Sie sind nicht angemeldet.

Kalle

Cheffe

  • »Kalle« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 6 041

Beruf: Nix

Danksagungen: 1749

  • Nachricht senden

1

Donnerstag, 11. November 2010, 11:40

USA vor Hyperinflation

USA vor Hyperinflation: 23 US-Dollar für ein Brot bald Wirklichkeit?


Durch den Gelddruckwahnsinn der Federal Reserve Bank (FED) ist der Dollar so weit entwertet, dass der Präsident der National Inflation Association (NIA), Gerard Adams, fürchtet, dass bereits nächstes Jahr ein Preis von 23 US-Dollar für ein Brot nicht unrealistisch sei.

Er fürchtet, dass die Katastrophe nicht mehr abzuwenden sei, da sie bereits begonnen habe. Dieses Jahr, so glaubt Adams, würde das Weihnachtsgeschäft das schlechteste aller Zeiten werden. Denn während die Preise steigen, sinkt das Einkommen rapide ab.

Die Amerikanische Bevölkerung wird momentan auf den Krisenstand vorbereitet, denn nicht nur die Weizenpreise sind um 84 Prozent gestiegen, auch beim Mais ist ein Anstieg um 63 Prozent zu verzeichnen. Der Zucker stieg um 55 Prozent. Ein Kilo Zucker könnte bald 62 US-Dollar und ein Schokoriegel 15 US-Dollar kosten

http://www.seite3.ch/23+Dollar+fuer+ein+…053/detail.html

http://www.youtube.com/watch?v=S-Zys2POKpc
Bei[img] http://www.usa-stammtisch.de/bilder/nummer/31.gif[/img] Stammtischtreffen dabei

Zum Arbeiten zu alt,
zum Sterben zu jung,
zum Reisen topfitt ...

Es haben sich bereits 2 Gäste bedankt.

Beiträge: 694

Danksagungen: 17

  • Nachricht senden

2

Donnerstag, 11. November 2010, 11:47

RE: USA vor Hyperinflation

Obwohl ich seine Auffassung absolut nicht teile, aber mit den kommenden Armenhäusern dieser Welt hat Forumsmitglied Statler wohl doch einen Blick in die Zukunft gewagt. Schon beunruhigend. X(

Beiträge: 3 275

Danksagungen: 214

  • Nachricht senden

3

Donnerstag, 11. November 2010, 12:29

:totlach:

Vorsicht bei der Quelle. :nonono: Seite 3 ist nun wirklich eine der obskursten Boulevard-Seiten im Netz. Und hinter der NIA, die da zitiert wird, steckt ein Börsenanalyst, der Anlegern zum Kauf dieser oder jener Aktien bzw. Gold und Silber rät, die von einem Zusammenbruch der amerikanischen Wirtschaft profitieren würden (klick). Kein Wunder also, dass er da vor Inflation warnt. Er verdient daran, wenn Panik entsteht! Auch Vertreter der Tea Party Bewegung zitieren den gerne. Dass die vor allem möglichen warnen, versteht sich von selbst.

Eigentlich geht in den USA auch eher die Angst vor einer Deflation um. Die Amerikaner haben nämlich in der Krise angefangen zu sparen, der Konsum ist eingebrochen, die Arbeitslosigkeit hoch - da spricht nichts für eine Erhöhung der Preise, im Gegenteil. Die NIA ist da anderer Meinung, sie behaupten, dass bei einer Deflation die Preise explodieren. Wie auch immer sie darauf kommen.

Dazu kommt noch, dass Rohstoffe einen so geringen Anteil am Preis haben, den wir als Verbraucher für fertige Lebensmittel zahlen, dass dadurch die Inflation kaum angeheizt wird. Aus steigenden Zuckerpreisen auf 15 Dollar für einen Schokoriegel zu kommen, ist schon ein ziemlich absurder Gedanke.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »OliH« (11. November 2010, 12:45)


Werbung

unregistriert

Werbung


Wolfgang

unregistriert

4

Donnerstag, 11. November 2010, 12:58

Wenn ich mich recht entsinne,
hat die gleiche Quelle seinerzeit spätestens für das jetzt gerade ablaufende Jahr den Staatsbankrott von halb Europa einschließlich D (und den USA) vorausgesagt.

