konnte die Fahrertür aufgebogen werden und die Verriegelung von innen geöffnet werden.

1996 waren wir dann nochmal mit unseren Eltern in Tijuana. Da haben wir uns eine Kirche angeschaut und dann in der Sporthalle Pelota (wahrscheinlich Training) angeschaut. Das war sehr interessant.

Aber nochmals in die Grenzstädte gehen, heute würde ich das nicht mehr machen.
Keine Ahnung, ob man da Angst wegen Taschendiebstahl haben muss. Also wir hatten Glück. Hatte eher Angst das ich mir was einfange (Flöhe oder ähnliches, gegessen haben wir nichts).
Gruß Nicole