Natürlich darf man die Gefahren nicht unterschätzen und muss endlich gegensteuern, mit solchen Horrormeldungen aber wirkt man eher unglaubwürdig.

Kalle

Cheffe

  • »Kalle« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 6 041

Beruf: Nix

Danksagungen: 1749

  • Nachricht senden

5

Donnerstag, 11. November 2010, 12:59

Ich hatte auch erst gedacht Oh Blöd-Zeitung,aber mittlerweile gibt es auch seriösere Quellen.
Bei[img] http://www.usa-stammtisch.de/bilder/nummer/31.gif[/img] Stammtischtreffen dabei

Zum Arbeiten zu alt,
zum Sterben zu jung,
zum Reisen topfitt ...

Beiträge: 694

Danksagungen: 17

  • Nachricht senden

6

Donnerstag, 11. November 2010, 13:30

Mit der Angst der Leute liess sich schon immer Geld machen, egal ob Politik- oder Wirtschafts/ Anlage-Guru.
Ergo was tun?! Reise.Reise... :8):

Beiträge: 3 275

Danksagungen: 214

  • Nachricht senden

7

Donnerstag, 11. November 2010, 13:51

Zitat

Original von Kalle
Ich hatte auch erst gedacht Oh Blöd-Zeitung,aber mittlerweile gibt es auch seriösere Quellen.


Weil einer beim anderen abschreibt, wird's nicht seriöser, Kalle. Auf einigen US-Seiten wurde das Ganze schon letzte Woche durchgekaut. Jetzt hat's die Seite 3 aufgegriffen. Ist wie wenn man einen Stein ins Wasser wirft... :cheesy:

Werbung

unregistriert

Werbung


Kalle

Cheffe

  • »Kalle« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 6 041

Beruf: Nix

Danksagungen: 1749

  • Nachricht senden

8

Donnerstag, 11. November 2010, 15:13

Wer hat von wem abgeschrieben :kopfkratz: :zwinker:
Und da ich eh die Gnade der Frühgeburt habe......Nach mir die Sin(n)tflut :99:
Bei[img] http://www.usa-stammtisch.de/bilder/nummer/31.gif[/img] Stammtischtreffen dabei

Zum Arbeiten zu alt,
zum Sterben zu jung,
zum Reisen topfitt ...

Beiträge: 84

Danksagungen: 16

  • Nachricht senden

9

Freitag, 12. November 2010, 00:27

RE: USA vor Hyperinflation

Zitat

Original von bravob
Obwohl ich seine Auffassung absolut nicht teile, aber mit den kommenden Armenhäusern dieser Welt hat Forumsmitglied Statler wohl doch einen Blick in die Zukunft gewagt. Schon beunruhigend. X(


http://www.usdebtclock.org/

Die Staatsschulden (der USA von $13.700.000.000.000) können unmöglich zurückbezahlt werden. Erst recht nicht, wenn die tatsächliche Gesamtverschuldung betrachtet wird, die Renten/Pensionsansprüche etc. mit einbezieht (zukünftige implizite Schulden). Da liegen wir bei 111 Trillionen Dollar (amerikanische, europäische Billionen). Man setzte das mal ins Verhältnis zum Welt-Bruttosozialprodukt. Noch Zweifel?

Also in dem Punkt sind sich alle Ökonomen einig. Die Frage ist jetzt nur noch, wie das Ganze abgewickelt wird. Restrukturierung und Neuverhandlung schliesse ich aus, dafür sind die strukturellen Probleme der USA viel zu gross. Sorry aber 70% des GDPs sind Konsum? Auf Pump? Das geht aus mathematischen Gründen nicht bis in alle Ewigkeit. Der Tag der Abrechnung rückt näher. Option 2 wäre der "Default": Die USA zahlen ihre Treasuries einfach nicht zurück. Der Vertrauensverlust und die Folgen für die Zukunft sind unabsehbar. So wie ich die USA einschätze, werden die alleine schon der Ehre wegen nie die Hosen runterlassen.

Die 3. und letzte Option ist die Inflation. Schulden werden in Form von neuen Papierzetteln beglichen, deren Wert fällt. So läuft das übrigens schon sei 1971, und nicht nur in den USA, weltweit! Die Inflation hat einige Vorteile, da sie den Wert der Schulden minimiert, den Wert der ungleichmässig verteilten Vermögen (man denke nur an die Anzahl der Milliardäre in den USA) schrumpfen lässt und gleichzeitig die Export-Wirtschaft stärkt.

Die Immobilienblase ist geplatzt. Die nä. Blase ist entweder zuerst in Rohstoffen, oder gleich die in Staatsanleihen, die Mutter aller Blasen. Wenn die platzt (und das dauert keine 10 Jahre mehr), sieht's nicht gut aus... mit Ersparnissen, Rente usw...

Schneeballsysteme funktionieren nicht. Anzunehmen, die USA könnten eine Wirtschaft zu 70% auf Konsum aufbauen, deren Produkte sie aus China beziehen, welches ihnen das bezahlte Geld gleich wieder in Form von Krediten zurück gibt, ist hirnrissig. Dank Globalisierung wurden grösste Teile des Mittelstandes (der Produktion) in Schwellenländer exportiert. Das Outsourcing und Leben auf Pump, sowie von "Money made(!)" an der Wallstreet (aus Finanzprodukten=Luftnummern) oder dem kontinuierlichen Wertzuwachs von Immobilien rächt sich nun.

Zur Zeit exportieren die USA durch das billige Geld die Inflation in Schwellenländer, deren Wirtschaft boomt. Das billige 0% Geld sucht Anlagemöglichkeiten, und auf der Jagd nach Rendite führen Carry-Trades und der Run in Rohstoffe zu neuen -womöglichen- Blasen. Das Geld der FED landet niemals beim US-Bürger. Der kriegt keine Kredite mehr, und will auch keine mehr weil er dazugelernt hat. Der US-Bürger will keine 7. Kreditkarte mehr, der kämpft gerade um sein Haus oder gar ums Überleben. Von daher ... um auf das Thema zurückzukommen ... schliesse ich die Hyperinflation aus. Damit ein US-Bürger 28$ für ein Brot (und alles andere) bezahlen kann, müsste er das auch verdienen. Lohnsteigerungen schliesse ich aufgrund der Lage am US-Arbeitsmarkt mal aus.

Die gemässigte Inflation wird trotzdem kommen, aber über den Weg der Rohstoffe. Das billige Geld wandert in die BRIICS und dort brummt die Wirtschaft. Das kostet Rohstoffe und selbst die sinkende Nachfrage in der westlichen Welt kann das nicht kompensieren. Nur mal so als Denkansatz: Jedes Jahr absolvieren in China 8 Millionen Studenten die Universität. Das sind 10% der dt. Gesamtbevölkerung...

Ich denke wir haben noch nicht den Funken einer Ahnung was da an Problemen -auch auf uns- zukommt. Das ganze Pensionssystem in den USA ist defakto insolvent. Wo investieren denn die Rentenkassen? Wenn's da am Aktienmarkt 20% nach unten gehts sieht's übel aus. Selbst mit 600 Milliarden wird es die FED nicht schaffen, die Assets derart inflationieren zu können. Es gibt konservative Berechnungen nach denen mindestens ein 2-stelliger Billionen (deutsche) investiert werden müsste.

Der EURO hat in 10 Jahren auch schon 20% an Wert verloren. Es ist eben auch nur Papier in einer anderen Farbe. Wer glaubt, der EURO sei besser, der irrt gewaltig. Die Schulden der EURO-Länder zusammen sind sogar höher als die Schulden der USA (wiki). Das weiss nur fast keiner. Wenn der Dollar im Vergleich zum EURO fällt dann darf man nicht vergessen: Beide Papierzettel fallen aus demselben Fenster Richtung Boden. Der Greenback ist nur etwas schneller im Moment.

Klar, implodierende Kredite und Bankenpleiten erzeugen deflationären Druck. Den spüren die US-Amerikaner im Moment. Solange aber Rohstoffe, die weltweit nachgefragt werden, in US$ abgerechnet werden und die Schwellenländer 2stellig wachsen, kann es sehrwohl zu einer Inflation kommen. Siehe Goldpreis, siehe Ölpreis, siehe Preise für Baumwolle, Kupfer, Weizen usw... Die Inflation kommt diesmal eben indirekt via Rohstoffe vom Ausland zurück in die USA, eben weil die Rohstoffe in Dollar abgerechnet werden. Der frühere Vorteil (alle Welt braucht Dollar um Öl in $ zu kaufen) verkehrt sich bei einer Dollarschwemme in blanke Gegenteil.

Kurzum: Hören will das niemand. Aber so sehen die Fakten aus. Mal schauen wie das Ganze weitergeht. Dem Tipp von bravob kann ich nur beipflichten: Gebt das Geld aus solange es noch etwas wert ist! 3 Wochen USA sind sicher mehr wert als ein paar bunte Papierschnipsel. Und das letzte Hemd hat ohnehin keine Taschen.

Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von »Statler« (12. November 2010, 00:51)


Wolfgang

unregistriert

10

Freitag, 12. November 2010, 14:01

Bei Deinem Link da oben kanns einem schwummerig werden... :cheesy:

Gibt es eigentlich etwas Vergleichbares für D auch? :kopfkratz:

Beiträge: 3 275

Danksagungen: 214

  • Nachricht senden

11

Freitag, 12. November 2010, 14:05

klick

Rattert allerdings nicht ganz so schnell... :zwinker:

Werbung

unregistriert

Werbung


Wolfgang

unregistriert

12

Freitag, 12. November 2010, 14:09

Na, DAS sieht doch schon viiiel beruhigender aus................. :cry:

Beiträge: 694

Danksagungen: 17

  • Nachricht senden

13

Freitag, 12. November 2010, 16:53

@Statler: interessante Sicht der Ding, nur versteht der durchschnitts-
BLÖD-Zeitungsleser ( und das sind nach Statistik über 20.Mill.) die Zusammenhänge nicht, und unsere gewählten Volksvertreter wollen es nicht verstehen (wollen ja wiedergewählt werden).
- die Hyperinflation in D der zwanziger Jahre
- der Zusammenbruch der Weimarer Republik
- Börsencrash 1929 an der Wallstreet

und was dann kam ist bekannt.

Geschichte wiederholt sich hoffentlich nicht :80:

Wolfgang

unregistriert

14

Sonntag, 14. November 2010, 09:30

Ich hab mir jetzt Statlers obige Sicht der Dinge nochmal in Ruhe zu Gemüte geführt, Fazit: Logisch, sachlich und erschreckend zugleich!

Wenn also jemand hier in der Lage ist, :8):
das Ganze Punkt für Punkt ebenso sachlich und fundiert zu widerlegen, dann wäre jetzt der geeignete Zeitpunkt, Dies zu tun!

Mir persönlich jedenfalls wäre deutlich wohler, wenn es überzeugende Argumente gegen die geschilderten Perspektiven gäbe...,
habe aber leider trotz eifrigen googelns absolut NIX in dieser Richtung gefunden. :rolleyes:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Wolfgang« (14. November 2010, 09:44)


Kalle

Cheffe

  • »Kalle« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 6 041

Beruf: Nix

Danksagungen: 1749

  • Nachricht senden

15

Montag, 15. November 2010, 01:47

Bei[img] http://www.usa-stammtisch.de/bilder/nummer/31.gif[/img] Stammtischtreffen dabei

Zum Arbeiten zu alt,
zum Sterben zu jung,
zum Reisen topfitt ...

Werbung

unregistriert

Werbung


Beiträge: 84

Danksagungen: 16

  • Nachricht senden

16

Montag, 15. November 2010, 02:42

Zitat



Die Graphik sieht dramatisch aus. Aber sie ist einseitig. Man übersieht oder vergisst dabei die auf der Passiva-Seite implodierten Kredite ("Toxic Assets" -> Bankenpleiten, d.h. ausgefallene Kredite).

Geld = Kredit und umgekehrt.

Wenn Kredite platzen verschwindet eben auch immer Geld in derselben Höhe (verliehenes Guthaben = Geld [will Rendite] = Kredit= Futsch). Seit 2007 versucht die FED durch "Nachdrucken" diese Lücke zu schliessen (seit Lehman 150 Bankenpleiten in den USA). Mit ausbleibendem Erfolg, da die Banken in Panik das Geld lieber horten, in "sicheren" Niederprozentanleihen (Staatsanleihen) anlegen, oder durch Leitzinsdifferenzen in Schwellen/Rohstoffländern (China, Canada, Australien) per Carry-Trade in Bare Münze verwandeln. BTW. in Australien bläht sich schon die nä. Immo-Blase auf, genauso in China.

Wenn die Banken schon wieder so satte Gewinne machen zeigt dies nur eines: Leidtragende sind die Konsumenten und Firmen, die kaum noch Kredit bekommen (deflationär). Die Banken zocken schon wieder schlimmer als noch vor der Krise. Der Derivatehandel mit fast 4 Billionen erübrigt jeden weiteren Kommentar.

Wirklich spannend wird es sein, wie sich die Beziehung zwischen China und den USA entwickeln wird. Beide sitzen im selben Boot und verteidigen unterschiedliche Interessen. Auf lange Sicht werden die USA aufgrund eigener Probleme ihre Tätigkeit als Welt-Polizei allerdings aufgeben, und etliche ihrer 700 Militärstützpunkte weltweit schliessen müssen. Ob das gut oder schlecht ist mag ich nicht zu beurteilen. Ich habe jedenfalls noch deutlich mehr Vertrauen in die USA als in ein korruptes Russland oder undemokratisches China.

@Wolfgang
Ich hab vor mehr als 10 Jahren angefangen mich mit Wirtschaft, Finanzen usw. zu beschäftigen, und zwar aus einem einfachen Grund: Meiner Altersvorsorge. Und je intensiver ich mich mit dem Thema beschäftigt hatte, desto deprimierter wurde ich :/
Fakt ist: Das dt. Rentensystem ist auch ein Ponzi-Scheme. Die dt. Rentenkasse zahlt (und kann nur auszahlen) was an Beiträgen monatlich hereinkommt (Tipp: youtube: "Das Märchen vom gerechten Staat", ARD Doku). Bernard L. Madoff ist für sein Schnellballsystem in den Knast gewandert. Der Staat macht das vollkommen legal. Übrigens: Laut n-tv werden alle die nach 2025 in Rente gehen im Schnitt nur noch Rentenbezüge im Hartz 4 = Sozialhilfebereich bekommen. Aber das ist ein anderes Thema ...

Leute kauft Euch Kämme, es kommen lausige Zeiten!

Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von »Statler« (15. November 2010, 03:03)


Beiträge: 84

Danksagungen: 16

  • Nachricht senden

17

Mittwoch, 17. November 2010, 03:06

Zum Thema noch ein Artikel aus der Welt, welcher leider nach wenigen Stunden zensiert(?) wurde. Trotzdem kann er noch im Google Cache gefunden und gelesen werden. Was die Transferunion für uns in Deutschland bedeutet dürfte klar sein.

Deutschland wird Zahlmeister für die EU
Welt Artikel über die Transferunion

Erwartet nicht davon etwas in den Nachrichten zu lesen. Die wirklich interessanten Dinge finden immer hinter den Türen statt, vorzugsweise in Blitzentscheidungen am Wochenende (HRE Rettung, Merkel:Spareinlagen sind sicher, GR-750Mrd-Rettungsschirm, ...)

Ich würde mich freuen wenn mehr und mehr Menschen sich für diese Dinge interessieren, die abseits der Konsumgesellschaft erschreckende Tatsachen schaffen, unter denen viele leiden werden.

Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von »Statler« (17. November 2010, 03:18)